Der Rohstoffverbrauch ist enorm: Wir bräuchten 2,7
Erden, wenn weltweit so gewirtschaftet würde wie heute in
Deutschland. Aus diesem Grund hat der NABU gemeinsam mit Unternehmen
der grünen Zukunftstechnologien das Bündnis "Allianz
Ressourcenschonung" gegründet, das sich für eine ökologisch-soziale
Rohstoffpolitik einsetzt. Die bislang zwölf Mitglieder der Initiative
haben sich am heutigen Dienstag erstmals bei einer Konferenz in
Berlin der
Das zeo2-Frühlingsheft ist da – Ausgabe 02/2013 des Umweltmagazins
erschienen
Ab sofort am Kiosk und im Abo unter
https://www.taz.de/zeitung/abo/zeozwei/
zeo2-Titelgeschichte über den rasanten Aufschwung des Radfahrens –
90 Gründe im Frühling aufs Rad umzusteigen – Wer hat in Zukunft
Vorfahrt: Auto oder Drahtesel?
Das Fahrrad kommt. Nicht mehr langsam, sondern gewaltig. Der neue
Fahrradboom ist unserem Umweltmagazin zeo2 die
Frühjahrs
EU-Kommission muss mit hohen Strafzahlungen den von deutschen
Autoherstellern erneut versprochenen Umstieg auf CO2-Klimaanlagen
durchsetzen
Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) fordert die Bundesregierung
und die Europäische Kommission auf, das im Brandfall extrem toxische
chemische Kältemittel R1234yf zu verbieten. Seit mehreren Jahren
setzt sich die DUH für ein Anwendungsverbot der Chemikalie ein und
hat im Dezember 2012 abermals einen entsprechende
PHOENIX überträgt am heutigen Freitag, 8. März 2013,
LIVE
– 12.00 Uhr die Pressekonferenz zur Aufsichtsratssitzung der
Berliner Flughafen-Gesellschaft BER unter Leitung von Matthias
Platzeck.
– 12.30 Uhr die Pressekonferenz zum Spitzengespräch der deutschen
Wirtschaft mit Bundeskanzlerin Merkel.
– 13.00 Uhr die Pressekonferenz des Vatikans mit Presseamtsleiter
Frederico Lombardi.
Mit Blick auf den zweiten Jahrestag der
Reaktorkatastrophe von Fukushima fordert der NABU, dass die Atomkraft
weltweit zum Auslaufmodell werden muss. "Die Menschen in Japan leiden
nach wie vor unter der hohen Strahlenbelastung. Die Kostenschätzungen
für die Folgen von Fukushima liegen zwischen 100 und 850 Milliarden
Euro. Das macht deutlich: Atomkraft ist nicht nur gefährlich für
Mensch und Natur, sondern birgt auch immense ökonomische Risiken", so
NABU-Pr&a
NABU-Präsident Olaf Tschimpke hat als Teilnehmer
des heutigen Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit wichtigen
Akteuren der Energiewende die Einrichtung einer unabhängigen
Transfer-und Clearing-Stelle vorgeschlagen, die bei der Umsetzung der
Energiewende in den Regionen helfen soll, bei Konflikten mit dem
Naturschutz zu vermitteln.
"Die Auseinandersetzungen um einen möglichst naturverträglichen
Ausbau beispielsweise von Windenergie und Stromnetzen lassen
Zu dem von der EU-Kommission eingeleiteten
Beihilfeverfahren gegen Stromnetzentgeltbefreiungen in Deutschland
erklärt Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der
Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena):
"Wir dürfen die energieintensive Industrie in Deutschland, die im
internationalen Wettbewerb steht, nicht übermäßig belasten. Es ist
richtig, die bisherigen Ausnahmen zu überprüfen und stellenweise auch
zu reduzieren. Aber zwei P
PHOENIX überträgt am Donnerstag, 7. März 2013, ab
14.30 Uhr LIVE die Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel nach
dem Gespräch zur Energiewende. Mit dabei sind außerdem die
Bundesminister Philipp Rösler, Peter Altmaier, Peter Ramsauer, Ilse
Aigner und Johanna Wanka.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen
und Kollegen,
der Rohstoffverbrauch ist enorm: Wir bräuchten 2,7 Erden, wenn
weltweit so gewirtschaftet würde wie heute in Deutschland. Vor diesem
Hintergrund will der NABU gemeinsam mit einer Reihe von Unternehmen
mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie eine
umweltfreundlichere Rohstoff- und Ressourcenpolitik gelingen kann.
Am 12. März 2013 will sich die "Allianz Ressourcenschonung", ein
Bündnis vo
72 Prozent der Bundesbürger befürworten die
Energiewende, doch jeder Zweite ist nicht bereit, dafür
Einschränkungen in seinem persönlichen Wohnumfeld in Kauf zu nehmen.
Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter
1.000 Bundesbürgern, die Mitte Februar 2013 im Auftrag des
Energiedienstleisters Ensys AG durchgeführt wurde.
"Der Einstieg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien in
Deutschland erfordert Maßnahmen, d