Am 4. Oktober 2014 zeigt das ZDF die drittletzte
Ausgabe von "Wetten, dass ..?". Doch trau-ert die Mehrheit der
Deutschen der Show nach? Oder sind die Zuschauer eher übersättigt von
Wetten, Stars, Sofa-Talk und Moderator Markus Lanz, der das
Unterhaltungsformat vor zwei Jahren von Thomas Gottschalk übernahm?
Und würden die Zuschauer dem Format die Treue halten, wenn Gottschalk
zurückkehrte?
All das wollte HÖRZU genau wissen und beauftragte das
Mei
Bundesbürger, die sich Sorgen um ihr Leben im Alter machen,
fürchten vor allem Krankheit (41 Prozent). Die Sorge um die eigene
Gesundheit lässt insbesondere Erwerbstätige um ihre berufliche
Zukunft bangen: 46 Prozent haben Angst davor, schwer krank zu werden.
Beruf und Gesundheit – zwei Faktoren, die sich gegenseitig
beeinflussen. Körperliche und seelische Belastungen im Job können auf
Dauer krank machen: So empfinden 26 Prozent der Erwerbstätigen in
D
– Audiomaterial zu diesem Thema können Sie hier abrufen:
http://www.presseportal.de/pm/40550/2838207/audio
Chatten, surfen, spielen: Dank digitaler Medien geht das
heutzutage fast immer und überall. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage
besitzen etwa vier von fünf Jugendlichen zwischen zwölf und 17 Jahren
ein Smartphone und es fällt ihnen zunehmend schwerer, "offline" zu
sein. Welchen Stellenwert das Internet für Kinder und Jugendliche hat
und
Langer Unterricht und viele Hausaufgaben, immer
wieder Klausuren und Tests, Angst vor schlechten Noten und
Zeugnissen: 46,9 Prozent der Eltern mit Schulkindern in Deutschland
beobachten, dass ihr Sohn oder ihre Tochter in der Schule durch
Leistungsanforderungen, Zeit- und Lernaufwand sehr stark unter Druck
steht. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des
Apothekenmagazins "Baby und Familie" hervor. Dabei steigt mit
fortschreitender Schullaufbahn der Kinder der Anteil de
– 60 Prozent definieren sich als Bundesdeutsche – aber mehr als zwei
Drittel der Deutschen haben Vorurteile gegenüber "Ossis" und
"Wessis"
– Ostdeutsche: kein Hochdeutsch, schlechtes Englisch, sparsam,
nacktbadend
– Westdeutsche: Geld, Status, Karriere
– Junge Generation unvoreingenommen: Zwei Drittel lehnen Vorurteile
der Eltern ab
Deutschland wächst zusammen – rund 60 Prozent der Deutschen sehen
sich primär als Bundesbürger (im Westen: 63 Pro
Sperrfrist: 24.09.2014 04:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
53 Prozent der Deutschen sagen, die Wiedervereinigung hat für sie
eher Vorteile gebracht. Drei von vier Ostdeutschen sehen das so.
Westdeutsche sind skeptischer: Jeder Vierte sieht sogar eher
Nachteile.
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Die größte Stärke der Bundesrepublik ist für die Ostdeutschen die
Möglichkeit zu reisen, ge
Nur zwölf Prozent der deutschen
Mobilgeräte-Besitzer greifen auf Apps von Versicherungen zu. Das
ergibt eine repräsentative Umfrage von Steria Mummert Consulting. Um
mehr Kunden zu erreichen, müssen die Unternehmen deshalb an ihrer
Mobilstrategie arbeiten und zusätzliche Funktionen anbieten.
Schadensmeldungen vornehmen, Kundendaten ändern oder Arztrechnungen
einreichen: All das ist über Apps von Versicherungen möglich. Doch
Mobilgeräte-Besitzer
Beruf, Freizeit, Familie, Ruhestand – jede Lebenssituation
erfordert die entsprechende Form der Absicherung, um den Menschen vor
unerwarteten Rückschlägen zu schützen. Doch wie gut sind die
Deutschen versichert? In einer repräsentativen TNS Infratest Umfrage
erfasst die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) den
Basisversicherungsschutz der Deutschen und ermittelt, bei welchen
Versicherungen Nachholbedarf besteht.
Die Katholische Kirche in Deutschland hat unter
Papst Franziskus an Ansehen gewonnen. Das ist das Ergebnis einer
Umfrage im Auftrag des ZDF-Magazins "Frontal 21". 36 Prozent der rund
1200 Befragten sagten, das Image der Kirche habe sich unter dem neuen
Papst verbessert. Bei Franziskus– Amtsantritt im März 2012 waren
lediglich 19 Prozent davon ausgegangen, dass sich das Ansehen durch
den neuen Papst verbessern werde.
Mit dem Ansehen ist allerdings auch die Erwartungshaltun