Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Altersversorgung

Frage: Was sagt ein Statistiker, der mit den
Füßen im Backofen und mit dem Kopf im Kühlschrank steckt? Antwort: Im
Durchschnitt geht–s mir gut. Zugegeben, dieser Kalauer ist nicht ganz
neu, doch er trifft auf den aktuellen Alterssicherungsbericht der
Bundesregierung zu. 2433 Euro hat ein Durchschnitts-Rentnerpaar
monatlich laut Umfrage zur Verfügung. Wenn zugleich im Schnitt 1043
Euro monatlich je Seniorenpaar an Einkünften aus Vermietung angeführt
werden, dan

EANS-Adhoc: Delticom AG: Schwieriges Marktumfeld – Delticom passt Gesamtjahresprognose an.

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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17.10.2012

Hannover, 17. Oktober 2012 – WKN 514680, ISIN DE0005146807,
Börsenkürzel DEX.

Nach einem schon schwachen ersten Halbjahr ist der europ&auml

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Biosprit

Bei den Autofahrern kommt der E10-Kraftstoff
noch immer nicht wirklich gut an. Jetzt wendet sich auch die
EU-Kommission in Brüssel gegen den zehnprozentigen Bio-Zusatz im
Sprit, der aus extra dafür angebauten Pflanzen hergestellt wird.
Abfall und Algen sollen stattdessen die derzeit verwendeten
Feldfrüchte zur Schaffung von Ethanol ersetzen. So soll das Ziel, bis
2020 zehn Prozent der Energie im Verkehrssektor aus erneuerbaren
Energien zu stellen, wesentlich klimafreundliche

Mitteldeutsche Zeitung: zu Armut

Es lässt sich nicht mehr übersehen: Die Armut
kriecht in die Gesellschaft dieser Republik, wie die Kälte unter
einen Wintermantel kriecht. Und auch das lässt sich nicht mehr
leugnen: Die Armut ist längst Ost-West-übergreifend. In den 90er
Jahren war das noch anders. Damals verloren Tausende Ostdeutsche
ihren Arbeitsplatz und waren urplötzlich auf soziale Leistungen
angewiesen. Rücklagen, auf die sie hätten zurück greifen können, gab

Südwest Presse: Kommentar: Wahlrecht

Nur eine Übergangslösung

Keine der fünf Fraktionen des Bundestages ist restlos glücklich
über das Modell, das jetzt als Blaupause für die notwendige
Wahlrechtsreform dienen soll. Unser Wahlsystem, eine Mischung aus
Mehrheits- und Verhältniswahl, ist nämlich nur auf dem Stimmzettel
eine einfache Angelegenheit: Jeder wahlberechtigte Bürger hat zwei
Stimmen, die eine für den Kandidaten, die andere für die Partei.
Kompliziert wird es b

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wahlrecht

Jede Wählerstimme muss gleich viel wert sein – egal
für wen sie abgegeben wird. Weil das Bundesverfassungsgericht dies
nicht mehr gewährleistet sah, erklärte es das bisherige Wahlrecht für
grundgesetzwidrig. Auch die neue Regelung wird im Kleingedruckten
hoch kompliziert, aber der Grundsatz ist klar: Wenn die Wähler eine
Partei mehr Wahlkreise gewinnen lassen, als ihr nach dem
Zweitstimmenanteil Sitze zustehen, bekommt auch die Konkurrenz mehr
Abgeordnete. Die

Mitteldeutsche Zeitung: zu Fußball

Wenn die Mannschaft jenes 4:4 gegen Schweden als
Strafe für Eitelkeit und Hochmut begreift, kann es andererseits
sogar als Urknall der Erkenntnis dienen. Als Lehre dafür, dass
Fußball immer noch ein Sport ist, in dem es nicht darum geht, mit
hübschen Tricks Beifall einzuheimsen. Sondern zuerst muss die
Bereitschaft stehen, sich auch mal das Leibchen dreckig zu machen.
Irgendwie ist dieses fundamentale Prinzip mit Kampf und
Konzentration in der Ära Joac

Unternehmen benötigen Rechtssicherheit in allen unternehmerischen Bereichen

Hierzu zählen nicht nur die gewählte Rechtsform, sondern auch zahlreiche weitere Rechtsbereiche wie Gesellschaftsrecht, Kündigungsrecht und das UWG. In allen Bereichen können juristische Fallstricke lauern, die Unternehmen große Verluste einfahren können. Hier ist es hilfreich, sich von kompetenten Beratern wie Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsberatern eingehend beraten zu lassen, um unnötige finanzielle Verluste zu vermeiden. Das […]

NRZ: Vertrauen erschüttert – Kommentar von Miguel Sanches

Der Rechtsextremismus gehört nicht zu den
Alltagssorgen der Bürger. Aber es erschüttert viele, dass die
Zwickauer Neonazi-Zelle unbehelligt morden konnte und der
Verfassungsschutz nach ihrer Enttarnung Akten über die rechte Szene
gelöscht hat. Es wurden Berge von Unterlagen über Monate hinweg –
nicht von einem verwirrten Mitarbeiter allein – vernichtet. Man muss
Vorsatz, zumindest aber einen Mangel an Sensibilität unterstellen.
Nach dem 4. November 2011,

NRZ: Eins zu Eins – Kommentar zu Obama von Dirk Hautkapp

Barack Obama hat im Fernseh-Boxen mit Mitt Romney
ein 1:1 erzwungen. In Stil, Haltung, Ausstrahlung und der
Skrupellosigkeit beim Chancenverwerten war der Amtsinhaber Romney auf
coole Weise überlegen. Alles spricht dafür, dass Mitt Romney beim
letzten Aufeinandertreffen vor einem Millionenpublikum am Montag
wieder Wirkungstreffer kassiert. Das Thema dann: Außenpolitik. Romney
ist außenpolitisch bisher eine Nullnummer. Wer noch nicht mal die
Steilvorlage der Katastrophe