Heuschnupfen ist die häufigste Allergie der
Deutschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Laut eigener Aussage leidet
in Deutschland rund jeder Siebte (13,6 Prozent) unter einer Allergie.
Der mit 62,6 Prozent weitaus größte Teil dieser Betroffenen reagiert
eigenen Angaben zufolge auf Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern,
Gräsern oder ähnlichem. Andere Allergien sind den Ergeb
Niesen, brennende Augen, gedämpfte Wahrnehmung –
in Deutschland leiden 35 Prozent der Autofahrer unter Heuschnupfen.
Zwei Drittel von ihnen fühlen sich dadurch beim Autofahren
eingeschränkt, setzen sich aber dennoch ans Steuer (63 Prozent).
Jeder Achte verzichtet aufgrund starker Allergiesymptome gelegentlich
komplett auf Autofahrten (13 Prozent). Das ist das Ergebnis einer
repräsentativen Befragung, die AutoScout24 in Auftrag gegeben hat.
Linderung erhoffen sich die Te
Die Kirchen sollten den christlichen Glauben
nach Ansicht ihrer Mitglieder stärker im Internet verbreiten.
Online-Übertragungen von Gottesdiensten beispielsweise halten 40
Prozent der Befragten für ein "sehr attraktives Angebot", und die
Beichte würde jeder vierte Katholik sogar "eher im Internet" als in
der Kirche ablegen, wie aus einer Umfrage im Auftrag der
KONPRESS-Medien eG unter 1.088 Katholiken und Protestanten hervor
geht. Zudem spricht sich
– Beim deutschen Onlineumfragen-Anbieter Lamapoll
(www.lamapoll.de) steht "Datenschutz made in Germany" an erster
Stelle
– Gerade Behörden und die Öffentliche Verwaltung haben ein sehr
großes Interesse an sicheren Dienstleistungen rund um
Mitarbeiterbefragungen, Qualitätssicherung oder Marktanalysen
– Gesprächstermin mit Stoyko Notev, Geschäftsführer von Lamapoll,
vereinbaren unter 0611/973150 oder team@euro
In den vergangenen fünf Jahren hat sich der
berufliche Alltag von 48 Prozent der deutschen Arbeitnehmer aus deren
Sicht spürbar beschleunigt. Dadurch bleibt weniger Zeit für die
einzelnen Arbeitsprozesse. Gleichzeitig sind die Aufgaben nach
Einschätzung von 53 Prozent der Arbeitnehmer komplexer geworden. Als
weitere wichtige Veränderung empfinden 43 Prozent von ihnen die
sogenannte Verdichtung – also mehr Arbeit mit weniger Kollegen. Das
sind Ergebnisse der Studie
Weit verbreitet ist laut einer repräsentativen
Umfrage des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" eine
falsche Theorie zur Entstehung von Alkoholabhängigkeit: Jeder Dritte
(32,2 Prozent) der Befragten – bei den 14- bis 19-Jährigen sogar
jeder Zweite (50,1 Prozent) – meint, um vom Alkohol "wirklich"
abhängig zu werden, müsse man sich "bestimmt über einen längeren
Zeitraum immer wieder fast bis zum Vollrausch betrinken".
Die momentan diskutierten Pläne zu einer Flexibilisierung des
Renteneintritts (Flexi-Rente) entsprechen den Wünschen großer
Bevölkerungsteile. Jeder Fünfte (19,7 Prozent) der über 60-Jährigen
kann sich vorstellen, länger zu arbeiten, als es das gesetzliche
Renteneintrittsalter vorsieht. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD
Allensbach) im Auftrag der Initiative Neue Soziale M
Mit dem Reifenkauf tun sich viele
schwer: Lediglich 51 Prozent der Fahrzeughalter haben sich bereits
für ein bestimmtes Produkt entschieden, wenn sie sich auf den Weg zum
Reifenhändler oder in die Werkstatt machen. 49 Prozent entscheiden
sich nur manchmal vorab – oder nie. Dies ist das Ergebnis einer
Umfrage des Reifenfachdiscounters reifencom GmbH ( www.reifen.com );
befragt wurden über 1.000 Auto- und Motorradfahrer.
Die DAK-Gesundheit ist 2014 erneut als
Deutschlands beste Krankenkasse für Familien und Berufseinsteiger
ausgezeichnet worden. Das zeigt der neue Krankenkassen-Guide der
Zeitschrift Focus Money (Heft 17/2014). Auch in der Gesamtwertung
seit 2010 liegt die DAK-Gesundheit beim Vergleich von 100
Krankenkassen weiter auf dem ersten Platz.
"Dieses Ergebnis zeigt, wie attraktiv unsere Angebote gerade für
Familien und junge Versicherte sind", sagt DAK-Vorstandschef Herbert
Der Tod eines Freundes oder Familienangehörigen
löst Trauer und Verzweiflung aus. Viele Menschen stürzt er auch in
eine Lebenskrise. In einer repräsentativen Umfrage des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" sagte mehr als jeder Dritte
(36,1 %), dass der Tod einer nahestehenden Person bei ihm eine der am
schwierigsten zu bewältigenden Krisen bewirkt habe. Damit ist dies
der mit Abstand häufigste Auslöser für schwere Lebenskrisen. Dahinter
fol