Rheinische Post: Kraft: NRW könnte 285 Millionen Euro an Polizeikosten durch bessere Bildung sparen

Das Land NRW könnte 285 Millionen Euro
jährlich für Polizeieinsätze und Gefängnisunterbringung sparen, wenn
sich die Zahl der Schüler ohne Hauptschulabschluss halbieren würde.
Das geht nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe) aus den Zahlen einer
wissenschaftlichen Studie der Bertelsmann-Stiftung hervor, die
NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vorliegen. "Die Untersuchung
zeigt,

Rheinische Post: WestLB-Betriebsratschefin fordert „faire Chance für Mitarbeiter“

Die Mitarbeiter der angeschlagenen WestLB
fühlen sich in der öffentlichen Diskussion um die Zukunft der Bank
ungerecht behandelt. "Wir sind nicht verantwortlich für all das, was
in der Vergangenheit passiert ist. Wir arbeiten seriös, und wir
fordern eine faire Chance für die Mitarbeiter", sagte die
Betriebsratsvorsitzende Doris Ludwig der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (8amstagausgabe). Vor dem Gipfeltreffen am Montag
in Br

Kölner Stadt-Anzeiger: Forschungsministerin Schavan für Verbot der Prä-Implantations-Diagnostik
„Ich bin davon überzeugt, dass sich der Mensch nicht selbst schafft“

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat
sich im Vorfeld des CDU-Parteitages in Karlsruhe für ein Verbot der
Prä-Implantations-Diagnostik (PID) ausgesprochen. "Ich bin für ein
Verbot der Prä-Implantations-Diagnostik", sagte die stellvertretende
Parteivorsitzende dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). "Ich
bin überzeugt davon, dass sich der Mensch nicht selbst schafft und
die Zulassung der PID immer größere

Entrepreneure des Jahres 2010: Ernst&Young ehrt sechs mittelständische Unternehmer / Preisträger zeichnen sich durch Wirtschaftskraft und Verantwortungsbewusstsein aus

In der Alten Oper in
Frankfurt am Main würdigte Ernst & Young am Freitagabend mit einer
festlichen Gala sechs herausragende mittelständische Unternehmer als
"Entrepreneure des Jahres 2010". "Die Preisträger überzeugten die
Juroren nicht nur durch ihre Erfolge und Wachstumsraten, sondern auch
durch ihre Risikobereitschaft und ihr gesellschaftliches Engagement",
erklärt Wolfgang Glauner, Organisator und Projektleiter des
Wettbewerbs. Zu solchen