Eine große Mehrheit der Autofahrer ist bereit,
im Notfall die Regie über ihr Fahrzeug einem elektronischen
Assistenzsystem zu überlassen. Drei Viertel (73 Prozent) der
Befragten finden es gut, wenn die Technik – zum Beispiel ein
Notbremsassistent – Fehler des Fahrers ausgleicht. Zu diesem Ergebnis
kommt eine aktuelle Umfrage der Prüforganisation DEKRA unter 1.150
Autofahrern.
Nur etwa jedem Vierten (26 Prozent) macht es Angst, wenn die
Technik die Herrschaft ü
Neben der Glaubwürdigkeit des Anbieters ist auch
die Scheingebühr ein wichtiges Argument für die Wahl des
Lotto-Vermittlers. Online-Lottotipp kann weniger kosten als bei der
klassischen Annahmestelle
Bei der Preisumstellung des Deutschen Lottos am 4. Mai 2013 wurde
der Preis für ein Lottofeld von 75 Cent auf einen Euro angehoben.
Daneben erheben alle Landeslotteriegesellschaften und deren
traditionellen Annahmestellen auch eine Bearbeitungsgebühr für die
In den kommenden Jahren wird in Deutschland so viel
Betongold vererbt wie nie zuvor. Künftig werden in zwei von drei
Nachlässen Häuser, Grundstücke oder Wohnungen enthalten sein*. Doch
das Erben einer Immobilie bedeutet auch, sich mit dem
Erbschaftssteuergesetz auseinanderzusetzen. Und das ist für die
Mehrheit der Deutschen viel zu kompliziert und undurchsichtig. Zu
diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von
ImmobilienScout24 unter 1.073 Deutschen,
Trotz des Nachholbedarfs nach der Wende besitzt
jeder 4. Ostdeutsche ein Elektrogerät, das älter als 20 Jahre ist.
Bei den über 50-Jährigen ist es sogar jeder Dritte.
Dass Ostdeutsche ihre alten Elektrogeräte bewahren, das ergab eine
repräsentative Umfrage, die forsa im Auftrag des MITTELDEUTSCHEN
RUNDFUNKS für die Sonderreihe "exakt – So leben wir!" durchgeführt
hat. In den 5 neuen Bundesländern und Berlin wurden dazu Menschen
&uum
Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in
Berlin trumpfen die TV-Hersteller mit technischen Neuheiten auf.
Dabei ist schon jetzt jedem Vierten (26 Prozent) der eigene Fernseher
zu kompliziert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen
Emnid-Umfrage (1.006 Befragte) der Programmzeitschrift auf einen
Blick (Heft 37/2013, EVT: 5. September).
Von den Befragten, die ihren Fernseher zu kompliziert finden,
haben zwei Drittel (69 Prozent) Probleme mit den Zusatzfunktionen,
mit den
Mit rund 1 Million Zuschauer und 8,7 Prozent
Marktanteil stieß die Sendung, in der BR-Chefredakteur Sigmund
Gottlieb und WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn die Fragen stellten,
auch beim jüngeren Publikum (14-49 Jahre) auf großes Interesse.
Frank Plasberg analysierte den Wahlkampf direkt im Anschluss in
"hart aber fair". Die Gesprächsrunde, in der unter anderem der
Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas
Op
Zu lange Wartezeiten, zu hohe Kosten oder
ungünstige Öffnungszeiten – Mit dem Argument, einfach "ungern" zum
Arzt zu gehen, behandelt sich fast jeder zweite Bundesbürger (42,0 %)
im Krankheitsfall erst einmal lieber selbst mit rezeptfreier Arznei.
Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausgefunden. Vermeiden
wollen viele Patienten durch ihre Selbstmedikation eigenen Angaben
zufolge "die oft
Geahnt haben wir es alle schon lange: Das, was uns Heidi Klum in
"Germany–s Next Topmodel" präsentiert, sind vermutlich nicht immer
die schönsten Frauen Deutschlands.
In einer repräsentativen, deutschlandweiten Umfrage fand das
Meinungsforschungsinstitut Dialego im Auftrag eines großen deutschen
Markenartiklers jetzt heraus, wer für uns tatsächlich das schönste
deutsche Model ist.
Eine aktuelle forsa-Studie zum Onlineverhalten der Deutschen
zeigt: Die Besitzer von Smartphones und anderer mobiler Endgeräte
legen großen Wert darauf, dass ihre Geräte auf dem neuesten
technischen Stand sind. 68 Prozent der Befragten halten dies für
wichtig oder sehr wichtig. Lediglich 2 Prozent geben zu, dass es für
sie unwichtig ist. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie zum
Onlineverhalten der Deutschen im Auftrag von CosmosDirekt unter 1.009
Internetnutze
Jüngst wurde bekannt, dass immer mehr
Arbeitnehmer in Deutschland versuchen, mit Aufputschmitteln ihre
Leistung zu steigern. Auch Ärzte gehören dazu, berichtet nun die
"Apotheken Umschau": Bei einer Befragung von 1105 deutschsprachigen
Chirurgen durch die Universität Mainz gaben 20 Prozent an, bereits
mindestens einmal zu einer verschreibungspflichtigen oder illegalen
Droge gegriffen zu haben, um ihre Leistung zu steigern.