Ultimo: Bankgespräche erfordern eine taktische und inhaltliche Vorbereitung

Experten helfen bei Zahlen, Verhandlungen und strategisch-kaufmännischen Entscheidungen

Experten helfen bei Zahlen, Verhandlungen und strategisch-kaufmännischen Entscheidungen

Konfliktfreie Führung und Nachfolge bei Familienunternehmen und bei Eigentümerwechsel

Ob Gründer, Bewerber oder Unternehmer – ein Small Talk wird von vielen gefürchtet, gleichzeitig von vielen geschätzt. Small Talk hat nichts mit Fachwissen zu tun? Doch worauf kommt es an? Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln gibt Tipps.
Verkaufs-/Verhandlungsgespräche selbstbewusst und zielgerichtet führen
Dieses Seminar im „Workshopcharakter“ dient dazu, Sie „fit zu machen“ für die Gesprächs- und Verhandlungsführung am Telefon bzw. im
persönlichen Gespräch.

Sie wollen höhere Quoten in Beratungs-, Angebots-, Verkaufs-, Vertriebs-, Key Account- und Bieter-Vergabe-Verhandlungen erzielen?
Und die Wirkung (die Folgen) von Vertrags-Details auf die Rentabilität wie Liquidität in den Statistiken BWA / Bilanz / GuV beachten?
Dann sollten Sie sich unsere wichtigen, vielleicht ja besonderen, Informationen nicht entgehen lassen.
Der Wirtschaftspsychologe und Bestsellerautor Jack Nasher entschlüsselt die Geheimnisse der erfolgreichsten Verhandler.

ErfolgX.de bringt Tipps für erfolgreiche Menschen aus erster Hand. Die wichtigsten Top-Speaker und Trainer sind vertreten.

Dieter Wulf ist gegen allgemein gehaltene Seminare, Trainings und Workshops: Für alle Teilnehmer/-innen gilt, konkrete Unterstützung in ihrem Fachbereich zu erhalten. Das geht nur, wenn die Seminar-Trainer wie -Trainerinnen aus den jeweiligen Bereichen spezifisches Wissen und eine umfassende Erfahrung aus verantwortlicher Position mitbringen und ihr Können in einem Profil veröffentlichen, so dass der interessierte Besucher urteilen kann.

Es ist ernüchternd, wie oft Führungskräfte eine BWA, GuV oder Bilanz nicht sachgerecht auslegen können. Welche Kosten, Aufwendungen und Erträge wo, wie, wann und warum erfasst sind. Welche Unterschiede in den Erfolgskonten und Bestandskonten bestehen.

Oft wird davon gesprochen, vielfach sogar suggeriert, man könne bereits gezielt verhandeln, wenn man schwierigen Situationen und dialektischen Angriffen gekonnt begegnen könne. Ist das wirklich so? Ich meine nein: Der Alltag in vielen Verhandlungen sieht anderes aus.