Tamer Zincidi, INKA Unternehmensgruppe: „Respekt voreinander lässt sich erlernen.“
Als Sponsor eines gemeinsamen Feriencamps für behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche zeigte der Unternehmer erneut seine soziale Verantwortung.
Als Sponsor eines gemeinsamen Feriencamps für behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche zeigte der Unternehmer erneut seine soziale Verantwortung.

Im Rahmen ihrer Ausbildung zum Friseur besuchten Berufsschüler der Hoppenlauschule Stuttgart und der Staatlichen Berufsschule I Ansbach das Zweithaar-Unternehmen Bergmann in Laupheim. Sie erhielten einenÜberblicküber Herstellungsprozesse von Zweithaar und Trainingsmedien sowieüber die unterschiedlichen Einsatz- und Befestigungsmöglichkeiten von Haarersatz.
64 Prozent der Rheinländer haben bereits Wohnungseinbrüche im eigenen
Umfeld erlebt. / Nur rund ein Drittel trifft Sicherheitsvorkehrungen
an Fenstern und Türen. / Erst ab 35 Jahren und mit der eigenen
Immobilie beginnen Bewohner, sich für den Schutz gegen Einbrecher zu
interessieren.
Bei zwei von drei Rheinländern wurde schon einmal zu Hause, in der
Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis eingebrochen. Doch nur rund ein
Drittel der Rheinländer – vorwiegend di
Nach wie vor verdienen Frauen in
Deutschland bei gleicher Tätigkeit durchschnittlich 23 Prozent
weniger als ihre männlichen Kollegen. Dies geht aus dem aktuellen
Bericht zur "Qualität der Arbeit" hervor, den das Statistische
Bundesamt am Montag veröffentlichte. Auch in Führungspositionen sind
Frauen nach wie vor deutlich seltener anzutreffen, weniger als ein
Drittel der Positionen sind mit Frauen besetzt. Mittlerweile warnen
Personalexperten die Unterneh
Das Geschäft von Deutschlands größtem kommerziellen Bringdienst Joey’s Pizza Service legt in diesem Jahr deutlich zu. "Joey’s wächst durch Expansion, aber auch auf bestehender Fläche. Im ersten Halbjahr 2012 lag der Umsatz bei rund 60 Millionen Euro. Wenn es weiter so läuft, werden wir 2012 die Umsatzmarke von 120 Millionen Euro knacken", sagte Karsten Freigang, Geschäftsführer von Joey’s Pizza Service, dem "Handelsblatt". Vergangenes
Die Kraftwerksbetreiber wollen sich das Bereithalten von Kapazitäten fürstlich entlohnen lassen. Das geht aus dem Entwurf einer Selbstverpflichtungserklärung der Branche hervor, der dem "Handelsblatt" (Montagausgabe) vorliegt. Die Unternehmen wollen mit der Selbstverpflichtung einer gesetzlichen Regelung zuvorkommen. Mit der Selbstverpflichtung, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erarbeitet hat, erklären sich die Betreiber bereit, in Kalt
Der Software-Konzern SAP denkt nach den jüngsten Milliarden-Akquisitionen in den USA an neue Zukäufe. "Weitere Übernahmen sind möglich", sagte SAP-Co-Chef Jim Hagemann Snabe der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Es gebe zwar noch keine konkreten Pläne, aber Hagemann Snabe betonte: "Unser langfristiges Wachstum soll etwa zu zwei Dritteln aus eigener Kraft kommen und zu einem Drittel aus Akquisitionen." Akquisitionen seien wichtig,
Die Produktion des neuen Golf ist in den Werken Wolfsburg und Zwickau gerade angelaufen, da stellt Greenpeace Forderungen an das wichtigste Auto für den Volkswagen-Konzern. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Montagausgaben). So dürfe der Golf Nummer sieben in seiner Basisversion laut Greenpeace nicht mehr als drei Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Umweltschützer, die am Montag veröffentlicht wird und den Ze
Der Energieversorger RWE wird nach den Worten von Vorstandschef Peter Terium bis 2015 brauchen, um nach dem Atomausstieg wieder zur alten Stärke zu finden. "Vermutlich werden wir so lange brauchen, bis Schulden und Ertragskraft wieder in einem zufriedenstellenden Verhältnis stehen", sagte Terium dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "2015 wird RWE ein anderes Unternehmen sein, das robuster, nachhaltiger und internationaler ist", verspricht er. RWE ist nicht
Volkswagens einflussreicher Betriebsratschef Bernd Osterloh spricht sich gegen weitere Zukäufe in absehbarer Zeit aus. "Wir sind jetzt zwölf Marken und müssen den Konzern erst einmal stabilisieren", sagte Osterloh dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Das gilt insbesondere für den staatlichen Autobauer Proton aus Malaysia, an dem VW Branchenkreisen zufolge interessiert sein soll. "So wichtig weitere Vertriebs- und damit Produktionsstätten in Sü