Westdeutsche Zeitung: Rot-Grüner Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen = von Horst Kuhnes

Drei Wochen hat es gedauert, und am Ende war
noch ein 16-stündiger Verhandlungsmarathon zu absolvieren: Ganz so
reibungslos und einträchtig, wie es SPD und Grüne offiziell
verkünden, waren die Koalitionsverhandlungen nicht. Auf beide
Parteien wartet in den kommenden fünf Jahren sicherlich ein
schwieriger Spagat. Das zeigte sich besonders beim Thema Energie.
Dort haben sich die Grünen bis zum Schluss mit Zähnen und Klauen
erfolgreich dagegen gewehrt, die

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum rot-grünen Koalitionsvertrag

Jedes Kind weiß, dass große Sprünge mit leerem
Beutel schwer möglich sind. Insofern ist der neue rot-grüne
Koalitionsvertrag weniger ein Dokument der Enttäuschung als ein
realistisches Bild des Machbaren. Genutzt wurde die Chance, den alten
92-seitigen Vertrag auf doppelt soviel Raum zu konkretisieren.
Verpasst wurde die Gelegenheit, ein echtes Konsolidierungskonzept für
ein hoch verschuldetes Land zu schaffen. Der in den letzten Tagen von
Rot-Grün b

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Funkstille-Vorschlag von Bundesarbeitsministerin von der Leyen

Das Ansinnen von Bundesarbeitsministerin Ursula
von der Leyen, Arbeitnehmern in der Freizeit das Abschalten vom Job
zu gönnen, ist aller Ehren wert. Doch die Realität sieht anders aus
und ist eben kein Wunschkonzert. Da gibt es einerseits dringende
betriebliche Gründe, die die Erreichbarkeit eines Mitarbeiters in
bestimmten Situationen schlicht unentbehrlich machen. Und natürlich
gibt es andererseits auch Beschäftigte, die freiwillig gar nicht
loslassen wollen und

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Gauck und die Bundeswehr

Wer sich einmischt, kann selbst kann schnell
etwas auf die Nase bekommen. Das lernt jeder Schüler auf dem
Pausenhof. Eine Rauferei unter Heranwachsenden ist natürlich nicht
mit den Kriegen dieser Welt vergleichbar. Joachim Gauck legt den
Finger in die Wunde, wenn er uns allen Bequemlichkeit vorwirft. Denn
die Gesellschaft macht sich kaum Gedanken darüber, was die Bundeswehr
in Afghanistan, in Somalia oder im Kosovo macht. Auf jeden Fall
riskieren die deutschen Soldaten dort

Wirtschaft und Politik im Gespräch

Wirtschaft und Politik im Gespräch

Zu einem Arbeits-Frühstück trafen sich mittelständische Unternehmer und Politiker im Firmensitz des Ford-Autohauses Fröhling in Bad Bramstedt. Eingeladen hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) des Kreisverband Segeberg.

MIT-Vorsitzender Hans-Peter Küchenmeister konnte zusammen mit Gastgeber Rolf-Dieter Fröhling wichtige Politiker der CDU begrüßen. Die Anliegen und die Interessen des Mittelstandes und die Forderungen an die Politik disku

Südwest Presse: KOMMENTAR · BUNDESWEHR

Die Reform kann beginnen

Die neue Bundeswehrstruktur steht, zumindest auf dem Papier. Die
Hauptarbeit kann beginnen: Der weitere Umbau der Truppe, die es über
Jahrzehnte gewohnt war, auf den Feind aus dem Osten zu warten, in
eine moderne Einsatzarmee wird noch viele Jahre in Anspruch nehmen.
Und das gestern im Detail vorgelegt Konzept wird noch viele
Korrekturen erfahren. Zwar sind Pläne schnell geschrieben und
durchgerechnet. Ob das Modell den Anforderungen standhält, w

DGAP-News: American Wave Machines, Inc. erhalt Vertrag zur Gestaltung und Vorentwicklung des Juice Box Surf Centers

American Wave Machines, Inc.

12.06.2012 19:32
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Erstes Einzelhandelszentrum fur Surf-Bedarf in Virginia Beach, Virginia, geht
2013 online

SOLANA BEACH, Kalif., 2012-06-12 19:31 CEST (GLOBE NEWSWIRE) —
American Wave Machines, Inc. (AWM), das weltweit fuhrende Unternehmen fur
kunstliche Wellentechnologie im wachsenden Surfpark-Markt, hat bekanntgegeben,
dass es fur die Durchfuhrung des konzeptionellen Designs und der
V

WAZ: Blendwerk der NRW-Regierung. Kommentar von Thomas Wels

Im Westen nichts Neues, jedenfalls nicht in der so
entscheidenden NRW-Energiepolitik: Die gestalten künftig wie bisher
die Grünen mit einem schlagkräftigen Umweltministerium sowie die
Staatskanzlei unter ihrer Chefin Hannelore Kraft. Die
Ministerpräsidentin hatte das Thema schon im Wahlkampf für sich
reklamiert und mit ihrem Einsatz für die energieintensiven Betriebe
in NRW-Wirtschaftskreisen durchaus gepunktet. Nun führt die
Landesregierung mit dem neue