Lausitzer Rundschau: Butter bei die Fische Die Diskussionüber die Einheits-Uni braucht Substanz

Die ersten Schock- und Euphoriewellen sind
verebbt. Doch noch immer ist das Thema "Neugründung einer
Energie-Universität Lausitz", seit nunmehr zwei Wochen auf dem Markt
der Meinungen, Top-Gesprächsthema. Aber worüber sprechen wir
eigentlich? Das ist zurzeit das größte Problem aller, die
mitdiskutieren, seien es Wissenschaftsinteressierte,
Hochschulangehörige, Studenten oder Politiker. Darüber klagten Redner
in der politischen Landtagsdeba

EANS-Adhoc: gategroup verlängert und erweitert Vertrag mit Virgin Australia

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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Globalisierung

24.02.2012

ZÜRICH, 24 Februar 2012 — gategroup, der weltweit führende
unabhängige Anbieter von On-Board-Produkten und -Dienstleistungen,
hat mit Vir

Schwäbische Zeitung: Raus, aber nicht sofort – Leitartikel

Sich selbst ins Knie zu schießen, darin sind
US-Soldaten im Auslandseinsatz ohne Zweifel geübt. Folterbilder aus
dem Irak, Leichenschändungen aus Afghanistan – und nun die
Koranverbrennungen. Mit allergrößter Nachsicht könnte man im
aktuellen Fall von einer unabsichtlichen Dummheit ausgehen, im
Ergebnis macht dies jedoch keinen Unterschied. Das Vorgehen der
Amerikaner bringt alle Isaf-Truppen zusätzlich in Gefahr, da die
fanatischen Moslems in Afghanis

Schwäbische Zeitung: Kein gutes Erscheinungsbild – Kommentar

In den Grundzügen ihrer Politik ist sich die
grün-rote Stuttgarter Koalition einig. Doch sowohl in der
Kommunikation als auch in der Feinabstimmung häufen sich die Patzer.
Die Querelen um die Besetzung der Regierungspräsidenten zeigen das,
der Disput zwischen Staatsministerium und Kultusministerium birgt
sogar richtigen Zündstoff. Auch bei der Diskussion um das weitere
Vorgehen bei der überfälligen Reform des Länderfinanzausgleichs sind
Meinungsunte

Weser-Kurier: Interviewauszug des Physikers Ernst Ulrich von Weizsäcker im „Weser-Kurier“ (Bremen) vom 24. Februar:

Der Physiker Ernst Ulrich von Weizsäcker zweifelt
am Zeitplan der Bundesregierung für die Energiewende. "Der Zeitplan
ist aus meiner Sicht zu ehrgeizig. Man hätte neben der großen Eile
beim Atomausstieg eine noch größere Eile in Bezug auf die
Genehmigungen von Trassen und Windparks an den Tag legen müssen",
sagte von Weizsäcker dem Bremer WESER-KURIER (Samstagsausgabe). Dazu
gehöre auch eine Reduzierung der Bürgerbeteiligung. &q

Rheinische Post: Minister greift durch

Ein Kommentar von Gerhard Voogt:

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) hat den Leiter der
Justizvollzugsanstalt (JVA) Bochum suspendiert. In dem Gefängnis war
es in diesem Jahr zu einer Pannenserie gekommen. Ein Häftling konnte
aus einem ungesicherten Dachfenster entkommen. Ein weiterer
Gefangener nutzte bei einem unbewachten Klinikaufenthalt die
Gelegenheit, sich abzusetzen. Damit nicht genug: Das Ministerium
wurde nach eigenen Angaben unzureichend und falsch über d

Rheinische Post: Bürger-Daten bleiben geschützt

Ein Kommentar von Gregor Mayntz:

Die aktuelle Entscheidung des Verfassungsgerichtes schränkt den
Polizei-Zugriff auf Bürgerdaten ein. Insofern ist sie beachtlich,
wenn auch in ihren praktischen Auswirkungen eher von geringer
Bedeutung. Wer schwere Straftaten begangen hat oder erkennbar plant,
kann das Internet weiterhin nicht als rechtsfreien Raum nutzen.
Insofern tragen die Richter dem Schutzbedürfnis der Bürger vor
Verbrechen und Terror Rechnung. Aber sie klopfen

Rheinische Post: Bundeswehr-Rückzug

Ein Kommentar von Helmut Michelis:

Der aufgewiegelte Mob bewirft ein Bundeswehr-Lager in Talokan mit
Steinen – und schon treten die deutschen Soldaten den Rückzug an und
bringen sich in Kundus in Sicherheit. Das klingt hasenfüßig und nach
einer Kapitulation vor den Taliban, die die Proteste gegen die
Koran-Verbrennung durch US-Soldaten geschickt geschürt haben. So
sahen es gestern auch die afghanischen Offiziellen. Bei näherem
Hinsehen ist die Entscheidung jed

Börsen-Zeitung: Liquiditätsrally Teil II, Börsenkommentar „Marktplatz“, von Thorsten Kramer.

Der Schuldenschnitt in Griechenland hat eines
unterstrichen: Es gibt für das finanziell stark angeschlagene Land
keine schnelle Trendwende. Die Rettung gelingt – wenn überhaupt – nur
mit einem mühseligen "Hilfsmarathon". Aktieninvestoren sicherten
angesichts der anhaltenden Unsicherheit über die Zukunft
Griechenlands in den zurückliegenden Tagen erst mal Kursgewinne ab.
Und mancher fragt sich jetzt, ob das vielleicht schon der Beginn der
seit langem erwar