Banken und Sparkassen können sich ihr Geld bei
der Europäischen Zentralbank für 0,75 Prozent leihen. Von ihren
Kunden aber verlangen sie bei Kontoüberziehungen bis zum
Zwanzigfachen – 15 Prozent! Kein Wunder, dass die Empörung groß ist.
Wiederholt hat die Stiftung Warentest den Finger in die Wunde gelegt,
die Banken für ihre Zinspolitik gerügt. Rückendeckung erhielten die
Kritiker bereits im Juli durch ein Gutachten des
Bundesverbraucherschutzm
Freiwillige Selbstverpflichtungen der Wirtschaft
haben schon häufig nicht funktioniert. Daher muss der Gesetzgeber
Unternehmen ein Stoppschild vor die Nase halten, wenn sie sich
partout nicht anständig verhalten wollen. Das gilt auch für die
teilweise unbotmäßig hohen Dispozinsen, die Bankkunden abgeknöpft
werden. Auf den Zinssatz gehört ein Deckel, der sich an den
Leitzinsen des Marktes orientieren muss. Ein Zinsdeckel ist als
Ergänzung zu sch&aum
Dem erneuten Vorstoß von Arbeitgeberpräsident
Dieter Hundt auf dem Arbeitgebertag am Dienstag, die Tarifeinheit
gesetzlich zu regeln, widerspricht die Dienstleistungsgewerkschaft
ver.di grundsätzlich. Gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland"
(Mittwochausgabe) sagte ver.di-Sprecher Christoph Schmitz: »Wir
lehnen einen gesetzlichen Eingriff in die Tarifautonomie und das
Streikrecht ab. Da wo Tarifeinheit wünschenswert ist, wollen wir das
mit g
Deutsche Banken forcieren die Themen Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sechs von zehn garantieren zum Beispiel die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards bei Projektfinanzierungen. Es mangelt allerdings an Transparenz über den Erfolg des sozialen und ökologischen Engagements. Nur 39 Prozent der Institute messen und steuern ihre Umwelt- und Nachhaltigkeitsaktivitäten anhand spezifischer Kennzahlen. Damit verschenken viele Banken Potenzial, das Thema Nachhaltigkeit stärker f
Die Ernährungswirtschaft ist die umsatzstärkste und beschäftigungsintensivste Branche in Sachsen-Anhalt. Jeder achte Betrieb und jeder sechste Beschäftigte kommt aus der Ernährungswirtschaft. Die Branche stellt fast 20 Prozent aller Industriearbeitsplätze im Land. Sie setzt sich zusammen aus Betrieben, in denen Nahrungs- und Futtermittel hergestellt werden und aus Betrieben der Getränkeherstellung. Zum heutigen Welternährungstag stellen wir Ihnen eines der
Den Existenzgründerpreis der OSTSEE-ZEITUNG
gewinnt in diesem Jahr die Enzymicals AG mit Sitz in Greifswald. Die
2009 gegründete Firma hat sich auf die Herstellung von
Biokatalysatoren und Enzymen spezialisiert, die unter anderem für die
Produktion von Arneimitteln und Aromastoffen benötigt werden. Die
Jury, bestehend aus Vertretern des Wirtschaftsministeriums sowie von
Kammern, Verbänden und Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern,
würdigte bei einer Festveran
Die Ausbildung eines behinderten Jugendlichen in einem
Berufsbildungswerk (BBW) kostet rund 52.000 Euro mehr als seine
Ausbildung andernorts. Doch diese teure Investition, die
hauptsächlich von der Bundesagentur für Arbeit finanziert wird, lohnt
sich für alle Beteiligten. Das belegt eine neue Studie des Instituts
der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Demnach haben Absolventen der Berufsbildungswerke, an denen
behinderte Jugendliche mit einem ganzheitlichen Ansatz f
PHOENIX überträgt am Mittwoch, 17. Oktober 2012, ab
12.00 Uhr LIVE die Herbstprojektion der Bundesregierung 2012 mit
Wirtschaftsminister Philipp Rösler.
"Es ist mein fester Eindruck, dass die Medien im
Ringen mit der Politik inzwischen klar die Oberhand gewonnen haben.
Zeitungen und Magazine, die früher feste, berechenbare und wenig
überraschende Positionen hatten, sind für jede Seite unberechenbar
geworden. Um es spekulativ noch etwas zu überhöhen: Möglicherweise
können Politiker schon bald dankbar sein, wenn sich die Medien
überhaupt noch ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen", sagte Wolf