Der Fahrgastverband Pro Bahn hat seine Kritik am
Zustand des Schienennetzes der Deutschen Bahn verschärft. Es ist
nicht mehr nur davon die Rede, dass aufgrund fehlender Mittel die
Bahn die Infrastruktur verrotten lässt. Pro Bahn macht mehr Dampf und
wirft der Politik eine mutwillige Zerstörung des Schienennetzes vor,
da jährliche Investitionen in Höhe von vier Milliarden Euro nicht
ausreichten. Es sind schrille Pfiffe, die hier ertönen. Unstreitig
ist, dass aus
Eine erstaunliche Erkenntnis, die Firmenchef
Dr. Werner Conrad verbreitete: In der Oberpfalz werden die
Arbeitskräfte knapp! Was für den regionalen Arbeitsmarkt eine gute
Nachricht ist, hat dem Conrad-Standort Wernberg einen Malus auf der
Bewertungsliste für eine 50-Millionen-Euro-Investition eingetragen.
Wenn es sich bei Conrad um ein Unternehmen ohne Bindung zur Region
handeln würde: Wer weiß, ob sich da nicht ein großer Arbeitgeber
langsam verabschieden
Am Ölmarkt ist die Stimmung von enormer
Nervosität geprägt. Wer dafür noch einen Beleg sehen wollte, hat ihn
vor dem Wochenende bekommen. Nachdem in einem englischsprachigen
iranischen Fernsehsender über die Explosion einer Ölpipeline in
Saudi-Arabien berichtet worden war, schoss am Terminmarkt der Preis
für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent steil nach oben. Bei
128,40 Dollar markierte er am späten Donnerstag den höchsten Stand
seit fast v
Bremen. Klaus Kleinfeld, Vorstandschef des
US-Aluminiumherstellers Alcoa, kritisiert die anhaltenden
Spekulationen und den Hochfrequenzhandel auf den Finanzmärkten.
"Einige Protagonisten agieren ebenso massiv wie kurzfristig", sagte
er dem BREMER WESER-KURIER. Es gebe in den Märkten noch zu viele
spekulative Elemente. "Bei allem Verständnis für die Bedürfnisse der
Kapitalmärkte halte ich viel davon, sie so weit wie möglich mit der
Realwirt
Vor fünf Tagen erst hatte Verdi-Chef Frank Bsirske
die Arbeitgeber gewarnt: Er rechne mit einer hohen
Streikbereitschaft, sollte es nicht zu einer angemessenen
Lohnsteigerung im öffentlichen Dienst kommen. Jetzt, da die erste
Verhandlungsrunde enttäuschend verlaufen sei, erhöht die Gewerkschaft
den Druck.
Dass Verdi im Ruhrgebiet die Warnstreiks im Öffentlichen
Nahverkehr beginnt, ist aus Sicht der Gewerkschaft normal. Wenn das
Revier erst stillsteht, tut–s s
Es wäre gut für den Wettbewerb und damit letztlich
auch für die Bahnkunden, wenn sich der Köln-Express behaupten würde,
ähnlich wie es der Interconnex zwischen Leipzig, Berlin und Rostock
tut. Mehr Konkurrenz, das hat der Nahverkehr auf vielen Strecken
eindrucksvoll gezeigt, führt zu mehr Kundenservice und günstigen
Angeboten. Solange aber eine Bahn-Fahrkarte im Fernverkehr oftmals
sogar teurer ist als ein klug reserviertes Flugticket, gibt es noc
Zürich, März 2012. Ein wichtiges
Vermarktungsinstrument des Finanzplatzes Schweiz ist das Schweizer
Bankgeheimnis. Nach der Klage der New Yorker Staatsanwaltschaft und
des US-Justizministeriums gegen das Bankhaus Wegelin wegen
Steuerhinterziehung kämpfen die Schweizer Banken für mehr
Steuerkonformität, um das Bankgeheimnis vor dem Missbrauch mit
unversteuerten Geldern zu schützen. Aktuell ermittelt die US-Justiz
gegen elf Schweizer Banken wegen Beihilfe zu St
Bonn/Berlin 2. März 2012 – Thomas Oppermann (SPD) hat
im PHOENIX-Interview die Griechenland-Politik Angela Merkels
kritisiert: "Die EZB hat Zeit erkauft. Aber diese muss jetzt genutzt
werden. In Griechenland wurde auch immer neue Zeit erkauft, die
notwendigen Strukturreformen aber nicht auf den Weg gebracht. Ich
sehe bei Angela Merkel und der Bundesregierung keine Impulse für die
Schaffung von Wachstum." Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD
warf Merkel
Drei Viertel der Autofahrer in Deutschland sind
bei einem Unfallschaden grundsätzlich bereit, der
Werkstatt-Empfehlung ihres Versicherers zu folgen und den Schaden am
eigenen Fahrzeug dort reparieren zu lassen. Selbst wenn die
Werkstatt-Empfehlung von der Assekuranz des Unfallgegners kommt,
zeigen sich 35 Prozent der Befragten dafür offen. Das ist das
Ergebnis der repräsentativen Studie "Werkstatt-Services aus der Sicht
des Fahrzeughalters" der Management- und Orga
Im Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg.
Unternehmen und Verwaltungen in Sachsen-Anhalt berichten, dass wegen
der geplanten Kürzung der Solarförderung Vorhaben in Millionenhöhe
auf Eis gelegt werden. Dies berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Der Köthener Anlagenbauer
ASG Engineering spricht von Umsatzeinbußen von 15 Millionen Euro.
Beim Anlagenbauer SRU-Solar in Berga (Kreis Mansfeld-Südharz) ist
etwa ein