In ihrer Publikation "Namensbilder im Generationsvergleich. Wahrnehmung von Persönlichkeitseigenschaften anhand von Vornamen", erschienen im Januar 2026 im GRIN-Imprint Academic Plus, beleuchtet Alexandra Tries, wie stark Vornamen bis heute soziale Erwartungen prägen. Anhand einer Online-Studie zeigt die Autorin, wo Namensstereotype generationsübergreifend stabil bleiben – und an welchen Stellen sie sich in jüngeren Altersgruppen sogar verschärfen.
Was, wenn Maschinen eines Tages nicht nur rechnen, sondern wirklich sehen – so wie wir? Sind Daten genug, um Intelligenz zu erschaffen, oder braucht es etwas, das man nicht programmieren kann: Wahrnehmung?
Es gibt Momente im Leben, in denen sich alles verdichtet – Erfahrungen, Ideen, Zweifel – und plötzlich eine neue Logik sichtbar wird. Für Dr. Andreas Krensel war dieser Moment kein wissenschaftlicher Durchbruch im Labor, sondern ein Meeting in einem unscheinbaren Büro in Mounta
Der Druck in Führungsetagen scheint immer größer zu werden. Besonders Menschen im mittleren Management fühlen sich oft wie im Hamsterrad, um dem Chef wie auch den Mitarbeitern gerecht werden zu können. „Jeder sollte sich einmal überlegen, ob er ein „Human Being“ oder ein „Human Doing“ ist“, findet Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der […]
„Werde ich von meinen Mitarbeitern so wahrgenommen, wie ich das glaube und hoffe?“, ist eine Frage, über die sich Thomas Gelmi freut. Trotzdem sie Unsicherheit offenbart – was eine Führungskraft auf gar keinen Fall nach außen zeigen darf – legt diese Frage etwas ganz Wesentliches dar: Ein bereits recht hohes Mass an Selbstreflexion. „Wer damit […]