Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kann mit Blick auf die Euro-Krise noch keine Entwarnung geben. "Ich kann noch keine Entwarnung geben", so Merkel, die sich im Gespräch mit der Fernsehsendung "RTL Aktuell" gleichzeitig aber "vorsichtig optimistisch" zeigte. Die Kanzlerin glaubt zudem, dass die internationale Gemeinschaft verstanden habe, "dass der Euro von uns verteidigt wird". Was der EU noch fehle, sei die Wettbewerbsfähigkeit, so Merkel. &qu
So traurig die Ankündigung für die
Betroffenen auch ist: Das Ende der Autoproduktion in Bochum war seit
langem absehbar. Massenhersteller wie Fiat, Peugeot und Opel haben es
in Euro-Krisenzeiten mit ihrer Konzentration auf den europäischen
Markt schwer. Und Opel hat es besonders schwer. Denn die Tochter des
US-Riesen GM schrieb auch schon lange vor der Krise tiefrote Zahlen.
Es gibt in Europa für die europäische Nachfrage schlicht zu viele
Autofabriken. +++
Die historische Leistung darf also
gewürdigt werden. Gäbe es sie nicht, wäre die Erweiterung der EU von
ursprünglich sechs auf bald 28 Mitglieder nicht erklärbar. Sie war ja
keine Zwangsmaßnahme. Eine Konstante freilich bleiben nationale
Differenzen, die sich immer wieder auch krisenhaft entladen – die
bislang aber immer wieder ins große Gemeinschaftswerk eingebunden und
damit gelöst oder doch wenigstens entschärft werden konnten.
Angesichts de
Die Analysten der actior AG bieten ihre Expertise für den Handel mit Futures und der innovativen Software a.s.t. 2 – Sowie Wirtschaftsinformation der ganzen Bandbreite des Marktes für den actior Saxo-Trader
Wenn es eine Institution gibt, die Europa in einen
Kontinent des Friedens verwandelt hat, dann ist es die Europäische
Union. Zu Recht gebührt ihr daher der Friedensnobelpreis. Dank
solcher Männer wie Robert Schuman, Jean Monnet, Helmut Kohl oder
Vaclav Havel hat ihre friedensstiftende Idee einer engen
wirtschaftlichen und politischen Verzahnung frühere Erzfeinde wie
Deutschland und Frankreich ausgesöhnt, einstige faschistoide Staaten
wie Spanien und Portugal sowie
Noch ist Opel nicht verloren. Aber das
Management der Mutter General Motors muss endlich anfangen, eine
schlüssige Strategie für den Autobauer zu entwickeln. Dazu zählt
auch die Auslastung der Werke intelligent zu steuern. BMW und VW
zeigen, dass dies entscheidend für den Erfolg eines Autobauers ist.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Der Demokrat Pier Luigi Bersani ist ein integrer
Politiker. Gewinnt er die Wahlen – und dafür sprechen derzeit die
Umfragen – , steht er vor der schweren Aufgabe, der eigenen, in
klassenkämpferischen Ritualen erstarrten Klientel schmerzhafte
Reformen abzuverlangen. Er könnte sich von Gerhard Schröder Nachhilfe
geben lassen