Der Parlamentarische Geschäftsführer der
CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, hat eine kritische Überprüfung des
Elterngelds gefordert. Es gehe nicht draum, Mütter der Arbeitswelt
anzupassen, sagte Müller der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen
Post" (Dienstagsausgabe). "Es braucht familienfreundliche
Arbeitszeiten, Kinderbetreuung am Arbeitsplatz, mehr
Heimarbeitsplätze sowie Frauen, die auch in Teilzeit Führungsaufgaben
erh
Die Palästinenser haben die pro-israelische
Sicht der Bundesregierung als "oberflächlich und einseitig"
kritisiert. "Frau Merkel sieht zwar ein Recht Israels zu agieren,
aber offensichtlich sieht sie nicht die Bilder aus dem Gazastreifen",
sagte Abdallah Frangi, der persönliche Berater von
Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas, der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Nach über tausend
Luftangriffe
Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid
(SPD) will das Steuerabkommen mit der Schweiz trotz möglicher neuer
Zugeständnisse des Bundes am Freitag im Bundesrat ablehnen. "Ein
weiteres Entgegenkommen des Bundes bei der Verteilung der Mehrsteuern
aufgrund des Abkommens löst das Gerechtigkeitsproblem nicht", sagte
Schmid der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Dienstagausgabe). "Steuerhinterziehern soll ein anonymes
Abschleiche
Qualifizierte Weiterbildung und soziale Verantwortung passen gut zusammen.
Es gibt viele Möglichkeiten, Menschen zu helfen. Eine davon sind sicherlich Seminarreihen, die wertvolle Tipps und Tricks vermitteln, die sofort in der Praxis umsetzbar sind.
Brasilien hat Investitionsanträge im Wert von 4,5 Milliarden USD
bei den ukrainischen Behörden eingereicht. "Wir möchten in der
Ukraine eine Produktion von Mini-Traktoren aufbauen und
Schiffswerften sowie pharmazeutische Herstellungstechnik aufkaufen",
sagte José Barouki, Direktor der Handels- und Investmentfirma Daruvar
S.A., auf der ukrainischen Investitions-Roadshow in São Paulo,
Brasilien.
Niemand kann zuverlässig sagen, wie viele
Schusswaffen in Deutschland legal in Umlauf sind und wer sie besitzt.
Demgegenüber ist aber bekannt, wie viele Autos auf den Straßen fahren
oder wie viele Menschen einen Hund haben. Das ist absurd.
Ausgerechnet in einem äußerst sensiblen Bereich, den Waffen, herrscht
eine für dieses Land untypische Unordnung. Das neue Register ist
daher dringend notwendig. Nun wird es die längst überfällige
Transparenz e
Die Troika aus Europäischer Union (EU), Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hat die nächste Hilfszahlung an Portugal frei gegeben. Wie der IWF in Washington am Montag mitteilte, sollen wahrscheinlich im Januar 2013 weitere 2,5 Milliarden Euro an das südeuropäische Land überwiesen werden. Dabei trage die EU 1,6 Milliarden Euro und der IWF die restlichen 900 Millionen. Begründet wurde die Gewährung der Tranche mit dem