Döring: Bitteres Ergebnis für bayerische FDP

FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat das Wahlergebnis für die Bayern-FDP als bitter für die Liberalen im Freistaat bezeichnet. "Horst Seehofer hat es geschafft, der beliebteste Konservative und der beliebteste Sozialdemokrat in einer Person in Bayern zu sein", sagte Döring der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Seehofer habe Wählerinnen und Wähler aus allen Lagern neu an die CSU binden können. "Das muss man neidlos anerkennen. D

Altmaier ruft zur scharfen Abgrenzung von FDP auf

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat für die letzten Tage des Bundestagswahlkampfes eine scharfe Abgrenzung der Union von der FDP gefordert. "Wir werden uns in den letzten Tagen noch einmal deutlich von der FDP abgrenzen", sagte Altmaier in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montagausgabe) als Schlussfolgerung aus dem Ergebnis der Bayern-Wahl. Die FDP könne aus eigener Kraft sicher den Einzug in den Bundestag schaffen. Hilfe von der CDU &quot

Vorläufiges amtliches Endergebnis der Landtagswahl in Bayern

Nach der Landtagswahl in Bayern hat der Landeswahlleiter das vorläufige amtliche Endergebnis veröffentlicht. Demnach erhält die CSU nach Gesamtstimmen 47,7 Prozent, SPD 20,6 Prozent, Freie Wähler 9,0 Prozent, Grüne 8,6 Prozent, FDP 3,3 Prozent, Die Linke 2,1 Prozent, ÖDP 2,0 Prozent, REP 1,0 Prozent, NPD 0,6 Prozent, Bayernpartei 2,1 Prozent, Büso 0,0 Prozent, Die Freiheit 0,1 Prozent, Frauenliste 0,1 Prozent, Die Franken 0,7 Prozent, Piraten 2,0 Prozent. Die W

FDP-Spitze hofft auf „Niedersachsen-Effekt“ im Bund

Nach der Wahlniederlage in Bayern warnt die FDP-Spitze vor Panik in den eigenen Reihen und hofft auf einen "Niedersachsen-Effekt" bei der Bundestagswahl. Der "Bild-Zeitung" (Montagausgsbe) sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende Holger Zastrow: "Wir dürfen uns jetzt nicht aus dem Tritt bringen lassen. Wir haben die richtigen Themen im Wahlkampf." Zastrow erklärte, die Partei hoffe jetzt auf einen Effekt wie bei der Landtagswahl in Niedersachsen zu Jahre

Nach Bayern-Wahl: Union fühlt sich für Bundestagswahl gestärkt – SPD und FDP motiviert

Nach der Landtagswahl in Bayern fühlt sich die Union auch für die Bundestagswahl gestärkt. CSU-Chef Horst Seehofer sagte nach dem Wahlerfolg, die Kanzlerin habe ihm gratuliert und beide hätten vereinbart, dass man ab Montag voll in den Endspurt des Bundestagswahlkampfes starten werde. Die CSU wolle von Bayern aus dazu beitragen, dass es auch auf Bundesebene einen Erfolg für die Union gebe. Die FDP habe sicherlich das Potenzial, über fünf Prozent zu kommen, sie

CSU kann in Bayern wieder alleine regieren

Nach der Landtagswahl in Bayern kann die CSU mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder mit absoluter Mehrheit im Landtag alleine regieren – die FDP fliegt aus dem Landesparlament. Laut weitestgehend übereinstimmmender Prognosen von ARD und ZDF kommt die CSU auf 49,0 Prozent, die SPD auf 20,5 (ZDF) bis 21,0 (ARD) Prozent. Freie Wähler und Grüne werden sowohl von Infratest-dimap (ARD) als auch der Forschungsgruppe Wahlen (ZDF) mit jeweils 8,5 Prozent gesehen, die FDP wird ebenfalls unison

ARD/Infratest-Prognose: FDP fliegt aus dem bayrischen Landtag

Bei der Landtagswahl in Bayern hat die FDP laut der Prognose des Meinungsforschungsinstituts Infratest-dimap im Auftrag der ARD den Wiedereinzug in den Landtag deutlich verpasst, die CSU hat wieder eine absolute Mehrheit. Die Ergebnisse der Prognose im Einzelnen: CSU 49,0 Prozent, SPD 21,0 Prozent, Freie Wähler 8,5 Prozent, Grüne 8,5 Prozent, FDP 3,0 Prozent, Linke 2,0 Prozent, Piraten 2,0 Prozent. Die Prognose basiert auf Nachwahlbefragungen und ist erfahrungsgemäß deutlich

CDU gegen Wahlkreisabsprachen mit der FDP

Die CDU hat sich vehement gegen Wahlkreis-Absprachen örtlicher Unionskandidaten mit der FDP ausgesprochen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe): "Nach der jüngsten Wahlrechtsänderung gilt mehr denn je: Die Zweitstimme ist entscheidend – und für uns ist die Zweitstimme Merkel-Stimme! Deswegen werben wir für Erst- und Zweitstimme." Anlass für Gröhes Äußerung ist eine E-M

Umfrage: 26 Prozent für Große Koalition

Die Deutschen würden nach der anstehenden Bundestagswahl am liebsten von einer Großen Koalition regiert werden. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus" favorisierten 26 Prozent ein Bündnis aus CDU/CSU und SPD. Mit 17 Prozent Zustimmung folgt auf Platz zwei eine rot-grüne Koalition. 13 Prozent der Wähler wünschen sich die Fortsetzung der amtierenden Regierung aus Union und FDP. Neun Prozent favorisieren ein Linksbündnis Rot-Rot-

Zweitstimmenkampagne: FDP verschickt vier Millionen Briefe

In den letzten Tagen vor der Bundestagswahl startet die FDP noch eine massive Zweitstimmen-Kampagne. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, werden in den kommenden Tagen vier Millionen Postwurfsendungen an "FDP-affine Haushalte" verschickt. Die Liberalen wollen noch einmal eine Million Handwerker, Landwirte, Selbstständige, Ärzte oder Ingenieure persönlich mit Briefen anschreiben. Zwei Tage vor der Wahl sollen in den 60 größten Einkaufszentren