Am 27. Oktober war es wieder soweit: Die
Top-Management-Beratung für Familienunternehmen Dr. Wieselhuber &
Partner (W&P) lud bereits zum 10. Mal zum Unternehmer-Forum im
Literaturhaus in München ein. Unter der Überschrift
"Unternehmens-Architekten" nutzten wieder rund 150 Gäste aus Politik,
Kultur, Sport und Wirtschaft – darunter herausragende
Unternehmerpersönlichkeiten aus Familienunternehmen – die etablierte
Plattform, um sich über Branche
Wer träumt nicht davon, sein eigenes Unternehmen
zu gründen? Die Gründerwoche bietet vom 14. bis zum 20. November die
Möglichkeit, Unternehmerluft zu schnuppern.
Rund 800 Partner stellen in einer Woche in über 1.000
Veranstaltungen ihr Know-how zur Verfügung, geben Einblicke in ihr
Unternehmen, bringen Gründungsinteressierte zusammen, informieren
über das Thema Existenzgründung oder ermöglichen in Planspielen die
Gründung eines (fi
54 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben für
ihr Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen. Überraschend:
Nicht nur die große Mehrheit der Halter von Neufahrzeugen
entscheidet sich für den maximalen Versicherungsschutz. Auch 77
Prozent der Eigentümer von zwei bis fünf Jahre alten Pkw schließen
eine Vollkasko-Police ab. Direkt im Autohaus gekaufte Versicherungen
sind dabei zu 95 Prozent inklusive Kasko-Schutz. Das sind Ergebnisse
der Studi
Der Autozulieferer Continental geht davon aus, dass sich Elektroautos nach einer langsamen Startphase zügiger durchsetzen werden als bisher angenommen. "Das Blatt dürfte sich viel schneller als erwartet wenden", sagte Vorstandschef Elmar Degenhart dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Im Wettkampf mit Branchenführer Bosch will Conti durch den Wandel zum Elektroauto das etablierte Geschäft erweitern. Sein Unternehmen müsse dazu "flexibler und agile
Die Zukunft des Bochumer Autowerks ist nach Einschätzung von Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke auf absehbare Zeit gesichert. "Wir können jetzt schon absehen, dass das Werk auch in den nächsten drei, vier Jahren gut ausgelastet sein wird", sagte Stracke der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe). Allein für den Start des neuen Zafira-Modells habe Opel 175 Millionen Euro in Bochum investiert. "Bochum ist für uns ein wichtiges Werk"
Wegen fehlender Kaufanreize erwartet der Autobauer Opel eine nur schleppende Verbreitung von Elektroautos in Deutschland. "Der Markt für Elektromobilität wird sich auch in Deutschland entwickeln, aber langsamer als anderswo", sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Deswegen sei der Autobauer von dem ursprünglich geplanten Elektro-Kleinwagen, der 2013 auf den Markt kommen sollte, abgerückt. Opel denke zugleich über di
Der Ruhrkonzern RAG rüstet sich offenbar für das endgültige Ende der Steinkohleförderung im Jahr 2018 und will massiv in die Produktion von grünem Strom einsteigen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab. Erste Ergebnisse und Überlegungen wolle die RAG bereits am Montag auf dem traditionellen Steinkohletag in Essen vorstellen. Konkret wolle das Unternehmen in stillgelegten Zechen Pumpspeicherkraftwerke bauen. Aus Seen, die auf den ehemali
Der Vorstandsvorsitzende der Metro AG, Eckhard Cordes, verlangt von einem Kaufhof-Käufer neben einem angemessenen Gesamtpreis auch eine Garantie für die Zukunft des Warenhaus-Konzerns. "Eine Bedingung ist unser Eindruck, dass ein Käufer den Kaufhof verantwortlich führen und weiterentwickeln wird. Es geht schließlich auch um eine sichere Zukunft für unsere Mitarbeiter, für die wir eine hohe Verantwortung haben", sagte Cordes der "Bild am Sonntag&
Der Reisekonzern TUI will sich in Griechenland einem Medienbericht zufolge gegen eine mögliche Währungsumstellung von Euro auf Drachme absichern. Wie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf ein Schreiben des Konzerns an griechische Hoteliers berichtet, habe TUI die Hoteliers aufgefordert, einen neuen Vertrag vor dem Hintergrund einer möglichen Währungsumstellung zu unterschreiben. In dem Schreiben heiße es laut "Bild-Zeitung": "Wenn der Euro nicht
Die international tätige DB-Tochtergesellschaft Arriva hat den britischen Schienenverkehrsbetreiber Grand Central Railway übernommen. Das teilte die Deutsche Bahn in Berlin mit. Über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschweigen vereinbart. Grand Central Railway bietet Verbindungen zwischen London und den nordenglischen Städten Bradford/Halifax und Sunderland an. Rund 700.000 Fahrgäste jährlich nutzen die Züge von Grand Central. Zum Geschäftsbereich v