Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid (SPD) will das Steuerabkommen mit der Schweiz trotz möglicher neuer Zugeständnisse des Bundes am Freitag im Bundesrat ablehnen. "Ein weiteres Entgegenkommen des Bundes bei der Verteilung der Mehrsteuern aufgrund des Abkommens löst das Gerechtigkeitsproblem nicht", sagte Schmid der "Rheinischen Post". "Steuerhinterziehern soll ein anonymes Abschleichen bis Januar 2013 möglich sein. Das ist für uns
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat sich für eine auch finanzielle Aufwertung der Pflegeberufe ausgesprochen, um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. So müsse das dritte Umschulungsjahr wieder bezahlt werden, sagte er der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Damit unterstützt er eine Forderung der Länder an die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Die Bundesagentur hatte im Rahmen des Konjunkturpakets II die Kosten für die
Millionen von Handelsvertretern und Aussendienstmitarbeitern sind bis heute von ihren wichtigsten Firmendaten abgeschnitten, sobald sie ihr Büro verlassen.
Als native App für den Windows-8-Store präsentiert Abelssoft ab sofort sein kostenloses Tool AbAlarm 2013 “Windows 8 Edition”. Das kleine Programm macht sich als Wecker ganz schnell unentbehrlich. Die Software erinnert an den Rückruf bei einem Geschäftspartner ebenso wie an die Pizza im Ofen. Sonderfunktionen wie automatisch ablaufende Aktionen zur Weckzeit oder wiederkehrende Weckrufe zeichnen die App aus.
Kurz zusammengefasst:
– Neu: AbAlarm 2013 &#
Das Handelsblatt und der Elite Report in München
bewerteten rund 383 Finanzdienstleister im gesamten deutschsprachigen
Raum. Mit 510 Punkten belegt das Private Banking der Hamburger
Sparkasse auch in diesem Jahr wieder den Spitzenplatz mit der
höchsten erzielten Punktzahl bei der Auszeichnung "Bester
Vermögensverwalter". Bereits seit zehn Jahren in Folge behauptet das
Haspa Private Banking kontinuierlich diese Spitzenposition.
Auf den Stahlkonzern Thyssen-Krupp rollt eine Welle
von Schadensersatzforderungen aus ganz Deutschland zu. Wie das
zuständige Verkehrsministerium in NRW auf Anfrage der Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Dienstagausgaben) bestätigte, koordinieren sich
derzeit die Bundesländer untereinander, wie sie Geld zurückfordern
können, das sie wegen illegaler Preisabsprachen im Schienengeschäft
zu viel an Thyssen-Krupp und andere Beteiligte des Schienenkartells
gezahlt hab
Wie hoch die Schadensersatzwelle ist, die derzeit
auf Thyssen-Krupp zurollt, ist noch völlig unklar. Nur soviel ist
sicher: Es wird um sehr viel Geld gehen. Bereits jetzt ist sicher,
dass Thyssen-Krupp und die anderen Mitglieder des Schienenkartells
kommunale Betriebe – und damit die Steuerzahler – um Millionensummen
geprellt haben. Diese Summen müssen zurückgezahlt werden. Dabei ist
die Lage für Thyssen-Krupp denkbar ungünstig. Um möglichst geringe
Buß
Die Zahl der über 70-Jährigen, die in regulären
Beschäftigungsverhältnissen oder Mini-Jobs tätig sind, ist in den
vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Für Sozialverbände ist die
Entwicklung ein Indiz für wachsende Altersarmut. NRW-Arbeitsminister
Guntram Schneider (SPD) fordert eine "armutsfeste" Gestaltung der
Renten. Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA)
arbeiteten Ende März 2009 bundesweit rund 318.00
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat sich
für eine auch finanzielle Aufwertung der Pflegeberufe ausgesprochen,
um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. So müsse das dritte
Umschulungsjahr wieder bezahlt werden, sagte er den Zeitungen der
WAZ-Gruppe (Dienstagausgaben). Damit unterstützt er eine Forderung
der Länder an die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU).
Die Bundesagentur hatte im Rahmen des Konjunkturpakets II die Kosten
für
Der Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, macht die Bundesregierung für den bevorstehenden massiven Strompreisanstieg zu Beginn des kommenden Jahres verantwortlich. "Die schwarz-gelbe Bundesregierung verteuert den Strom unnötig", sagte Kelber "Handelsblatt-Online". "80 Prozent der durch erhöhte und neue staatliche Umlagen verursachten Kosten werden nicht für die Förderung Erneuerbarer Energien benötigt, sondern geht f&u