Rheinische Post: Abschluss statt JVA

Kommentar Von Gerhard Voogt

Die Zahl verblüfft. 18,3 Prozent der
Tötungsdelikte in Deutschland hätten 2009 vermieden werden können,
wenn die Täter besser gebildet gewesen wären. Das hat eine Studie der
Bertelsmann-Stiftung ergeben. Demnach könnten 416 Opfer noch Leben,
wenn ihre Mörder einen Schulabschluss erworben hätten. Es besteht ein
direkter Zusammenhang zwischen unzureichendem Wissen und dem
Bildungssystem. Diese Erkenntnis ist Wasser auf die Mühlen alle, die
meh

Ostthüringer Zeitung: Kommentar Ostthüringer Zeitung Gera

Ostthüringer Zeitung Gera zu Protstaktionen:

Eine Sternstunde der Demokratie wäre gewesen, hätte die
Merkel-Regierung nicht nur die Stromkonzerne, sondern das Volk zur
Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke befragt. Noch besser, die
einst rot-grüne Regierung, der ja auch Frau Künast angehörte, hätte
die Bürger damals schon zum Atomausstieg befragt. Überhaupt wollen 61
Prozent der Bürger mehr Volksentscheide. Ohne schwierige und m&uu

Börsen-Zeitung: Durchhalteparolen, Börsenkommentar „Marktplatz“ von Dieter Kuckelkorn

Sie sorgt wieder einmal für erhebliche Unruhe
bei den Marktteilnehmern:die Schuldenkrise der Peripherieländer der
europäischen Union (EU). Am Bondmarkt markierten die Risikoaufschläge
der Staatsanleihen der betroffenen Länder gegenüber den als
(weitgehend) risikolos geltenden Bundesanleihen fast an jedem Tag
neue Höchststände. Und auch die Spreads der Credit Default Swaps
(CDS) auf die Staatsrisiken erklommen immer neue Allzeithochs. Zudem
hat der Eu

DGAP-News: TWINTEC AG gibt Prognoseänderung bekannt

TWINTEC AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung

12.11.2010 20:00
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TWINTEC AG gibt Prognoseänderung bekannt

Königswinter, 12. November 2010 – Die im Entry Standard der Frankfurter
Wertpapierbörse notierte TWINTEC AG (ISIN DE000A0LSAT7) teilt mit, dass das
am Jahresanfang formulierte Ziel, Umsatzerlöse und Betriebsergebnis im
Vergleich zum Vorjahr zu steigern, nicht mehr erreicht werden kann. Trotz

WAZ: Keltischer Tiger ohne Biss. Kommentar von Christopher Shepherd

Noch vor wenigen Jahren galt Irland als ein
wirtschaftlicher Musterknabe in Europa. Das brachte dem Land den
Beinamen "Keltischer Tiger" ein. Davon ist nichts mehr zu spüren: Die
Neuverschuldung für 2010 beträgt sagenhafte 32 Prozent, erlaubt sind
laut Maastricht-Vertrag nur drei Prozent.

Was nun? Sollte man Irland pleite gehen lassen und nicht, wie im
Falle Griechenlands, mit EU-Milliarden retten? Das erscheint
angesichts weiterer angeschlagener EU-Staaten wie

WAZ: Welt sortiert sich. Leitartikel von Thomas Wels

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass sich
die ökonomischen und politischen Gewichte der Welt erheblich
verschoben haben, dann hat ihn der Gipfel der wichtigsten 20 Länder
in Südkorea erbracht. Wie sehr die Erde bebt, weil sich die
tektonischen Platten der Weltwirtschaft verschoben haben, kann man an
der absurden Idee der USA ermessen, Obergrenzen für Exportüberschüsse
festlegen zu wollen.

Der Vorschlag ist in etwa so, als würde der amerik

WAZ: Die bessere Alternative. Leitartikel von Walter Bau

Selten geht es bei einer politischen Entscheidung
gleich um derart viele Fragen von grundlegender Bedeutung: Darf all
das, was Forschung und Technik möglich machen, auch verwirklicht
werden? Wo beginnt menschliches Leben? Darf gerade erst entstehendes
Leben vernichtet werden, um großes Leid zu vermeiden? Die
Abgeordneten des Bundestags werden sich diesen Fragen stellen müssen,
wenn es zur Abstimmung über Gentests an Embryonen kommt.

Die Befürworter der sogenann

WAZ: Die Seltersbude und die Heimat. Kommentar von Rolf Potthoff

Ganz Deutschland hat schon Feierabend und die Läden
geschlossen. Ganz Deutschland? Nein! Im Ruhrgebiet haben die von
unermüdlichen Menschen betriebenen Büdchen auch noch abends sowie an
Sonn- und Feiertagen geöffnet und sie verkaufen wie eh und je Bier,
Klümkes, aber mittlerweile auch tiefgefrorene Brötchen, die mal eben
schnell in der Mikrowelle hinten in der Ecke frisch aufgebacken
worden sind.

Müsste nicht so das noch zu schreibende große Epo