Endlich einmal eine gute Nachricht für die
Berliner: Die Sanierung der Avus ist abgeschlossen, am Mittwoch ist
die Stadtautobahn wieder für den Verkehr freigegeben worden.
Zehntausende Autofahrer wird dies freuen, denn in den vergangenen 18
Monaten haben all jene, die auf der Avus in die Stadt hinein-
beziehungsweise hinausfahren mussten, sehr gelitten.
Die Sanierung der Avus ist – bei allem Ärger über den Stau – in
dieser Größenordnung unumgänglich
Die Deutsche Bahn AG (DB) hat Finanzprobleme.
Die DB kann deshalb ihr Schienennetz nicht umfassend modernisieren.
Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Donnerstags-Ausgabe).
Um die Sicherheit zu gewährleisten, müssten immer mehr
Langsamfahrstellen eingerichtet werden, sagte der Ehrenvorsitzende
des Fahrgastverbandes »Pro Bahn«, Karl-Peter Naumann, dem
Westfalen-Blatt. In den Fahrplänen gebe es bereits einen
Sicherheitszuschlag. Doch wenn dieser ausge
Eines vorweg: Das Thema ist nicht eine drohende
Weltwirtschaftskrise. Die wird es so schnell nicht geben. Auf der
Tagesordnung stehen Angst und Verunsicherung, und was sie im
Wirtschaftsleben bewirken können. Fakt ist, dass die
Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise auch die südwestfälischen
Unternehmen erreicht haben. Die exportorientierten unter ihnen, und
das sind nicht wenige, leiden bereits darunter, dass sie ihre
Produkte in die südeuropäischen Krisenstaaten nu
Die schärferen Regeln für Rating-agenturen sind
richtig und waren überfällig. Viel zu lange haben die großen Drei der
Branche – Standard & Poor–s, Moody–s und Fitch – der Politik in
Europa immer wieder in die Suppe gespuckt. Die Abwertungen von
Krisenstaaten kamen oft genug gerade zu einem Zeitpunkt, als sich die
EU-Finanzminister zum Krisengipfel in Brüssel trafen. Folge: An den
Finanzmärkten brach Panik aus, was wiederum die Rettungsbemühungen
Jahrelang hat der Lebensversicherer Swiss Life
auf eine Wende beim AWD gehofft, jetzt ziehen die Schweizer die
Reißleine: Der Allgemeine Wirtschaftsdienst verschwindet als Marke
vom Markt. Die Vergangenheit hat den "Finanzoptimierer" aus Hannover
eingeholt. Als Drückerkolonne gestartet, hat der AWD in den wilden
Zeiten der Finanzvermittler tausenden Kunden hochriskante und am Ende
oft verlustreiche Produkte untergejubelt, um fette Provisionen zu
kassieren. Zwar hat AWD
Es gibt kein Unternehmen im Oberhaus der deutschen
Wirtschaft, das sich in ähnlich misslicher Lage befindet wie
Thyssen-Krupp. Zwölf Milliarden Euro haben die Stahlwerke in den USA
und den brasilianischen Mangroven-Sümpfen bisher gekostet. Das ist
ein Drittel mehr, als das Unternehmen heute an der Börse wert ist. Je
nach Verkaufserlös für die Werke kann das Debakel zu einer
beispiellosen Wertevernichtung von fünf bis zehn Milliarden Euro
führen. Dass
Alles, um die Stromversorgung vor dem
Zusammenbruch zu bewahren. Auch das kostet. Und geht zulasten der
Stromkunden etwa in Brandenburg – weil zwar die Ökostrom-Einspeisung,
nicht aber der Netzausbau bundesweit umgelegt wird. Bisher heißt
Energiewende nur: Atomkraftwerke werden abgeschaltet und die
Ökostromerzeugung kann ohne jedes Limit steigen. Weshalb die Probleme
ohne Limit steigen. Und die Verbraucherpreise ohne Limit steigen. Der
Bundesumweltminister hat sich bisher nur
Dass im Laufe der Euro-Krise so manche
Bonitätsbewertung von Ratingagenturen die Politik verärgert hat –
etwa wegen ihres krisenverschärfenden Veröffentlichungszeitpunkts –
ist nachvollziehbar. Oft wurden Ratingveränderungen von Staaten
unmittelbar vor entscheidenden EU-Gipfeln bekannt gegeben, obwohl
sich an der Lage des betroffenen Landes zuvor nichts geändert hatte.
Das wirft Fragen nach den Absichten auf. Auch leisteten sich die
Agenturen so manche Fehlle
Wirtschaftskriminalität, Betrug, Kontrolle und Prävention sind aktuelle Themen, die in dem von Dr. Thomas Schulte und Carsten Beyreuther gegründeten Arbeitskreis erarbeitet werden. Der Arbeitskreis beschäftigt sich mit Lösungen zu den Themen Wirtschaftskriminalität, Betrug und Opferschutz. Carsten Beyreuther, Teamchef von beyreutherTRAINING und bekannter Verkaufstrainer und Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und prominenter Anlegerschützer zum Thema:
Dobrindt (CSU): Schuldenschnitt wäre fatales
Signal an Euro-Schuldenländer/ Leistungsfähigkeit Deutschlands nicht
aufs Spiel setzen
CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sprach sich im
PHOENIX-Interview erneut gegen Vorschläge von SPD und Grünen zu einem
Schuldenschnitt für Griechenland aus: "Wer diese Debatte führt, der
gibt ein fatales Signal an alle Euro-Schuldenländer. Der sagt,,macht
mal langsam Freunde, wir hauen euch da irgendwa