Wüstenregionen setzen auf Solarstrom: REC plant Markteintritt in den Mittleren Osten

REC, der grösste europäische Hersteller von Solarmodulen weltweit,
stellt auf der diesjährigen Intersolar in München (Halle A1 Stand
380) zum ersten Mal eine Konzeptstudie zu einem beidseitig
photovoltaisch aktiven (bifacial) Solarmodul vor, dass sich besonders
gut für den Einsatz in Wüstenregionen eignet. Daneben gibt REC die
Eröffnung eines neuen Büros in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate,
bekannt.

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Künftiger Telekom-Chef stellt Erhöhung der Volumengrenzen für DSL in Aussicht

Im Streit um die Obergrenzen von Daten bei DSL-Verträgen rudert die Telekom weiter zurück: "Wenn die neuen Regeln ab 2016 in Kraft treten, schauen wir uns genau an, welche Kunden was wollen und nutzen", sagte der künftige Vorstandschef des Unternehmens, Timotheus Höttges, der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Wenn der Durchschnittsnutzer dann wegen des Videobooms viel mehr Datenvolumen benötigt als aktuell, wird das Inklusiv-Volumen eben erh

Studie von AIT und MCI: Mehr Innovationskraft durch Produktionsauslagerung

Wissenschafter von AIT Austrian Institute of
Technology und MCI Management Center Innsbruck untersuchen die
Effekte von Produktionsverlagerungen auf die Innovationsaktivitäten
von Unternehmen.

Europäische Unternehmen haben in den letzten Jahrzehnten
beträchtliche Produktionsaktivitäten ins Ausland verlagert. Eine
gemeinsame Studie von AIT Austrian Institute of Technology und MCI
zeigt nun, dass Firmen, die ihre Produktionsaktivitäten auslagern,
mehr in Forschung und

EADS-Chef Enders erwägt Abtrennung von Teilen des Rüstungsgeschäfts

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS prüft, Teile des Rüstungsgeschäfts vom Konzern abzutrennen: "Wir werden sicher sehr genau hinschauen, welches Geschäft wir weiter betreiben sollten im Hinblick auf Rentabilität und Marktperspektive und welches Geschäft möglicherweise in einem Joint Venture oder unter anderer Eigentümerschaft eine bessere Zukunft haben könnte", sagte Konzernchef Tom Enders der "Welt". EADS war im

Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich

Vor der heutigen (Mittwoch) Aufsichtsratssitzung bei der Deutschen Bahn zeichnet sich die Höhe der Kosten durch das Jahrhundert-Hochwasser langsam ab. In der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) bezifferte Bahnvorstandschef Rüdiger Grube die Schäden auf "mindestens einen hohen dreistelligen Millionenbetrag". Beim Hochwasser 2002 hatte die Bahn Schäden und Einnahmeausfälle von rund einer Milliarde Euro erlitten. Vom aktuellen Hochwasser seien bislang insge

Zeitung: Bafin setzt Frist im Verkauf der BHF-Bank

Die Finanzaufsicht Bafin hat im Verfahren um den Verkauf der Deutsche-Bank-Tochter BHF-Bank dem Co-Investor eine Frist gesetzt, die in wenigen Tagen ausläuft. Es fehle immer noch ein Dokument eines Geldgebers und damit könne das offizielle Prüfverfahren nicht starten, erfuhr das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) aus Finanzkreisen. "Wir wollen endlich mit der eigentlichen Prüfung beginnen", sagte ein Insider. In dem maximal 60-tägigen dauernden Prü

Zukunft des Wohnens – Altes hat einen besonderen Charme

Zukunft des Wohnens – Altes hat einen besonderen Charme

Immer mehr Menschen bevorzugen das Leben in der Stadt und ziehen kurze Wege und schnelle Verbindungen einem Leben auf dem Land vor. Auf die Immobilienpreise sind die Auswirkungen gravierend, denn Immobilien in sehr ländlichen Lagen ohne die unmittelbare Nähe einer Großstadt, verlieren massiv an Wert. In Großräumen wie z. B. Berlin, Stuttgart, München, Hamburg, Köln werden die Immobilienpreise trotz Rückgang der Bevölkerungszahl aufgrund des demograp

Grüne loben Einigung auf Stellenabbau bei der Commerzbank

Die grundsätzliche Einigung über einen Stellenabbau bei der Commerzbank hat bei SPD und Grünen ein unterschiedliches Echo ausgelöst. "Ich begrüße es, dass es zu einer Einigung zwischen Vorstand und Arbeitnehmervertretung bezüglich des unvermeidbaren Stellenabbaus gekommen ist", sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, "Handelsblatt-Online". Auch der SPD-Finanzexperte Carsten Sieling hält e

Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine kann laut Prodi eine „Brücke zwischen der EU und Russland“ schlagen und den Handel ankurbeln

Der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission Romano Prodi
gab an, er hoffe darauf, dass die Europäische Union und die Ukraine
beim EU-Gipfel im November in Wilna ein massgebliches Partnerschafts-
und Freihandelsabkommen unterzeichnen werden. Seiner Schätzung nach
könnte die Vereinbarung das aktuelle Handelsvolumen mit der Ukraine
auf über 80 Milliarden Euro verdoppeln.

"Die Unterzeichnung eines Assoziierungs- und eines
Freihandelsabkommens i