Der Essener Energiedienstleister Ista bereitet sich
auf einen Börsengang vor. "Die Zusammenarbeit mit einem
Finanzinvestor ist in der Regel eine Partnerschaft auf Zeit", sagte
Ista-Geschäftsführer Walter Schmidt den Zeitungen der Essener
WAZ-Gruppe (Mittwochausgabe). "Als Weltmarktführer sind wir ein
Kandidat für einen Börsengang. Wir wären vorbereitet für den MDax",
fügte er hinzu. Derzeit liegt Ista in den Händen der b
Der Pumpenbauer KSB will seine neu entwickelten
Flusswasserkraftwerke in Halle produzieren. "Wir planen, Ende 2013
auf den Markt zu gehen", sagte Ulrich Traugott, Leiter der
KSB-Forschungsabteilung, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen
Zeitung (Mittwochausgabe). Seit 2010 testet das Unternehmen zwei
sieben Meter lange Flussturbinen im Rhein. Das strömende Wasser
treibt dabei einen Propeller an. So wird elektrischer Strom erzeugt.
"Es funktioniert wie ein Windr
Das Logistik-Unternehmen DB Schenker will seinen
Standtort Leipzig kräftig ausbauen. "Um den wachsenden Bedarf an
Autoteilen für die BMW-Werke in China decken zu können, werden wir
im kommenden Jahr 700 zusätzliche Mitarbeiter einstellen" sagte DB
Schenker-Chef Hansjörg Rodi der in Halle erscheinenden
Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Das Tochterunternehmen der
Deutschen Bahn fährt bereits seit mehr als einem Jahr für BMW direkt
von Le
Der Unmut über den Preis der Energiewende wird wachsen. 2007 hat
die deutsche Regierung mit den Partnern in der Europäischen Union
vereinbart, mehr erneuerbare Energien für die Stromerzeugung
einzusetzen. Für die Versorgungssicherheit muss deshalb das
europäische Stromverbundnetz ausgebaut werden. In Deutschland wird
viel geplant und wenig gebaut.
Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick in die Niederlande. Es
gab nach 2007 ei
Die Verbraucher jammern, die Politiker jammern
– und die Bauern sowieso, heißt ein altes Sprichwort. Beim Blick auf
die Bauernproteste für mehr Fairness bei der Milchpreisgestaltung mag
manchem dieser Spruch wieder in den Sinn kommen. Erst vor wenigen
Tagen gingen den Verbrauchern beim Einkaufen die Augen auf: Milch und
Milchprodukte wurden deutlich teurer. Bei Butter gab–s den Aha-Effekt
ein paar Wochen früher. Das Wort Fairness fiel in diesem Zusammenhang
nicht, aber die Be
Wer sich eine Immobilie kaufen will, sollte sich
daran orientieren, was ihm die Immobilie Wert ist, und daran, was
sein Budget monatlich hergibt – das galt schon vor der Finanzkrise,
das sind noch heute die entscheidenden Kriterien. Doch was den
Immobilienkauf trotz aller Rechnerei am Ende so oder so unmöglich
macht: Wenn gar keine Immobilien mehr angeboten werden. Das ist noch
nicht der Fall, aber das Angebot wird knapper. Und knapper werdende
Angebote haben steigende Preise zur Fol
Am Tag nach der erneuten Marathonsitzung der
Eurogruppe war gestern halb Brüssel damit beschäftigt, Tableaus mit
Dutzenden Zahlen zu verstehen. Zu begreifen, um wie viele Milliarden
es die akute Finanzlücke schmälert, wenn Zinsen für bilaterale
Hilfskredite um 100 Basispunkte sinken. Oder um wie viele
Prozentpunkte die Schuldenquote 2022 steigt, wenn die
Brückenfinanzierung via T-Bills fortgesetzt wird.
Bangladesch ist ein Billiglohnland für die
westliche Bekleidungsindustrie. 100 Euro im Monat – soviel etwa
verdienen die Menschen dort im Monat. Das hört sich aus unserer Sicht
erschreckend wenig an, muss aber nicht verwerflich sein, solange die
Menschen damit ihren Lebens-unterhalt bestreiten können. Nicht der
Lohn ist das Problem. Das Problem sind die Arbeitsbedingungen – nicht
in allen, aber in zu vielen Betrieben. Sage und schreibe sieben
Brandunglücke hat es in Fab
Man könnte es sich leicht machen und sagen: Wer
die Energiewende will, der muss auch Stromautobahnen über
Wohngebieten tolerieren. Das aber wäre zu kurz gesprungen. Denn die
Energiewende ist viel mehr als der Ersatz von Kernkraftwerken durch
Windräder, die in der Nordsee stehen. Energiewende bedeutet ein
Umdenken in Richtung Nachhaltigkeit und Verantwortung für nächste
Generationen.Wer diese Verantwortung ernst nimmt, der muss
bereit sein, das gesamte System d
Zugegeben, nach dieser Forderung kann man die Uhr
stellen: Schnellen Sprit- und Fahrkartenpreise nach oben, ist der
Steuerzahlerbund nicht weit, eine Erhöhung der Pendlerpauschale zu
fordern. Und schon ist sie losgetreten, die alte Diskussion über die
Sinnhaftigkeit dieser Begünstigung. Die Befürworter wollen sie nicht
missen, weil sie die Flexibilität von Menschen belohne, die bereit
seien, einen weiten Weg zum Arbeitsplatz auf sich zu nehmen. Die
Gegner sehen da