Nissans Nobeltochter Infiniti setzt zur Attacke auf deutsche Premiumautobauer an

Der japanische Automobilhersteller Nissan will nach Informationen der "Welt" mit seiner Nobeltochter Infiniti zu den drei großen Premiumherstellern Mercedes, BMW und Audi aufschließen. "In fünf bis acht Jahren wollen wir weltweit 500.000 bis 600.000 Fahrzeuge pro Jahr verkaufen, mit einer Palette, die deutlich größer ist als heute", sagt Fintan Knight, Vizepräsident von Infiniti, der Zeitung. "China hat das größte Wachstumspote

Bahn spart an Sparpreis-Angeboten

Angesichts der finanziellen Belastungen durch das Hochwasser im Frühjahr und den jüngsten Zugausfällen in Mainz muss die Bahn sparen. Das Unternehmen hat die Ticket-Kontingente zu Sparpreisen bis zum Jahresende spürbar verringert, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf ein Gespräch mit Berthold Huber, dem Vorstandsvorsitzenden von DB Fernverkehr. Davon betroffen seien beispielsweise Verbindungen vom Rheinland aus. D

Betriebliche Gesundheitsförderung digital: Präventionspreis AOK-Leonardo sucht Konzepte für den Mittelstand – Ausschreibung gestartet

Termindruck, ständige Erreichbarkeit, zunehmende
Komplexität und enormes Tempo prägen verstärkt die Arbeitswelt.
Bereits jeder Dritte fühlt sich dadurch bei der Arbeit stark
belastet. Deshalb brauchen Unternehmen und ihre Mitarbeiter moderne
Formen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), die
Organisationsstrukturen, Führungskultur und Mitarbeiterbeteiligung
berücksichtigen. Informations- und Kommunikationstechnologien kommen
dabei eine immer g

Lebensversicherer wollen Höchstgrenze für Provisionen

Die deutschen Versicherer wollen die nächste Bundesregierung drängen, eine Höchstgrenze für Provisionszahlungen bei Lebens- und Rentenversicherungen festzulegen. Das geht aus einem Schreiben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) an Mitgliedsunternehmen hervor, über das die "Süddeutsche Zeitung" in ihrer Dienstagsausgabe berichtet. Die vorgeschlagenen Höchstgrenzen sind so knapp, dass sie vor allem Großvertriebe in ernst

Wirtschaftsverbände: SPD soll Steuererhöhungs-Pläne zurücknehmen

In der Debatte um den steuerpolitischen Kurs der SPD haben führende Vertreter der Wirtschaft die Sozialdemokraten aufgefordert, ihre bisherigen Pläne zu korrigieren: "Es wäre richtig, von den Steuererhöhungs-Plänen Abstand zu nehmen", sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), "Handelsblatt-Online". Ähnlich äußerte sich der Präsident des Familienunternehmer-Verband

Hahn Rechtsanwälte auf Wachstumskurs

Hahn Rechtsanwälte, die Kanzlei für Bank- und
Kapitalmarktrecht, hat Anfang August 2013 ein neues Büro in der
Hamburger City bezogen. Wegen des anhaltenden Wachstums hat die
Kanzlei größere Räume im "Emporio" angemietet, einem der modernsten
Hamburger Bürohochhäuser. Die neue Anschrift lautet: Valentinskamp
70, 20355 Hamburg. Seit Anfang August arbeiten hier 13
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sieben Anwältinnen bzw.
Anwä

Immer mehr Unternehmen von Netzentgelten befreit

Die Zahl der Unternehmen, die bei ihren Stromkosten von Netzentgelten befreit werden, steigt kontinuierlich an. Dies geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion an die Bundesregierung hervor, die der "Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. "Die übermäßigen Befreiungen bei den Netzentgelten ist totaler Unsinn und hat keinen erkennbaren Grund mehr", sagte Grünen-Vize-Fraktionschefin Bärbel Höhn. "Bezahlen dürfen die Ausnahmerege

Rösler will Neuen Markt wiederbeleben

Vor zehn Jahren musste die Deutsche Börse nach einer Serie von Skandalen und dramatischen Kursverlusten ihr Wachstumssegment Neuer Markt schließen – jetzt will Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) nach Informationen des "Handelsblatts" (Montagsausgabe) den umstrittenen Wachstumsmarkt wiederbeleben. Rösler verfolgt mit seiner Initiative vor allem das Ziel die Wachstumsfinanzierung junger innovativer Unternehmen in Deutschland zu verbessern. Nach Informatio

Bericht: Führungspersonal der Dax-Konzerne kauft trotz hoher Kurse eigene Aktien

Obwohl sich der Dax immer mehr seinem Allzeithoch von 8.530 Punkten nähert, kaufen Deutschlands Top-Manager umfangreich Aktien ihrer eigenen Unternehmen. Gleich von vier Dax-Konzernen haben in den vergangenen beiden Wochen Vorstände und Aufsichtsräte laut dem "Handelsblatt" Aktien gekauft, nämlich von K+S, BASF, Fresenius Medical Care und der Lufthansa. "Bei den hohen Dax-Ständen ist diese Kaufneigung ungewöhnlich", erläutert Olaf Stotz, Pro