Digitalisierung im Rechnungswesen: ERP, E-Rechnung, BI und KI optimal nutzen

Die E-Rechnung bringt in vielen Unternehmen eine grundsätzliche Frage auf den Tisch: Wie digital ist das Rechnungswesen tatsächlich?

Die E-Rechnung bringt in vielen Unternehmen eine grundsätzliche Frage auf den Tisch: Wie digital ist das Rechnungswesen tatsächlich?

Seit 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. BillingEngine bietet dafür ein kostenloses, unbegrenztes Postfach, das XRechnung und ZUGFeRD selbst erkennt.

Ein PDF ist noch keine E-Rechnung. Rechtlich zählt nur ein strukturiertes Format wie ZUGFeRD oder XRechnung. Empfangen muss jedes Unternehmen bereits, gesendet wird ab 2027 gestaffelt.

Viele Probleme kosten Unternehmen wertvolle Zeit, weil sie schon bei Stammdaten und der Gestaltung von ERP-Abläufen, Validierung und Archivierung entstehen.

Wie Software-Entwickler diese Aufgaben elegant lösen – mit dem neuen PDF Xpansion SDK 18

DNSSEC-Störung zeigt: Digitale Verfügbarkeit hängt nicht nur von Servern und Leitungen ab – sondern auch von sicherem Rollout und Rückfallkonzepten

Umfrage zeigt deutliche Defizite bei Umsetzung strukturierter elektronischer Rechnungen

Mit der Einführung der elektronischen Rechnung beschäftigen sich derzeit Unternehmen mit Formaten wie XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol. Dabei taucht immer wieder ein Begriff auf: der Validator.

Kreuzlingen, März 2026 – Unter dem Motto E-Rechnungspflicht: Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung begleitet der 13. E-Rechnungs-Gipfel vom 22. bis 24. Juni 2026 in Berlin die aktuellen Entwicklungen zur Einführung der E-Rechnung in Deutschland.
Am 22. Juni startete der Gipfel mit einem praxisorientierten Workshop: 10-Punkte-Plan für die erfolgreiche Einführung der E-Rechnung: Praktische Anleitung für Unternehmen.
Am 23. und 24. Juni werden dann in hochkar&

E-Rechnung 2026: Formate sind definiert – die Spielregeln nicht. Branchenspezifische Anforderungen, Anlagen und fehlende gesetzliche Vorgaben führen zu oft unterschätztem Abstimmungsaufwand,