Man kann nur hoffen, dass auf dem Papier bleibt,
was einige von Mitt Romneys Beratern als Programm formulieren. Der
Welt stünden sonst vier, vielleicht sogar acht turbulente Jahre
bevor. Die neue Bescheidenheit der USA wäre passé. Neues
multilaterales Denken würde alten Muskelspielen à la George W. Bush
weichen. Angenommen, Romney gewinnt im November die Wahl, dies wären
mögliche Folgen: ein Handelskrieg mit China, eine Eiszeit im
Verhältnis zu R
Probleme auszusitzen – das hat Angela Merkel bei Helmut Kohl
abgeguckt. Das Prinzip Wurschtigkeit funktioniert allerdings nicht
immer. Die Stammtischbrüder der CSU hat die Kanzlerin entschieden zu
lange hetzen lassen. Aber jetzt ist Schluss. Der Christsoziale
Seehofer muss seine Kettenhunde zurückpfeifen.
Die waren mit immer böserem Anti-Europa-Gebell auf Stimmenfang
gegangen – die blanke Angst vor Machtverlust in Bayern hat ihnen den
Blick a
Mehr als zehn Millionen Deutsche werden sich bis Ende 2012 laut
Studie einen neuen Flachbildfernseher kaufen. Eine Zahl, über die
sich Hersteller nur auf den ersten Blick freuen dürften. Denn der
Markt nähert sich mit rasanter Geschwindigkeit der Sättigungsgrenze.
Was kommt danach? Erst einmal nichts. Die Umsatzzahlen werden auf
Normalniveau schrumpfen. Denn der technische Fortschritt von
Flatscreen ohne Internet zu Flatscreen mit Int
Schon die vielköpfige Delegation zeigt: Angela Merkel besucht
nicht irgendein Land. Gleich sieben Minister, zwei Staatssekretäre
und mehr als ein Dutzend führende Unternehmer begleiten die
Bundeskanzlerin nach China. Deutlicher kann man nicht machen, welche
große Bedeutung der Volksrepublik in der Bundeshauptstadt beigemessen
wird. Mit gutem Grund, denn China ist einer der wichtigsten Märkte
der Exportnation Deutschland.
Lehrte, 29. August 2012 Das US-Magazin „Forbes“ kürt Angela Merkel zum 2. Mal und würdigt vor allen Dingen ihre Bemühungen zur Beilegung der Schuldenkrise in der Euro-Zone. Die Liste von Forbes zählt die 100 einflussreichsten Frauen aus verschiedenen Bereichen auf. An zweiter Stelle liegt Hillary Clinton. Bemerkenswert ist, dass dort 25 Vorstandsvorsitzende aufgeführt sind. Macht wird als Fähigkeit bezeichnet auf soziale Gruppen einzuwirken und Ziele zu erreichen,
"Ihr müsst diesen Mann kennenlernen", sagte
Gouverneur Chris Christie, der Hauptredner, der in Florida den
Kandidaten der Republikaner für die amerikanische
Präsidentschaftswahl vorstellt. Und zuvor versuchte dessen Frau Ann
Romney wortreich, den Zuhörern klar zu machen, dass man den
Kandidaten auch lieben kann. Die Konvention der Partei offenbart das
Dilemma, vor dem die Gegner Barack Obamas stehen. Nach gut drei
Jahren härtester Opposition gibt es niem
Ein, wenn nicht das "Wertpapierhaus" der
Sparkassen soll die DekaBank werden. Ein ambitionierter Plan, den der
Verwaltungsrat des Fondsdienstleisters am 12. September beschließen
wird, wenn bis dahin nicht der Himmel runterfällt. Doch ein Beschluss
ist das eine, dessen Umsetzung etwas anderes. Und was diese
Realisierung angeht, werden Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon als
Vorsitzender des Gremiums und der neu formierte Vorstand ganz dicke
Bretter bohren müs
2013 wird ein neuer Bundestag bestimmt. Nett, wenn
dann auch rechtzeitig zu Beginn des Wahljahres der Rentenbeitrag
sinkt. Innerhalb der Regierung ist es vor allem die FDP, die auf
einen positiven Effekt bei den Wählern hofft. Aber das Kalkül geht
zumindest derzeit nicht auf: Eine Mehrheit von 80 Prozent der Bürger
hält nichts von der geplanten Senkung. Und auch in den Reihen der
CDU-regierten Länder formiert sich Widerstand. Zu Recht, denn eine
derartig hohe Senk
Die Auftragsbücher der P+S-Werften sind bestens
gefüllt. Bis Mitte kommenden Jahres müssten sich die Schiffbauer in
Wolgast und Stralsund eigentlich überhaupt keine Sorgen machen. Wie
gesagt: eigentlich. Trotzdem ist die Werft aus ihrer letzten Krise
vor drei Jahren direkt in die nächste Krise geschlittert. Reflexhaft
könnte man sagen: Das ist eine Auswirkung der weithin bekannten
Probleme der Schiffbaubranche in Deutschland und der ganzen Welt –
deutliche &U
Spätestens übernächste Woche, wenn dem
NRW-Landtag der Etat für 2013 vorliegt, wird sich zeigen, ob
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ihre vollmundigen Zusagen in
Sachen Bafög-Zahlungen auch einhalten kann. Dass bei den
Studentenwerken, die für die Anträge zuständig sind, die
Personaldecke zu kurz ist, ist längst bekannt. Schon im März hatte
sich die SPD-Ministerin deswegen mit Vertretern der Studentenwerke zu
Krisengesprächen get