Während 2013 noch 23 Prozent der mittelständischen Fertiger keine
Angaben zu den Public- und Private-Cloud-Modellen machen konnten,
sank dieser Wert 2014 auf 8 Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil
derjenigen, die das Private-Cloud-Modell als geeignet ansehen,
zwischen 2013 und 2014 von 11 auf 37 Prozent. Noch höher liegt dieser
Anstieg bei kleineren Mittelständlern. Zu diesem Ergebnis kommt eine
aktuelle Umfrage des unabhängigen Marktforschungsinstituts Pierre
Der Nationale Wohlstandstandindex für Deutschland
(NAWI-D) erreicht im Sommer 2014 den höchsten Wert seit seiner
Einführung im Juni 2012. Knapp 47 Prozent der deutschen Bevölkerung
ab 14 Jahren leben heute nach eigener Einschätzung im Wohlstand. Das
sind 5,3 Prozentpunkte mehr als im Sommer vor zwei Jahren, so das
Ergebnis aus dem NAWI-D, den Ipsos in Kooperation mit
Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen
Bevölkerungsumfragen erh
Auf den ersten Blick liest es sich harmlos: 45
Prozent der Deutschen sind mit dem, was sie in ihrem Leben bisher
erreicht haben, zufrieden; 37 Prozent, deutlich weniger, möchten noch
viele Pläne verwirklichen. Brisanz bekommen diese vom Münchner IMAS
Institut erhobenen Befunde durch den Vergleich mit Polen. Im
östlichen Nachbarland begnügen sich nur 18 Prozent der Bürger mit
ihrer bisherigen Lebensleistung, 76 Prozent der Polen möchten noch
mehr erreichen
Die große Mehrheit der Bundesbürger lehnt eine
Zurückhaltung der Beschäftigten bei Lohnforderungen ab. 79 Prozent
stimmen der Auffassung von Bundesbank und Europäischer Zentralbank
zu, dass angesichts der niedrigen Inflationsrate und der positiven
Verfassung des Arbeitsmarktes höhere Lohnabschlüsse in Deutschland
angemessen wären. Nur 17 Prozent halten derzeit höhere Einkommen
nicht für erforderlich. Das geht aus der "Bürgerbefra
Die große Mehrheit der Bürger ist mit den
Leistungen des öffentlichen Dienstes in Deutschland zufrieden. Den
Beamten werden deutlich häufiger positive und sehr viel seltener
negative Eigenschaften zugeordnet als in den vergangenen Jahren. Das
geht aus der diesjährigen "Bürgerbefragung öffentlicher Dienst"
hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa für den dbb
beamtenbund und tarifunion durchgeführt hat.
Wenn man im fortgeschrittenen Alter von anderen
deutlich jünger geschätzt wird, sollte man dies nicht zwingend als
nett gemeinte Schmeichelei abtun. Einem Ergebnis einer
repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber"
zufolge könnte es sich bei einer solchen Äußerung durchaus um den
tatsächlichen Eindruck handeln: Fast alle (90,2 Prozent) Befragten
sind der Ansicht, dass viele ältere Menschen im Vergleich zu früheren
Deutschland hat bisher grundsätzlich keine Waffen in Krisengebiete
geliefert. Das soll sich jetzt ändern. Allerdings spricht sich mit 67
Prozent eine deutliche Mehrheit gegen deutsche Waffenlieferungen in
den Irak für die Kurden aus. Lediglich 27 Prozent unterstützen den
neuen Kurs der Bundesregierung. Diese Waffenlieferungen werden von
allen Parteianhänger-Gruppen mehrheitlich abgelehnt. Fast genauso
deutlich werden Waffenlieferungen durch andere westliche Staat
"Ist mir das peinlich!" – Diesen Satz hört man
in Deutschland deutlich häufiger von Frauen als von Männern. Eine
repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" ergab, dass sich Frauen wegen ganz unterschiedlicher Dinge
schnell schämen. So ist es mehr als der Hälfte von ihnen äußerst
unangenehm, wenn andere ihre Körper-ausdünstungen wahrnehmen – wie
etwa Blähungen, Schweiß- oder
Der Bundespräsident hatte eine neue starke Rolle
Deutschlands in der Welt gefordert, inzwischen ist die neue deutsche
Außenpolitik politische Realität: Ob Ukraine, Gaza oder Irak –
Deutschland hält sich nicht mehr aus den internationalen Konflikten
heraus, sondern übernimmt außenpolitische Verantwortung. Doch wie
finden das die Deutschen?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich 50
Prozent der Deutschen für ein stärkeres En
Die Erwerbstätigen in Deutschland sind mit ihrer Arbeitssituation
meist zufrieden. Trotzdem kann sich nur jeder Zweite vorstellen, die
derzeitige Tätigkeit bis zum Renteneintritt auszuüben. Das geht aus
einer aktuellen Repräsentativbefragung von 2.000 Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmern hervor, die im Auftrag der Initiative Gesundheit
und Arbeit (iga) zum vierten Mal durchgeführt wurde.
Demnach erleben 86 Prozent ihre Arbeit als vielseitig und
abwechslungsr