Die Firmen in Deutschland erwarten im kommenden Jahr eine weitere konjunkturelle Erholung. Das zeigt die am Montag in Berlin vorgelegte Herbstumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Diese Erholung werde der Einschätzung nach allerdings nur langsam verlaufen. Die Lage am Arbeitsmarkt verbessere sich, die Investitionen blieben aber schwach. Laut der Umfrage bewerten 37 Prozent der befragten Firmen ihre Geschäftslage derzeit günstiger als noch im Frühjahr
Die in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD beschlossene Frauenquote für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen erfüllt derzeit gerade einmal jeder vierte DAX-Konzern. Lediglich acht der 30 Unternehmen sind nach einer Übersicht von "Handelsblatt-Online" bereits heute personell so aufgestellt, wie es die von Schwarz-Rot angestrebte Regelung vorsieht. Ab 2016 soll ein Frauenanteil von mindestens 30 Prozent für die Aufsichtsgremien verpflichtend w
Die Vorsitzende des Verbandes "Die Jungen Unternehmer", Lencke Wischhusen, hat die Pläne der Koalitions-Arbeitsgruppe von Union und SPD für eine Frauenquote in Aufsichtsräten scharf kritisiert: "Erst hieß es starre oder Flexiquote, nun gibt es beides im gefährlichen Doppelpack", sagte Wischhusen "Handelsblatt-Online". "Bevor die SPD eine Frauenquote erzwingt, sollte sie sich an die eigene Nase fassen." Weder der Kanzlerkandidat, n
Für Unternehmen bedeutet Marketing und der Aussenauftritt, die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, um das Unternehmensziel zu erreichen. Dies fängt bereits beim Telefon an, so Rieta Vanessa de Soet.
Der Wirtschaftsrat als branchenübergreifender
Unternehmensverband und der Bundesverband Deutsche Startups bieten in
ihrem ersten gemeinsamen Symposium eine Plattform zum
Wissensaustausch und direkten Dialog.
Unter politischer Beteiligung sollen Chancen der Digitalisierung,
neue technologische Ansätze und Fragen der Effizienzsteigerung
erörtert werden. Als Senatorin für Wirtschaft, Technologie und
Forschung des Landes Berlin spricht Cornelia Yzer das Grußwort,
Unternehmen bündeln Tätigkeiten, um
Konzern- oder Jahresabschlüsse zu erstellen / Shared Service Center
übernehmen zentrale Aufgabe / 44 Prozent der befragten Unternehmen
nutzen bereits Shared Service Center
Immer häufiger bündeln Unternehmen Tätigkeiten, um
Jahresabschlüsse vorzubereiten oder zu erstellen. Gerade
international tätige Konzerne vereinheitlichen zunehmend die Arbeiten
für den Abschlusserstellungsprozess. "Shared Servi
Ab dem 1. Januar 2014 verdienen
Zeitarbeitnehmer in Deutschland mehr: Der tarifliche Mindestlohn wird
in Westdeutschland auf 8,50 Euro angehoben, im Osten auf 7,86 Euro.
Darauf einigten sich die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ)
und die Tarifgemeinschaft Zeitarbeit des Deutschen
Gewerkschaftsbundes (DGB), dem unter anderem die IG Metall und ver.di
angehören. Bis 2016 sollen sich beide Beträge weiter erhöhen und
einander angleichen. Mit diesem Stufenmodell ist die
Zei
57 Prozent der Unternehmen in Deutschland leiden unter dem schlechten Zustand von Straßen, Wasserstraßen und Schienen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Montagausgabe) unter Berufung auf die aktuelle Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln). Demnach klagt mehr als jede zweite Firma über negative Folgen der maroden Infrastruktur für ihre Geschäfte, zehn Prozent sprechen sogar von einer deutlichen Behinderung. Bundesverkehrsminist
Längst suchen Unternehmen auch online nach den richtigen
Kandidaten. Nun betritt mit dem Schweizer Start-Up "Recomy" ein
Social-Recruiting-Unternehmen den Markt, das seine Nutzer dafür
bezahlt, Jobangebote direkt bei den richtigen Leuten zu platzieren.
Fest steht: Davon profitieren Unternehmen auf der Suche nach
Mitarbeitern, Menschen auf der Suche nach einem Job und all jene, die
täglich aktiv sind auf Facebook und Co.
Der Chemiekonzern Lanxess rechnet mit einem schnellen Ende der Absatzkrise auf Europas Automarkt: "Die historisch niedrigen Zulassungszahlen werden bald Geschichte sein. Wir glauben, dass der Tiefpunkt jetzt erreicht ist", sagte Lanxess-Vorstandschef Axel Heitmann am Montag im Gespräch mit "Handelsblatt-Online". Lanxess ist einer der weltweit wichtigsten Zulieferer für die Reifenindustrie. 40 Prozent des Lanxess-Umsatzes kommen aus dem Geschäft rund um das Auto