Für den ZBI bietet der Digitalpakt 2.0 die Chance, nicht nur die Schulen technisch zu modernisieren, sondern auch die Grundlagen für mehr technische Kompetenz und Innovation in Deutschland zu stärken.
Das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften ist aus der Sicht des ZBI ist ein moderner, interdisziplinärer und bundesweit zugänglicher Weg in ein technisches Studium.
Der ZBI sieht das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften als Steuerungselement, junge Menschen für ein Ingenieurstudium zu interessieren, sie adäquat auf ein solches Studium vorzubereiten.
Der ZBI hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme vorgelegt. Er wird sich aktiv in die Diskussion über leistungsfähiges, innovationsfreundliches, mittelstandsorientiertes Vergaberecht einbringen.
Für den Ausbau erneuerbarer Energien, Modernisierung von Verkehrssystemen und Realisierung nachhaltiger Bauprojekte benötigt der öffentliche Dienst hochqualifizierte Ingenieurinne und Ingenieure.
Der ZBI begrüßt die Ziele, den Schutz der biologischen Vielfalt zu stärken, den natürlichen Klimaschutz voranzubringen. Die Eingriffsregelungen hierzu sind praxisnah weiterzuentwickeln.
Aus Sicht des ZBI zeigt der Entwurf beispielhaft, wie sich Verwaltungsverfahren vereinfachen und beschleunigen lassen, ohne das hohe Schutzniveau im Strahlenschutz zu gefährden.
Der ZBI fordert, im weiteren Gesetzgebungsverfahren müsse gewährleistet werden, dass Beschleunigung, Sicherheit und Qualität als gleichrangige Ziele verstanden werden.