Dr. Sven Erichsen scheidet aus der
Geschäftsführung des weltweit führenden Versicherungsmaklers Aon in
Deutschland aus. Nach zwanzig erfolgreichen Jahren für den
Direktmakler, davon sechs Jahre als Geschäftsführer, möchte er sich
auf eigenen Wunsch neuen beruflichen Herausforderungen stellen.
Dr. Erichsen (50) beendet zum Jahresende seine offizielle
Tätigkeit bei Aon im besten gegenseitigen Einvernehmen. Als Chief
Broking Officer (CBO) verantwort
Seit August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Dieses müssen alle Arbeitgeber nicht nur bei der Formulierung von Stellenanzeigen, sondern auch bei Absagen auf Bewerbungen beachten.
Das Finanzmagazin zeichnet die Versicherer aus,
die selbst im schwierigen Umfeld der noch immer ungelösten
europäischen Schuldenkrise, ihren Kunden beste Lösungen anbieten.
Honoriert wird die PrismaLife gleich doppelt. Die PrismaLife erhält
für die hervorragende Produkt- und Unternehmensqualität den Preis
"Bester Lebensversicherer 2012" in der Kategorie "Internationale
Anbieter". Für die umfassendste Offenlegung der Kosten gegenüb
Acht von zehn Banken und Versicherungen messen den
Tests ihrer IT-Systeme eine hohe Bedeutung bei. Über die Hälfte haben
jedoch Schwierigkeiten, eine Testumgebung in ihrem Unternehmen
herzustellen. Dabei sehen die meisten Finanzunternehmen bei einem
Verzicht von Systemtests ein hohes Risiko für die Datenqualität und
den gesamten laufenden Betrieb. Das ergibt die aktuelle Studie
"Testmanagement – Durchführung von Systemtests in Banken und
Versicherungen" de
Die Zurich Gruppe in Deutschland hat ihr Engagement
im betrieblichen Gesundheits- und Präventionsmanagement mit der
Unterzeichnung der "Luxemburger Deklaration zur betrieblichen
Gesundheitsförderung in der Europäischen Union" bekräftigt. Als 200.
Mitgliedsunternehmen unterstreicht der Versicherer damit seine
Selbstverpflichtung zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden
am Arbeitsplatz. "Mit der Unterzeichnung ist die Richtung für unser
betri
Analysten erwarten von Versicheren
ungeachtet der schwierigen Marktsituation eine höhere Profitabilität.
Gleichzeitig werden Vorstöße in Emerging Markets über bessere Ratings
belohnt. Das geht aus einer aktuellen Studie des Managmentberatungs-,
Technologie- und Outsourcing-Dienstleisters Accenture hervor, für die
68 führende Finanzanalysten in 16 Ländern zu zahlreichen
Themenfeldern wie Gewinnentwicklung und Wachstumsstrategien vor dem
Hintergrund aktu
Zwischen den Leistungen der gesetzlichen
Pflegeversicherung und den tatsächlichen Kosten im Pflegefall klafft
häufig eine große Lücke. Im schlimmsten Fall müssen bei
Pflegebedürftigkeit mehrere hundert Euro im Monat zusätzlich
aufgewendet werden. Um dem vorzubeugen schließen immer mehr
Verbraucher eine private Pflegeversicherung ab. Doch wie gut sind die
Leistungen der einzelnen Anbieter wirklich? Und welcher Service
erwartet die Kunden? Das Deutsc
Frauen aufgepasst: Am 21. Dezember kommen die
Unisex-Tarife, dann sind gleiche Beiträge für beide Geschlechter in
der Versicherung Pflicht. Diese Form der "Gleichberechtigung" hat
aber auch Nachteile – denn für Frauen werden
Risikolebensversicherungen teurer. Darauf weist der Continentale
Versicherungsverbund hin. So kann eine 30-jährige Frau langfristig
rund 1.000 Euro sparen, wenn sie noch vor dem Unisex-Stichtag eine
Continentale-Risikolebensversicherung &
Policen Direkt begrüßt die zum 21. Dezember
2012 in Kraft tretende Neuregelung der Bewertungsreserven der
deutschen Lebensversicherer. Die Bereinigung der Bewertungsreserven
um den Sicherungsbedarf stärkt langfristig die
Versichertengemeinschaft, die vor Risiken, die sich aus der
anhaltenden Niedrigzinsphase ergeben, nun besser geschützt ist. Die
Neuregelung ist deshalb auch ein wichtiger Schritt in Richtung
Anleger- und Verbraucherschutz und aufgrund der stärkere
54 Prozent der gesetzlich
Krankenversicherten bemängeln das Engagement der Kassen im Bereich
Prävention. Sie wünschen sich mehr Angebote, beispielsweise Kurse zur
Stressbewältigung für Arbeitnehmer. Die bisherigen Leistungen halten
sie für nicht ausreichend. 42 Prozent sprechen sich daher dafür aus,
die angesammelten Milliarden-Überschüsse für eine bessere
Gesundheitsvorsorge zu nutzen. Das sind Ergebnisse einer
repräsentativen Erhebun