WAZ: Grüne sind wieder Protestpartei – Kommentar von Thomas Wels

Allzu großes Mitleid mit den Energiekonzernen muss
keiner haben. Das Geschäft ist zwar in Deutschland hart geworden,
unterm Strich stehen immer noch ordentliche Gewinne. Was liegt da
näher als gegen Strompreispolitik der Energiekonzerne zu
protestieren? Wenn das das Niveau der politischen Auseinandersetzung
zum Thema Energiewende ist, dann gute Nacht. Der Anstieg der
Strompreise ist wesentlich staatlich veranlasst. Der dickste Batzen,
1,8 Cent je Kilowattstunde, ist dem An

Der Tagesspiegel: Der Tagesspiegel: Siemens kritisiert Berliner Flughafen wegen fehlender Planung – „Wissen nicht, was zu bauen ist“

Der Siemens-Konzern hat nach eigenen Angaben bisher
nicht die notwendigen Planungsunterlagen für den neuen Berliner
Flughafen BER erhalten. "Wir wissen in manchen Bereichen immer noch
nicht abschließend, was eigentlich zu bauen ist", sagte
Siemens-Infrastruktur-Vorstand Roland Busch dem Tagesspiegel
(Freitagausgabe).

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Der Tagesspiegel: Der Tagesspiegel: Siemens könnte Brief- und Paketsortierung auch an die Börse bringen

Siemens könnte den angekündigten Verkauf der Brief-
und Paketsortierung so wie bei Osram auch über einen Börsengang
angehen. "Jetzt schauen wir uns alle denkbaren Käufergruppen an. Wir
diskutieren alle Verkaufsszenarien und nehmen keine Option vom Tisch,
auch nicht einen IPO", sagte Siemens-Infrastruktur-Vorstand Roland
Busch dem Tagesspiegel (Freitagausgabe).

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Newsroom.de: Insolvenzverwalter sieht dapd-Zukunft nur ohne bisherige Eigentümer

Eine Zukunft für die Nachrichtenagentur dapd gibt
es nur ohne die bisherigen Eigentümer.

"Ich glaube nicht, dass Martin Vorderwülbecke und Peter Löw
weiterhin zur Verfügung stehen", sagt der Insolvenzverwalter Wolf-R.
von der Fecht in einem Interview mit Newsroom.de, dem Branchendienst
für Journalisten.

Im Gespräch gestand von der Fecht zudem, dass das Verhältnis zur
größten Nachrichtenagentur der Welt, der Associated Pres

CO-CREATE-Netzwerk: MEGA begrüßte 100 Manager zur Demografie-Diskussion

– Hamburger Wirtschaft zu Gast bei der MEGA in Hamburg-Eidelstedt
– Einstimmung auf das "Jahr der Demografie" 2013
– Gesellschaftlicher Wandel erfordert Neukonzeption der Arbeit

Wie wirkt sich der demografische Wandel auf Geschäftsbereiche wie
Personalarbeit, Marketing und Vertrieb aus? Wie können Unternehmen
dem begegnen? Darüber diskutierten heute circa 100 Hamburger
Personal- und Marketingmanager, die dem Netzwerk CO-CREATE angehören.
Gastgeber war die MEGA

Riester-Rente: Deutsche lassen sich 850 Millionen Euro Prämie entgehen

Die staatliche Altersvorsorge nach Riester wird auch zehn Jahre nach
ihrer Einführung von den meisten Deutschen nicht richtig verstanden.
81 Prozent der Bundesbürger sind sich nicht darüber im Klaren, wie
ihr Riester-Vertrag funktioniert. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Befragung unter 1.052 Deutschen, die das IMWF Institut
für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der Hannoverschen
durchgeführt hat. Damit vergeben die Riester-Sparer ihre

Der Arbeitsmarkt im November 2012: Seitwärtsbewegung bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit

"Der Arbeitsmarkt reagiert auf die nachlassende
konjunkturelle Dynamik robust. Die aktuellen Daten zeigen überwiegend
eine Seitwärtsbewegung.", sagte der Vorstandsvorsitzende der
Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg
anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im November: -2.000 auf 2.751.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: +38.000

Arbeitslosenquote im November: unverändert 6,5 Prozent

Westfalen-Blatt: KORREKTUR: Der Deutschen Bahn AG fehlt ein dreistelliger Millionenbetrag für die Modernisierung des Schienennetzes (64.000 statt 6400 Kilometer Schienennetz).

Die Deutsche Bahn AG (DB) hat Finanzprobleme.
Die DB kann deshalb ihr Schienennetz nicht umfassend modernisieren.
Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstags-Ausgabe).

Um die Sicherheit zu gewährleisten, müssten immer mehr
Langsamfahrstellen eingerichtet werden, sagte der Ehrenvorsitzende
des Fahrgastverbandes «Pro Bahn», Karl-Peter Naumann, dem
Westfalen-Blatt. In den Fahrplänen gebe es bereits einen
Sicherheitszuschlag. Doch wenn dieser ausge

Neue OZ: Kommentar zu Ratingagenturen

Zu kurz gesprungen

Endlich, die EU macht bei den Ratingagenturen Ernst. Sie will
ihrem Geschäft strengere Regeln verpassen. Schließlich tragen diese
Firmen ein gerüttelt Maß an Verantwortung für den Ausbruch der
Finanzkrise, weil sie riskante Wertpapiere gleich massenweise zu
lasch bewertet haben. Die EU setzt mit ihren Vorschlägen daher
zweifellos an einem entscheidenden Punkt an.

Eines der Hauptprobleme ist die unzureichende Haftung der
Ratingagent

Schwäbische Zeitung: Kampf den Schattenbanken – Kommentar

Bürokraten aus Brüssel wollen die Macht der
Ratingagenturen beschneiden. Für dieses Vorhaben bekommt die EU
vermutlich Applaus, doch ihr vermeintlicher Mut kostet auch nichts.
Ratingagenturen haben sowieso kaum mehr Fürsprecher. Ihren Ruf haben
sie durch zweifelhafte Urteile und ungeschicktes Verhalten selbst
verspielt. Bewertungen der Bonitätsprüfer lösen längst keine Erdbeben
an den Börsen mehr aus. So stellt sich die Frage, ob Brüssel
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