Dirk Roßmann ist "Entrepeneur des Jahres 2010". Der Inhaber der
ROSSMANN-Drogeriemärkte erhielt den weltweit angesehenen Titel am 12.
November im Rahmen einer Galaveranstaltung in der "Alten Oper"
Frankfurt vor 800 Gästen aus den Händen von Dr. Arno Balzer, dem
Chefredakteur des "manager magazins".
Der von Ernst & Young, einer weltweit führenden Gruppe von
Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, 1996 ins Leben gerufene
Der berufliche Alltag wird immer hektischer, die Arbeitsbelastung und die Sorge um den eigenen Job nehmen zu, und es wird immer schwieriger, den steigenden Anforderungen des Berufslebens gerecht zu werden. Nicht nur Führungskräften, sondern allen Mitarbeitern, die in Unternehmen Verantwortung tragen, werden überdurchschnittliches Engagement und Flexibilität abverlangt. Dabei kommt nicht selten das Privat- und Familienleben zu kurz. Die moderne Arbeitswelt fordert eben ihren T
Die Bundeskanzlerin ist jetzt zumindest emotional
auf Distanz gegangen, indem sie ihr Vier-Augen-Gespräch mit Wolfgang
Schäuble wegen der Demütigung seines Sprechers vor laufenden Kameras
öffentlich machte. Damit hat sie den zahlreichen Kritikern und
Gegnern des Finanzministers vor allem in der FDP, aber auch in den
eigenen Reihen, indirekt Feuer frei für ihre Attacken gegeben, die
offenen wie die verdeckten. Und so sagen die Spekulationen über
Schäuble
Brand Licensing Europe, die
von Advanstar organisierte Messe für Lizenzierungen, gibt bekannt,
dass die Termine für die nächste Messe auf den 18. bis 20. Oktober
2011 verschoben worden sind und die bisher veröffentlichten Termine
vom 4. bis 6. Oktober 2011 damit ersetzen.
Advanstar bestätigte auch, dass das dreitägige Ereigniss wieder
in The Grand Hall, Olympia, stattfinden wird.
Veranstaltungsdirektorin Jessica Blue erläuterte: "Wir freuen
uns, di
Das Wichtigste an einem Staatengipfel ist die
gute Vorbereitung. So konnten die G 20 immerhin zwei Projekte – Basel
III und die Neuordnung des Internationalen Währungsfonds – ins Ziel
bringen, obwohl US-Präsident Barack Obama mit seiner Forderung nach
Exportbeschränkungen einigen Sand in das Gipfelgetriebe gestreut hat.
Leider ist das Thema nicht ganz vom Tisch. Ausgerechnet Frankreichs
Präsident Nicolas Sarkozy wurde beauftragt, ein Frühwarnsystem für
die Hand
Vielleicht ist einfach zu viel los. Erst
»Stuttgart 21« und dann auch noch der Castor-Transport – man kann
schließlich nicht gegen alles zugleich sein. Auch Protest ist auf
Dauer eine anstrengende Sache. Dennoch ist es erstaunlich, wie
ungerührt die Republik die Gesundheitsreform zur Kenntnis nimmt.
Dabei ist diese Reform von größter Bedeutung – vor allem mit Blick
auf die Zukunft. Nun kann man einwenden, dass die meisten Menschen im
schier undurchdringlic
Das Wichtigste an einem Staatengipfel ist die
gute Vorbereitung. So konnten die G 20 immerhin zwei Projekte – Basel
III und die Neuordnung des Internationalen Währungsfonds – ins Ziel
bringen, obwohl US-Präsident Barack Obama mit seiner Forderung nach
Exportbeschränkungen einigen Sand in das Gipfelgetriebe gestreut hat.
Leider ist das Thema nicht ganz vom Tisch. Ausgerechnet Frankreichs
Präsident Nicolas Sarkozy wurde beauftragt, ein Frühwarnsystem für
die Hand
Keine technische Ausstattung und keine noch so
gute Busfahrer-Ausbildung kann in jedem einzelnen Fall ein Unglück
verhindern. Menschliches Versagen lässt sich nie zu 100 Prozent
ausschließen. Doch es ist schlicht unbestreitbar, dass sich die
Sicherheit in Schulbussen durch zwei sehr einfache Maßnahmen
entscheidend verbessern ließe: Sicherheitsgurte für jedes Kind auf
jedem Sitz, keine Stehplätze mehr im Schulbusbetrieb. Jeder
Pkw-Fahrer wäre bei
Erst Griechenland, nun Irland: Die
Schuldenkrise in der Euro-Zone erlebt ihren zweiten Akt. Es wird wohl
nicht der letzte sein. Neben Irland stecken auch Portugal, Spanien
und sogar Italien, die viertgrößte Volkswirtschaft Europas, zunehmend
in der Kreditklemme. Und wie schon im Fall Griechenlands reichen die
möglichen Folgen weit über die betroffenen Länder hinaus. Schon ist
der Kurs des Euro abgestürzt, grassiert wieder das Misstrauen. Wenn
wir nicht wieder