European Stock Exchange und Startup Stock Exchange vereinen
Aktivitäten unter ISEG
Die International Stock Exchange Group (ISEG) hat die Startup
Stock Exchange erworben http://www.Startup.SX, ein internationaler
Marktplatz für den Handel von Aktien von Unternehmen in der
Frühphase.
Die Beliebtheit des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev
ist angesichts neuer Spannungen in der aserbaidschanischen Region
Bergkarabach und anderen von Armenien besetzten Gebieten in die Höhe
geschnellt. In einer Meinungsumfrage der angesehenen amerikanischen
Meinungsforschungsgesellschaft Arthur J. Finkelstein & Associates
antworteten über 96 %, sie würden dem Präsidenten von Aserbaidschan
vertrauen, und bewerteten seine Arbeit als entweder ausgez
Equifax Inc. (NYSE: EFX) hat heute
bekannt gegeben, dass sich Richard F. Smith, Vorsitzender und
Geschäftsführer, John Gamble, Finanzvorstand, und Jeff Dodge,
Senior-Vizepräsident des Bereichs Investor Relations, später in
diesem Monat mit Investoren in Europa treffen werden. Terminplan
siehe unten.
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John Gamble und Jeff Dodge:
– Präsentation und Treffen mit Investoren (ganztägig) am Donnersta
Der Investor und ehemalige Verteidigungsminister
Karl-Theodor zu Guttenberg (44) kritisiert, dass sich die deutsche
Gründerszene ausschließlich auf Berlin fokussiert. "Faktisch ist die
Szene viel diversifizierter; auch in Hamburg, München oder Köln
findet man interessante Firmen. Es gibt eine modische Lust, über Hubs
zu sprechen, die dem Ideal des Silicon Valley nahekommen können. Aber
man könnte in Europa auch durchaus auf die Stärke eines verne
Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens
Fuest (47) hat die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank
(EZB) als "gefährlich" bezeichnet. Im Interview mit dem am Freitag
als Beilage der WELT erscheinenden Wirtschaftsmagazin BILANZ sagte
er: "Gemessen an der gesamtwirtschaftlichen Lage ist die Geldpolitik
der EZB meines Erachtens zu expansiv. Die Risiken der jüngsten
Beschlüsse – Blasenbildung an den Märkten, Verunsicherung de
Ausfahrten aus der Katastrophen-Blase der Medien bot
der European Newspaper Congress heute im Wiener Rathaus.
"Die Differenz zwischen dem, was die Menschen bewegt, und was sie
in den Zeitungen finden, ist viel zu groß", bewies Roland Schatz,
dessen Forschungsinstitut Media Tenor Zeitungsinhalte daraufhin
überprüft. Und was Menschen nicht in der Zeitung finden, bewegt sie
auch nicht: Wenn die EU-Berichterstattung in Europa nur 1,4 Prozent
der Inhalte betrifft,
Was geht im Journalismus, was nicht, was ist ein
Flop, was ein Erfolg. Diese Jahresbilanz liefert verlässlich der
European Newspaper Congress, der morgen im Wiener Rathaus fortgesetzt
wird.
"Nachrichten sind das neue Schlachtfeld", sagte Jan-Eric Peters
von Springer, und präsentierte die erst vor zwei Monaten auf dem
Markt gekommene App Upday. Diese App bringt alle Nachrichten, für die
sich ein User interessiert. Das Besondere: Durch die Zusammenarbeit
von Samsu
"Die Sehnsucht nach Orientierung zu erfüllen", ist
laut dem Hamburger Medienberater Matthias Horx für die Zukunft der
Medien entscheidend. Horx verlangt "Anker" und sieht die Antwort im
Konstruktivem Journalismus, "der Lösungen sucht, nicht
zerfleischt". Mit dem altmodisch klingenden Begriff der Achtsamkeit
will er gegen die Hysterie in den Medien und den Redaktionen
vorgehen: "Medien beschreiben Angst und Wut und stellen sie her",
Der Artikel-Kiosk Blendle wird künftig
vermehrt Artikel-Empfehlungen mit maschineller Hilfe ausspielen. Die
täglichen E-Mails der Blende-Redaktion mit den besten Artikeln der
Plattform werden dazu nicht mehr als ein Paket verschickt, sondern
einzeln. Das Startup aus dem holländischen Utrecht setzt auf
individuell zusammengestellte Mails, um den Geschmack einzelner
Nutzer besser zu treffen, wie das "medium magazin" (Ausgabe 05-2016)
berichtet.
Der Kampf um Talente wird für deutsche
Medienhäuser schärfer – und gerade für regionale Zeitungen zum
Problem. Das "medium magazin" blickt zu seinem 30. Geburtstag mit
Chefredakteuren in die Zukunft und fragt: Wie sieht Ihr Team im Jahr
2026 aus?
Carsten Erdmann von der "Berliner Morgenpost" verabschiedet sich
vom Wunsch, dass jeder ein bisschen alles können muss. "Wir brauchen
mehr Spezialisten – für Online genauso wie für Pr