Die Hälfte aller Arbeitnehmer ist nicht vertraut
mit der Unternehmensstrategie des eigenen Arbeitgebers; das ist das
bemerkenswerte Ergebnis einer Umfrage von stellenanzeigen.de
(www.stellenanzeigen.de), einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in
Deutschland. Tatsächlich gaben ganze 49,7 Prozent der 450 befragten
Fach- und Führungskräfte an, dass ihnen die Unternehmensstrategie
nicht vermittelt wurde. Weitere knapp 30 Prozent kennen sie nach
eigener Aussage nur se
Rund einen Monat vor der Bundestagswahl kann
sich jeder Zweite (50 Prozent) vorstellen, seine Stimme über das
Internet abzugeben. Vier von zehn Befragten (43 Prozent) würden eine
solche Online-Wahl sogar der Briefwahl vorziehen. Das ergab eine
aktuelle Umfrage, die das Deutsche Institut für Vertrauen und
Sicherheit im Internet (DIVSI) in Zusammenarbeit mit dem renommierten
Heidelberger SINUS-Institut durchgeführt hat. Für die
bevölkerungsrepräsentative Un
Wer hätte gedacht, dass Optimismus ganz oben auf der persönlichen
Prioritätenliste der Deutschen steht, die so oft als grübelnde
Griesgrame gelten? Der Wunsch danach ist stark: Mehr als jeder dritte
Deutsche (37 Prozent) wäre gern optimistischer. Unter den deutschen
Frauen geben dies sogar 41 Prozent an, wie eine aktuelle
repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Coca-Cola Happiness
Instituts unter mehr als 1.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 69
Jah
Eine deutliche Mehrheit der Frauen in Deutschland
fühlt sich wohl in ihrem Körper. Nach einer Umfrage des
Frauen-Lifestylemagazins "Women–s Health" (Ausgabe 9/2013, EVT
14.08.2013) finden sich 77 Prozent der Frauen schön. An der Umfrage
hatten insgesamt 1.100 Leserinnen teilgenommen.
Allerdings würden 84 Prozent der Frauen gerne ein paar Pfunde
verlieren um sich attraktiver zu fühlen. 44 Prozent der Befragten
träumen von einem athletischen und d
Was kommt heraus, wenn sich ein gebürtiger
Ostwestfale und eine praktizierende Rheinländerin auf die Suche nach
dem machen, was unser Nordrhein-Westfalen so besonders macht? 21
Dinge – die man in Nordrhein-Westfalen erlebt haben sollte, 21 Dinge
– die man über Nordrhein-Westfalen wissen sollte und 21 Dinge – die
aus Nordrhein-Westfalen verschwunden sind. Welche außergewöhnlichen,
verblüffenden und zum Teil skurrilen "Perlen" Mirja Regensburg und
In
Heute ist der Internationale Tag der Jugend, der die Förderung der
Jugendlichen und ihrer gesellschaftlichen Teilhabe in den Mittelpunkt
stellt. Junge Menschen sollen als gleichberechtigte Partner behandelt
werden, ihr Engagement und ihre Kreativität soll anerkannt und
unterstützt werden. Das Internet ist die perfekte Plattform, um diese
Ziele zu erreichen.
In Deutschland zahlen 60 Prozent der Mütter und Väter ihrem Kind
im Grundschulalter Taschengeld. Das ergab einer aktuellen
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Befragt wurden Eltern mit
Kindern zwischen sechs und neun Jahren. 24 Prozent der Mütter und
Väter lassen bis zu zwei Euro wöchentlich springen, 18 Prozent
zwischen zwei und drei Euro. Im Schnitt bekommen die Knirpse 2,90
Euro pro Woche.
Weitere Tipps und Inhalte zum Thema finden Sie hier:
http
"Der NDR ist sein Geld wert" – diese Aussage
bejahen nach einer repräsentativen Umfrage des Instituts TNS
Infratest 67 Prozent der Norddeutschen. Dieser Zustimmungswert ist im
jüngsten so genannten "NDR Trend" gegenüber dem Vorjahr leicht
gestiegen (3,3 Prozentpunkte). Für die Umfrage "NDR Trend" hat TNS
Infratest 3000 Erwachsene ab 14 Jahren in den vier NDR
Staatsvertragsländern telefonisch interviewt. Die Akzeptanz des NDR
im Norden
Das Sparverhalten von Jugendlichen
bleibt auch 2013 unverändert hoch. Von durchschnittlich 467 Euro, die
jungen Erwachsenen monatlich zur Verfügung stehen, legen sie rund 129
Euro auf die Seite. Damit erzielen sie wie bereits im Vorjahr einen
erstaunlich hohen Sparanteil von 28 Prozent. Die Sparquote unter
jungen Menschen ist somit fast dreimal so hoch wie die der privaten
Haushalte in Deutschland insgesamt, die 2012 bei rund 10 Prozent lag
(Quelle: Deutsche Bundesbank). Zu diesem
Manchmal ist es gut, ein Mann zu sein – zum
Beispiel, wenn das Wetter umschlägt oder ein Gewitter am Himmel
steht. Wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau" zeigt, machen extreme Wetterlagen und
Wetterwechsel deutlich mehr Frauen als Männern zu schaffen. 35,4
Prozent der weiblichen, aber nur 13,3 Prozent der männlichen
Befragten stufen sich als wetterfühlig oder wetterempfindlich ein.
Und viele wetterbedingte Beschwerden