Warum immer mehr Rathäuser und Bürgerämter auf private Security setzen
Sicherheitsdienst sorgt für Deeskalation angesichts wachsender Zahlen von Übergriffen auf Behördenmitarbeiter.
Immer häufiger sehen sich die Besucher in deutschen Rathäusern, Jobcentern oder beim Ordnungsamt privaten Sicherheitskräften gegenüber. Die Einsatzkräfte professioneller Wachdienstfirmen sind meist im Eingangsbereich positioniert und übernehmen häufig die Begrüßung ankommender Personen. Was auf Unbedarfte wie eine nette Geste wirken mag, hat einen ernsten Hintergrund: Aufgrund wachsender Zahlen von Übergriffen in öffentlichen Verwaltungseinrichtungen sehen sich viele Kommunen gezwungen, zu handeln. Um ihre Mitarbeiter zu schützen, nutzen die Betreiber von Ämtern und Behörden ausgebildete Security-Fachleute.
Gefährlicher Trend: Immer häufiger werden Behördenmitarbeiter zur Zielscheibe
Mit der Beauftragung privater Sicherheitsunternehmen (https://www.goldeneye-sicherheitsdienst.de) reagieren die Kommunen meist auf konkrete Zwischenfälle. Fast täglich gibt es Berichte über verbale Ausfälligkeiten, Bedrohungen und körperliche Aggressionen gegenüber dem Personal in Ämtern und Verwaltungen. Aktuell zeigt beispielsweise eine NDR-Recherche in schleswig-holsteinischen Gemeinden und Landkreisen, dass die Mitarbeiter in den Rathäusern des nördlichsten Bundeslandes immer häufiger Beleidigungen und Aggressionen ausgesetzt sind.
Dass die Beamten in solchen Situationen mit einem zunehmend mulmigen Gefühl zur Arbeit gehen, ist verständlich. Die Gefahr besteht, dass die verschärfte Sicherheitslage zu hohem psychischen Stress und dadurch zum krankheitsbedingten Ausfall des Personals führt.
Weshalb es heute deutlich mehr Übergriffe in öffentlichen Einrichtungen gibt, liegt nach Einschätzung von Sicherheitsexperten im allgemein raueren Umgang, der in Deutschland seit der Corona-Krise zu beobachten ist.
Wie kann eine Kommune auf Übergriffe und Aggressionen in Behörden reagieren?
Die wichtigste Aufgabe von Behördenbetreibern nach einem Zwischenfall, z. B. mit Gewaltandrohung gegenüber Beamten in einem Rathaus, liegt auf der Hand: das Sicherheitsgefühl der Angestellten im betroffenen Bereich zu stärken. Dafür kann man als zuständige Kommune verschiedene Maßnahmen ergreifen: Hausverbote für übergriffige Besucher zählen dazu. Deutliche Entspannung verschaffen in vielen Ämtern auch vorgeschriebene Terminvereinbarungen: Ohne einen gültigen Termin kommt man als Besucher erst gar nicht ins Gebäude.
Doch die Frage lautet: Wer setzt diese Vorgaben durch? Denn Personen mit Hausverbot müssen ebenso am Eingang abgefangen werden wie Besucher ohne Terminvereinbarung. Und das kann nicht Aufgabe der Behördenmitarbeiter sein. Hier kommen vermehrt private Sicherheitskräfte ins Spiel: Mitarbeiter gewerblicher Sicherheitsunternehmen, die auf Stundenbasis den Eingangsschutz übernehmen. Und die in einem Notfall im Haus sofort eingreifen können.
Viele Städte und Gemeinden setzen schon seit längerer Zeit auf die Zusammenarbeit mit professionellen Sicherheitsfirmen, um den wachsenden Bedrohungen zu begegnen.
Gute Erfahrung der Kommunen beim Einsatz privater Sicherheitskräfte
Die Erfahrungen mit dieser Sicherheitslösung sind nach Angaben vieler Kommunen sehr positiv: Sobald professionelle Wachkräfte präsent sind, gehen aggressives Verhalten und verbale Übergriffe deutlich zurück. Das bestätigen auch Sicherheitsfachkräfte, die zum Schutz von Rathäusern, Jobcentern, Ordnungsämtern und anderen Verwaltungszentren eingesetzt sind.
„Als zuständiger Sicherheitsdienstleister schützen wir unter anderem Einrichtungen der Ausländerbehörde in Gifhorn schon seit mehreren Jahren. Dabei stellen wir fest, dass allein die Präsenz professioneller Sicherheitskräfte die Spannung in vielen Situationen deutlich senkt“, bestätigt Aman Momand, Geschäftsführer des Sicherheitsunternehmens Golden Eye. Der Wachschutz in Ämtern und Behörden zählt zu den Schwerpunktaufgaben seines Sicherheitsdienstes, für die das Team deutschlandweit im Einsatz ist.
Nach Angaben des Fachexperten ist ein entscheidender Faktor, dass der Security-Dienstleister die Gefährdungslage vor Ort möglichst optimal einschätzen kann. „Ein Rathaus in Brennpunktlage zu beschützen, stellt uns vor andere Herausforderungen als die Zugangssicherung an einem Bürgeramt im ländlichen Raum. Wenn beispielsweise Beschaffungskriminalität und die damit verbundenen spezifischen Risiken eine herausragende Rolle spielen, müssen die Sicherheitskräfte darüber Bescheid wissen und sich darauf einstellen“, erklärt Momand.
Und falls trotz Eingangssicherung doch ein Zwischenfall passiert? – Dann gibt es den Hausalarm. Denn natürlich können auch Besucher mit gültigem Termin im Gespräch mit den Behördenmitarbeitern ausfällig, beleidigend oder aggressiv werden. Deshalb müssen interne Notrufsysteme etabliert werden, damit die Sicherheitsmitarbeiter schnellstmöglich an Ort und Stelle sein können.
„In den meisten Fällen können unsere Einsatzkräfte die Lage durch gezielte Deeskalation entschärfen“, beschreibt der Golden Eye-Geschäftsführer den Ablauf in solchen Momenten: „Unsere Fachkräfte sind genau für solche Situationen geschult und wissen, was zu tun ist, um Gewaltausbrüche zu verhindern.“
So schaffen Kommunen ein sicheres Arbeitsumfeld
Oft entsteht die Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienst (https://www.goldeneye-sicherheitsdienst.de/sicherheitsdienst/)für Rathäuser, Bürgerämter und Co. aus Notsituationen: Nach einem Zwischenfall wird dringend Unterstützung benötigt. In vielen Fällen wird aus der Nothilfe jedoch eine langfristige Zusammenarbeit. Denn den veränderten Bedingungen und erhöhten Sicherheitsgefahren müssen sich die Kommunen in ganz Deutschland stellen. Und solange der allgemeine gesellschaftliche Umgangston nicht wieder etwas „zivilisierter“ wird, bleiben private Sicherheitsmitarbeiter in deutschen Verwaltungseinrichtungen präsent, um für ein sicheres Arbeitsumfeld zu sorgen.
Als erfahrener Fachpartner kann der Golden Eye Sicherheitsdienst Kommunen und Ämter in allen deutschen Bundesländern unterstützen. Unter diesem Link finden Sie weiterführende Informationen:
Warum Kommunen und Behörden auf Sicherheitsdienste setzen (https://www.goldeneye-sicherheitsdienst.de/aktuelles/uebergriffe-behoerden-sicherheitsdienst/)
Pressekontakt:
Aman Momand
017634174089
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