PwC-Maschinenbau-Barometer: Politische
Instabilitäten und Kostensteigerungen belasten die Branche /
Investitionsquote sinkt auf 6,6 Prozent des Umsatzes /
Elektromobilität bringt keine Umsatzsprünge
Der zu Jahresbeginn spürbare Optimismus im deutschen Maschinen-
und Anlagenbau hat wieder nachgelassen. Zwar bewertet die Mehrheit
der Befragten die derzeitige wirtschaftliche Situation sowohl in
Deutschland als auch weltweit als positiv, die Stimmung hinsichtlich
der k
Vermittlungsvolumen Dr. Klein – Institutionelle
Kunden H1/2015
Das vermittelte Finanzierungsvolumen des Geschäftsbereiches
Institutionelle Kunden der Dr. Klein & Co. AG konnte im ersten
Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 50 Prozent
auf mehr als 1,0 Mrd. Euro gesteigert werden. Zum Kundenkreis zählen
vornehmlich Wohnungsunternehmen, Immobilieninvestoren und Kommunen in
Deutschland. Der Anteil an Forward-Darlehen explodierte dabei im
Laufe des zweiten
– 40 Prozent klagen über zu wenig Bewerbungen, 28 Prozent
kritisieren mangelnde Fachkenntnisse der Kandidaten
– Unternehmen setzen auf flexible Arbeitszeitmodelle, Potenzial
von Weiterbildung wird unterschätzt
Der Fachkräftemangel in Deutschland erreicht einen neuen Rekord.
Fast jedes zweite Unternehmen hierzulande hat Schwierigkeiten,
Stellen zu besetzen. 40 Prozent klagen über zu wenige Bewerbungen auf
ihre Stellenangebote und sehen die Ursache da
Lydia Morawietz, "Miss Serviquette", feiert am
30.Juli gleich zwei Geburtstage: den dreißigsten ihrer ersten
Firmengründung – und den zehnten Jahrestag ihrer zweiten. Die
Jubiläumsfeier mit Bürgermeister Josef Schmid findet am 30.7.im
Münchner Maximilianeum statt. Zu den Gästen zählt u.a Roberto Blanco,
der Kunde bei der erfolgreichen Unternehmerin ist. Entertainment der
Extraklasse garantiert Schauspielerin und Kabarettistin Karin
Engelhard (H
Der Aufsichtsrat der Faber-Castell AG hat eine
Erweiterung des Vorstandes um zwei neue Vorstandsmitglieder
beschlossen. Neben dem Vorstandsvorsitzenden Anton-Wolfgang Graf von
Faber-Castell und dem Finanzvorstand Thomas Dippold werden Rolf
Schifferens und Dr. Hans-Kurt von Werder ab 1. Oktober 2015 dem
Vorstand angehören.
Rolf Schifferens, der bereits seit 2001 im Unternehmen tätig und
derzeit Geschäftsführer der A.W. Faber-Castell Vertrieb GmbH und
Mitglied des Gr
Tiefe Trauer und Betroffenheit herrschen bei
Geschäftsführung und Beschäftigten der KÖTTER Unternehmensgruppe über
den plötzlichen und unerwarteten Tod ihres langjährigen
geschäftsführenden Gesellschafters und Beiratsvorsitzenden Fritz
Kötter. Er verstarb am vergangenen Donnerstag, 23. Juli, im Alter von
78 Jahren. Mit ihm verliert das Familienunternehmen seine prägende
Unternehmerpersönlichkeit, dessen Rat und Impulse weit übe
Bei Stadtwerken und Energieversorgern steigt die Bedeutung von
digitalen Beschaffungslösungen. In einer aktuellen Studie* gaben 37
Prozent der befragten Unternehmen an, bereits Online-Lösungen ihres
Energielieferanten zu nutzen – und das, obwohl diese Angebote erst
seit kurzem im Markt sind. Hoch im Kurs standen insbesondere
Marktinformationen, Möglichkeiten zum Online-Einkauf sowie aktuelle
Kurse.
Die Aufsichtsräte der DEVK-Mutterunternehmen haben in ihrer
Sitzung am 15. Juli 2015 Gottfried Rüßmann (53) zum
Vorstandsvorsitzenden der DEVK Versicherungen berufen. Ab 15. Mai
2016 übernimmt Rüßmann den Posten von Friedrich W. Gieseler (61), der
altersbedingt ausscheidet.
Gottfried Rüßmann zeichnet künftig verantwortlich für den DEVK
Deutsche Eisenbahn Versicherung Lebensversicherungsverein a.G. und
den DEVK Deutsche Eisenbahn V
– Jeder fünfte Mittelständler frauengeführt: insgesamt 700.000
Unternehmen
– Präsenz vor allem bei Dienstleistungen
– Zuwachs bei Chefinnen absehbar
Die wirtschaftliche Bedeutung frauengeführter mittelständischer
Unternehmen ist beträchtlich – aber nach wie vor sind Chefinnen im
deutschen Mittelstand unterrepräsentiert. Zu diesem zentralen
Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung von KfW Research auf Basis
des KfW-Mittelstandspanels
– Monster-Umfrage: Die Mehrheit der Teilnehmer in Deutschland und
Österreich meint, zu Hause adäquat arbeiten zu können
– Studienreihe zeigt: Nur drei von zehn der deutschen
Großunternehmen glauben, Mitarbeiter seien im Home-Office
produktiver als im Büro
Den Laptop abstauben, nebenbei den Haushalt erledigen, die Füße
hochlegen – das sind typische Vorurteile mit denen Arbeitnehmer, die
Home-Office-Regelungen in Anspruch nehmen,