DGAP-News: RALOS New Energies AG: Insolvenzantrag

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RALOS New Energies AG: Insolvenzantrag

29.02.2012 / 20:15

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RALOS New Energies AG

Griesheim – 29. Februar 2012 – Der Vorstand der RALOS New Energies AG hat
am heutigen Tag, den 29.02.2012, wegen drohender Zahlungsunfähigkeit
Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht Darmstadt gestellt. Trotz der
erfolgreich umgesetzten operativen Sanierungsma

BERLINER MORGENPOST: Das Versagen der Schleckers – Leitartikel von Hagen Seidel

Schlecker steht nun ein brutaler Kahlschlag bevor.
Fast die Hälfte der Arbeitsplätze und Filialen der insolventen
Drogeriemarktkette in Deutschland sollen verschwinden, damit
wenigstens der Rest überleben kann. In Berlin zittern rund 1000
Mitarbeiterinnen. Ihnen wie allen anderen ist bewusst: Der Schnitt
fällt deutlich tiefer aus, als Gründer-Tochter Meike Schlecker und
Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz vor gerade mal einem Monat noch
erhofft hatten. Doch die schon

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wulffs Ehrensold

Von irgendetwas muss Christian Wulff ja leben.
Aber muss unbedingt der Steuerzahler für seinen Unterhalt aufkommen?
Die Entscheidung des Bundespräsidialamtes hat ein gewisses
Geschmäckle, wenn über die Zahlung des sogenannten Ehrensoldes die
gleichen Personen entscheiden, die bis zum Rücktritt ihres ehemaligen
Vorgesetzten dessen Arbeitsalltag bestmöglich unterstützt haben. Und
warum wurde vor dem Amtswechsel im Schloss Bellevue überhaupt schon
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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Schlecker

Deutschlands größte Drogeriekette,
Branchenführer in Europa und eines der expansivsten Unternehmen im
gesamten deutschen Einzelhandel: Vor zehn, ja sogar noch vor fünf
Jahren stand Schlecker auf einem sehr hohen Podest. Danach wurde
alles schlecht und schlechter. Die Konkurrenz zog vorbei. Schlecker
aber blieb auf dem Podest, von dem es nun umso tiefer stürzte. Am
schlimmsten trifft es die Arbeitnehmer. Sie sind wirklich zu
bedauern. Da haben sie Jahre, vielleich

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Nordkorea

Skepsis ist angebracht, aber Hoffnung ebenso
zulässig. Die Ankündigung Nordkoreas, Atomtests, Raketenstarts und
Bombenbasteleien vorerst zu unterlassen, ist grundsätzlich
begrüßenswert. Kim Jong Un, der neue, junge Mann an der Spitze der
Kader-Kommunisten, dürfte erstmals Flagge zeigen. Ob er sich aber
gegen den Rat der alten Männer von Pjöngjang im innersten Zirkel auf
Dauer durchsetzt, muss sich noch erweisen. An den USA und der
westlichen Welt s

Mitteldeutsche Zeitung: zu Landesgartenschau Sachsen-Anhalt

Natürlich hat Haseloff den Sangerhäusern die Schau
nicht zugesagt. Aber er hat ihnen durch wiederholte Aufforderungen
und Ermunterung als Minister und später sogar Ministerpräsident viel
Hoffnung gemacht. Davon aberwill er heute nichts mehr wissen. Ein
anderen Beispiel aus jüngster Zeit ist das Versprechen, bei
anstehenden Gefängnisschließungen den Städten Ausgleichsmaßnahmen
anbieten zu wollen. Das wird, ja das muss angesichts der
Haushalt

Mitteldeutsche Zeitung: zu Ehrensold und Wulff

Der Versuch einiger Kritiker, Wulff unter Hinweis
auf seinen Rücktritt den Ehrensold zu nehmen, verriet ähnlichen
Respekt vor dem Gesetz, wie ihn Wulff als Minister- und
Bundespräsident bewiesen hatte. Käme es auf seine Verdienste an, dann
hätte Christian Wulff die großzügige Pension selbstverständlich
nicht verdient. Aber der Ehrensold wird nicht auf Grund von
Leistungen gewährt, sondern aufgrund des Gesetzes über die
Ruhestandsbez&u

Mitteldeutsche Zeitung: zu EZB

Das Kalkül der EZB geht damit auf. Seit der ersten
500-Milliarden-Geldspritze im Dezember haben sich die Anleihemärkte
spürbar erholt, wie sich an den rückläufigen Renditen für spanische
und italienische Staatspapiere ablesen lässt. Die EZB stützt die
Banken, die Banken stützen die Staaten – und alle sind zufrieden. So
einfach ist es freilich nicht. Dass billiges Geld auf Dauer mehr
Probleme schafft als es löst, ist bekannt. Die EZB entfern

WAZ: Eine Allianz für die Hoffnung. Kommentar von Thomas Wels

Manchmal sprechen Zahlen Bände. 125 Milliarden
Dollar (93 Milliarden Euro) schwer soll das gemeinsame
Einkaufsvolumen der Auto-Konzerne General Motors (GM) und PSA Peugeot
Citroën auf die Waage bringen. Das macht die Dimension dieser Allianz
deutlich. Und die dürfte in der Zulieferer-Branche kaum für Jubel
sorgen. Insbesondere bei Massenteileherstellern für die europäische
Mittelklasse wird die Partnerschaft tiefe Spuren hinterlassen.
Andererseits bietet die Al