RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung, zu: Atomstreit

Gemessen daran, wer sich sonst alles zum
volkswirtschaftlich existenziellen Thema einer sicheren
Energieversorgung zu Wort meldet, ist die Intervention der Manager
natürlich ein legitimer Diskussionsbeitrag. Nur reiht er sich ein
in die gern mit drohendem Unterton versehene Kampagne der Atomlobby,
die mit Schröder noch ein Ausstiegsszenario vereinbart hatte und die
derzeitige Roll-back-Politik von Schwarz-Gelb bis an die äußerste
Grenze treiben möchte. Zwei Fa

WAZ: Hände weg von Öffnungszeiten
– Kommentar von Theo Schumacher

Für alle, die sich morgens um halb drei schon mal
einen neuen Anzug kaufen, kommt hier die schlechte Nachricht: Die
Grünen wollen, dass die Geschäfte im Lande wieder um 22 Uhr
schließen. Zumindest der Arbeitsminister – vormals Chef des
Gewerkschaftsbundes in NRW – scheint nicht abgeneigt. Vier Jahre nach
der weitgehenden Freigabe der Öffnungszeiten müsste das
Ladenschlussgesetz erneut geändert werden. Ist das wirklich nötig?
Ist es nicht. Die neuen

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert Irans Atompolitik (Sonnabendausgabe)
Zum Beispiel Buschehr

Wer über Uran verfügt, dieses anreichern
kann, besitzt eine wesentliche Voraussetzung zum Bau von Atombomben.
Deshalb gibt es seit Jahren Bemühungen, international kontrollierte
Zentren zu schaffen. Diese könnten Staaten, die sich der zivilen
Nutzung der Kernenergie zuwenden wollen, mit Brennelementen
beliefern. Ein militärischer Missbrauch wäre weitgehend
ausgeschlossen. Im Grunde ist die Eröffnung des Atomkraftwerkes
Buschehr am Persischen Golf ein Bei

Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung kommentiert zehn Jahre Lausitzring (Sonnabendausgabe)
Aus der Hybris der später 90er-Jahre

Ein Jubilar erhält Glückwünsche und viel
Lobenswertes zu hören. Das ist jetzt auch beim Lausitzring zu
erleben. Ein Leuchtturm sei er, ein Highlight, schlicht eine
Erfolgsgeschichte. Braucht es nur zehn Jahre zur Verklärung und zur
Legendenbildung? Ist der Lausitzring zu einer Erfolgsgeschichte
geworden, wie Ministerpräsident Platzeck artig zum Jubiläum
formuliert? Die Antwort lautet Nein. Zunächst einmal trug das
Vorhaben dazu bei, aus Brandenburg

Märkische Oderzeitung: Liebe Kollegen, die Märkische Oderzeitung übermittelt Ihnen eine Nachricht, die wir in unserer Sonnabendausgabe veröffentlichen. Sie ist bei Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

Frankfurt (Oder). Das künftig einzige
Polizeipräsidium Brandenburgs wird nach Informationen der Märkischen
Oderzeitung (Frankfurt/Oder) seinen Sitz in Potsdam haben. Das geht
aus dem Personalstrukturkonzept hervor, das Innenminister Rainer
Speer (SPD) am Freitag dem Landtag zuleitete und das der Zeitung
vorliegt. Dort heißt es: "Die beiden Polizeipräsidien, das
Landeskriminalamt und die Landeseinsatzeinheit werden zu einem
Polizeipräsidium mit Sitz in P