Im Zuge der Abwicklung des deutschen Ablegers der
US-Investmentbank Lehman hat die Kanzlei von Insolvenzverwalter
Michael Frege bereits 70 Millionen Euro als Vorschuss für Personal-
und Sachkosten erhalten. "Wir sind finanziell erheblich in
Vorleistung gegangen, um die Aufgaben zu meistern", sagte Hubertus
Kolster, der geschäftsführende Partner der Kanzlei CMS Hasche Sigle,
den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Samstagausgaben). "Angesichts
des hohen Kosten-
Es scheint Kalkül zu sein. Zunächst wird eine
irrwitzig hohe Summe ins Gespräch gebracht, sagen wir: 834 Millionen
Euro. Dann werden leichte Zugeständnisse gemacht, und am Ende steht
wohl noch immer eine Summe, die eigentlich, man kann es kaum anders
nennen, schlicht unverschämt ist. Ganz nebenbei: Erinnert das
Schauspiel nicht an einen Basar? Mag ja sein, dass Aufwand und Risiko
enorm sind, wenn es darum geht, eine Bank, wohlgemerkt die deutsche
Tochterfirma eines
In der Ukraine wurde beschlossen, dass der elektronische
Personalausweis eingeführt und ein nationales Bevölkerungsregister
eingerichtet werden soll. Ein entsprechendes Gesetz wurde heute von
Präsident Janukowitsch unterschrieben und wird am 1. Januar 2013 in
Kraft treten. Das Gesetzt verlangt für Reisen ins Ausland die
Einführung eines Ausweises mit eingebautem Transponderchip, der
Informationen über den Halter trägt. Der Ausweis wird den von der
in
NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) hat
sich für eine "branchenspezifische" Verlängerung der Kurzarbeit
ausgesprochen. "Wir in NRW brauchen die Möglichkeit einer längeren
Förderung der Kurzarbeit dringend. Es reicht ja zunächst, wenn wir zu
branchenspezifischen Lösungen kommen", sagte Duin der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Das Instrument der
verlängerten Kurzarbeit habe in de
Trotz der jüngsten Rettungsbeschlüsse drohen
aus Sicht von Ökonomen kurz- und mittelfristig neue
Finanzierungslücken bei der Griechenland-Rettung. Kurzfristig könne
ein neues Finanzloch entstehen, da das geplante
Schuldenrückkaufprogramm durch Athen nur teilweise gelingen dürfte,
sagte der Wuppertaler Ökonom Paul Welfens der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Athens
Schuldenstand drohe infolgedessen nich
Aus Wien kommt der selbst ernannte Retter des bundesdeutschen
Einzelhandels. Rudolf Haberleitner hat sich angeblich schon fast 500
Standorte ehemaliger Schlecker-Filialen gesichert. Dorthin will der
67-Jährige im kommenden Jahr die "Dayli"-Markt-Masche aus seiner
Heimat exportieren. Möglichst täglich sollen die Kunden in seine
Läden strömen, wie der Name andeutet.
Mitten in Orten ab 5000 Einwohnern will er die Dinge des t&a
Würde Bremen den Daumen senken über das neue
Terminal, es wäre ein fatales Signal für die Offshore-Branche. Die
Branche kriselt ohnehin, das Vertrauen, ob das denn alles so
funktionieren wird, mit dieser Technologie, ist schwer erschüttert.
Stromproduktion auf See als wichtiger Baustein der Energiewende – die
Zweifel daran wachsen. Wenn jetzt sogar die Politik zurück zöge – es
wäre ein Misstrauensvotum, das schwer wieder gerade zu rücken wär
Bertelsmann-Vorstand Hartmut Ostrowski, Gerhard
Zeiler (RTL) Bernd Buchholz (Gruner + Jahr), Thorsten Thiel
(Prinovis) und jetzt Rolf Buch (Arvato) – die Liste der Top-Manager,
die der Bertelsmann-Vorstandsvorsitzende Thomas Rabe mit Wohlwollen
des Aufsichtsrates aussortiert, wächst von Monat zu Monat. Rabe
bastelt sich die Bertelsmann-Welt nach einem von ihm selbst
mitgebrachten Baukastenplan zurecht. »Digitale Transformation« steht
auf diesem Plan, »Wachstumsplatt
Die Deutsche Bahn (DB) will in die
Modernisierung des Schienennetzes, der Bahnhöfe und der
Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen bis 2016 mehr als drei
Milliarden Euro investieren. Das berichtet das Bielefelder
Westfalen-Blatt (Samstags-Ausgabe). Für eine leistungsfähige und
sichere Bahninfrakstruktur würden bis 2016 jährlich rund 770
Millionen Euro ausgegeben, sagte der Leiter Vertrieb und Fahrplan der
DB Netz AG in NRW, Dr. Michael Häßler (41), der
Alle Jahre wieder stellt sich spätestens Anfang
Dezember die Frage, ob der deutsche Aktienmarkt vor einer
Jahresendrally steht. Als leicht zu beantworten gilt sie in aller
Regel nicht, und in diesem Jahr zählt dies in besonderem Maße: Allein
die mit der Staatsschuldenkrise in der Eurozone und der geopolitisch
brisanten Entwicklung in Nahost verbundenen Risiken könnten
grundsätzlich jederzeit eine Kurskorrektur auslösen. Und dennoch
spricht einiges dafür,