Bitte beachten Sie, dass die Ergebnisse des 1LIVE
Sektor-Reports nur mit Nennung von 1LIVE veröffentlicht werden
dürfen.
In Bielefeld leben die schlechtesten Autofahrer des Landes, die
Besten kommen aus dem Rhein-Kreis Neuss. Das ist das Ergebnis des
neuen 1LIVE Sektor-Reports. Das junge WDR-Radio präsentiert in
Zusammenarbeit mit dem WDR-Informationsmagazin Aktuelle Stunde
regelmäßig den 1LIVE Sektor-Report mit kuriosen und exklusiven Zahlen
und Fakten aus s&
Die schönsten Tage des Jahres lassen sich deutsche Urlauber
einiges kosten. 36 Prozent planen mit einem Urlaubsbudget von 500 bis
1.000 Euro pro Person.
22 Prozent wollen zwischen 1.000 und 2.000 Euro für ihre Ferien
ausgeben. Mit einem Budget zwischen 2.000 und 3.000 Euro planen 14
Prozent. 4 Prozent wollen sogar mehr als 3.000 Euro pro Person
investieren. 21 Prozent der Deutschen planen weniger als 500 Euro für
ihren Urlaub ein. Das ergab eine repräsentative fo
Zahnprobleme bereiten nicht nur Schmerzen, sie
können auch eine Gefahr für die Gesundheit bedeuten. Davon sind laut
einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau" viele Deutsche
überzeugt. Zwei Drittel (65,9 Prozent) der Befragten meinen, dass
kranke Zähne das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen
würden. Wobei bei den Frauen (72,0 Prozent) deutlich mehr als bei den
Männern (59,6 Prozent) diese Einschätzung teilen.
Trotz reichlich sprudelnder Steuerquellen fordern SPD, Grüne und
Linke höhere Staatseinnahmen und wollen u.a. die Einkommensteuersätze
erhöhen. Da nur Einkommen ab ca. 60.000 Euro/Jahr stärker belastet
werden sollen, sei das gerecht. Dass dabei genau die Gruppe der
Steuerzahler zusätzlich zur Kassen gebeten würde, die schon jetzt die
Hälfte des Einkommensteueraufkommens zahlt, wird dabei offenbar
ebenso bewusst verschwiegen, wie die negativen Auswi
Einen angemessenen Umgang mit der
Zielgruppe "Familie" zu finden, ist für viele werbungtreibende
Branchen schwierig. Dies geht aus einer exklusiv für HORIZONT
(Deutscher Fachverlag) erstellten Umfrage hervor.
Insbesondere die werblichen Auftritte von Banken,
Finanzdienstleistern und Versicherungen tun sich schwer: Auf die
Frage "Wie sehr fühlen Sie sich in der Werbung als Familie
angesprochen?" nannten nur 12,6 Prozent der Befragten diese Branche.
Ge
Schokolade, Gummibärchen und anderes Naschwerk
– wenige können den Versuchungen widerstehen. Wie eine repräsentative
Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de"
zeigt, hat knapp jeder Zweite eine Schwäche für Süßigkeiten (49,2%)
und kann auf kleine Leckereien nicht verzichten. Dabei liegen die
Frauen mit 53,9% vor den Männern (44,2%). Jüngere Befragte geben
überdurchschnittlich öfter an, das Naschen n
Unternehmen, die sich in der Kommunikation
insgesamt besser aufgestellt sehen als der Wettbewerb, setzen
besonders stark auf Pressearbeit und weniger auf Marketing und
Werbung. Sie sprechen der Pressearbeit auch einen höheren Anteil am
Unternehmenserfolg zu. Das sind Ergebnisse der Studie "Werbung
verliert, Marketing erodiert, PR gewinnt" des Faktenkontors mit dem
WELT-Entscheiderpanel.
Rund einer von zehn für die Studie befragten Topmanagern sieht
sein Unternehmen
Nur jeder zehnte Bundesbürger (11 Prozent) glaubt, dass Kinder in
der Stadt glücklicher aufwachsen als auf dem Land. Das ergab eine
repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen
Bank. Wie werden Städte künftig kinder- und familienfreundlicher?
Antworten auf diese und andere Fragen zur Stadt der Zukunft sucht der
Wettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" zum diesjährigen
Jahresthema "Ideen finden Stadt".
35 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben derzeit
Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Das ergibt die
Studie "Fachkräftemangel 2013" des Personaldienstleisters
ManpowerGroup. Die Quote ist im Vergleich zu 2012 um 7 Prozent
gesunken und entspricht nun dem globalen Durchschnitt. Weltweit nimmt
das Problem der fehlenden Spezialisten langsam, aber stetig zu.
"Inzwischen haben mehr deutsche Arbeitgeber ihre
Rekrutierungsstrategien angepasst", sagt H
Das für Millionen von Menschen nervige Problem der
unerwünschten E-Mail-Werbung (Spam) verschärft sich offenbar in
diesem Jahr, hat eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft
(www.eco.de) festgestellt. Der Verband stützt sich dabei auf eine
aktuelle Umfrage unter 245 IT-Experten, nach der sich die
Spam-Erkennung derzeit wieder verschlechtert gegenüber dem Vorjahr.
"Nachdem vor einem Jahr 62 Prozent der damals befragten Fachleute
mit der Erkennung von S