Rheinische Post: Die Angst der Eltern

Dass in Nordrhein-Westfalen immer mehr
Nachhilfe-Schüler aus Grundschulen kommen, ist leider kein Anzeichen
für besonderes Interesse engagierter Eltern, die für ihr Kind bloß
möglichst früh intensive Betreuung suchen. So sehen es die
kommerziellen Nachhilfe-Anbieter, die auch mit Grundschülern Geld
verdienen wollen – so funktioniert der Markt. Tatsächlich aber ist
der Trend "Mehr Grundschüler in der Nachhilfe" alarmierend. Viele
Elte

Rheinische Post: Anschlag im Dom

Die ersten Meldungen gestern ließen das
Schlimmste befürchten: Brandanschlag im Kölner Dom. Ziemlich rasch
stellte sich jedoch heraus, dass nur geringer Schaden entstand. Und
bei dem Attentäter handelte es sich offensichtlich um einen psychisch
schwer kranken Mann. Erleichterung, Aufatmen. Dompropst und Polizei
bemühten sich anschließend, schnell zur Tagesordnung überzugehen.
Schließlich war ja "nur" ein Verrückter am Werk und kein i

Rheinische Post: Portugals Krise

Die Beruhigungspillen, die die Politik auf
Europas Finanzmärkten verteilt, entfalten keine Wirkung mehr. Das
Hilfsangebot der Europäischen Union für die Iren sollte das Beben
eigentlich beenden, stattdessen hat sich das Epizentrum nach
Südeuropa verschoben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch
die Portugiesen unter den Rettungsschirm schlüpfen. Die nächste
Zeitbombe tickt in Spanien. Die Spekulanten treiben die
Anleihe-Zinsen nach oben, das Land hat

Ostthüringer Zeitung: Kommentar Ostthüringer Zeitung Gera

Ostthüringer Zeitung Gera zu Bundestag:

Die Generaldebatte zum Haushalt war ein Ritterschlag für die
Grünen. Nicht, weil sie die besten oder neuesten Argumente auf ihrer
Seite hatten. Um das sachliche Austragen verschiedener Positionen
geht es hier eh nicht. Nach dieser Debatte dürfen sich die Grünen
getrost als Oppositionsführer fühlen.Da kraftmeiert SPD-Fraktionschef
Frank-Walter Steinmeier eine halbe Stunde und heißt die Regierung
alles, nur n

WAZ: Irland geht nicht pleite. Kommentar von Hannes Koch

Privatfirmen sollten nicht über das Schicksal ganzer
Staaten entscheiden dürfen. Das ist gerade wieder passiert, indem die
Rating-Agentur Standard & Poor–s die Bonitätsnote Irlands gesenkt
hat. Die Bewertungsfirma glaubt, dass die Regierung ihre Schulden
nicht in den Griff kriegt. Wer irische Anleihen kauft, müsse künftig
eher damit rechnen, dass dieser Staat bankrott geht – ein fatales
Fehlurteil.

Rating-Agenturen haben die vernünftige Aufgabe, Investo

Hilfe für ausländische Unternehmen

Martens & Prahl bahnt ausländischen Unternehmen einen Weg durch den Bürokratiedschungel Deutschland und wagt sich an die Übersetzung deutscher Versicherungspolicen