Da könnte mancher der zahlreichen Konsorten,
welche die Kapitalerhöhung von Unicredit garantieren, erst einmal
geschluckt haben. Die Konditionen der italienischen Bank für ihre
neueste Kapitalerhöhung zeugen nicht eben von übermäßigem Vertrauen
in die Marktgängigkeit ihrer Dividendentitel. Gemessen an dem um das
Bezugsrecht bereinigten Schlusskurs vom Dienstag nimmt das Institut
einen Abschlag von 43% in Kauf, um die Stücke zu platzieren. Die
Vorwärts Kameraden, wir müssen zurück, kann
nicht das Motto der SPD von heute sein. Auch die Rente mit 67 darf
nicht dem Druck der Stammtische und Umfragen geopfert werden. Viele
Arbeitnehmer wollen so früh wie möglich in den Ruhestand. Diese
Annehmlichkeit muss aber – auch wenn der Staat die Rentenkassen mit
Milliardenzahlungen unterstützt – von allen Arbeitnehmern bezahlt
werden. Andererseits darf trotz aller positiven Entwicklungen auf dem
Arbeitsmarkt nich
DGAP-News: Rockberries Plc. / Schlagwort(e): Strategische
Unternehmensentscheidung/Sonstiges
ROCKBERRIES.com steht vor Eröffnung weiterer Stores
04.01.2012 / 20:15
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London / Frankfurt am Main, 4. Januar 2012: ROCKBERRIES.com, eine
international führende eCommerce-Plattform für selbst designten Edelstein-
und Diamantschmuck, will weitere Stores in europäischen Metropolen
eröffnen. Allein bis Mai 2012
DGAP-News: Rockberries Plc. / Schlagwort(e): Strategische
Unternehmensentscheidung/Sonstiges
ROCKBERRIES.com steht vor Eröffnung weiterer Stores
04.01.2012 / 20:15
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London / Frankfurt am Main, 4. Januar 2012: ROCKBERRIES.com, eine
international führende eCommerce-Plattform für selbst designten Edelstein-
und Diamantschmuck, will weitere Stores in europäischen Metropolen
eröffnen. Allein bis Mai 2012
Bundespräsident Christian Wulff will nicht auf sein
Amt verzichten. Ist das nun eine gute oder eine schlechte Nachricht?
Volkes Meinung dazu ist gespalten. 46 Prozent sind laut einer Umfrage
für den Rücktritt, ebenso viele für den Verbleib im Amt.
Überraschenderweise wollen vor allem die Ostdeutschen Wulff weiter
als Bundespräsident sehen. Dabei hatte doch mit Joachim Gauck einer
von ihnen gegen den Niedersachsen kandidiert. Offenkundig aber ist
eine zweite Ch
Wer die Republikaner am 6. November in die
Schlacht um das Weiße Haus führen soll, ist naturgemäß offen. Die
Abstimmung in Iowa war nur der Aufgalopp zu einem langen Rennen, mehr
nicht. Da wird es noch manchen Führungswechsel unter den Favoriten
geben. Nur der Star der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung, Michele
Bachmann, hat bereits aufgegeben. Sie hat das Wort Wahlkampf
offensichtlich missverstanden. Iowa hat die tiefe Zerrissenheit im
Lager der Republikaner o
Die Eltern in Deutschland sind große Verfechter
eines Sowohl-als-auch. Mütter und Väter nähern sich in ihren
Bedürfnissen an, erwerbstätig zu sein und zugleich Zeit mit ihren
Kindern zu verbringen. Das ist der interessante Befund, den der
Familienreport zutage gefördert hat. Familienministerin Kristina
Schröder hat den Trend richtig erkannt, wenn sie die 30-Stunden-Woche
für Sie und Ihn propagiert. Die Arbeitswelt freilich stellt andere
Anforder
Für Mitt Romney ist der Wahlabend nicht nur wegen
seines knappen Sieges insgesamt gut gelaufen. Mit Newt Gingrich, dem
ehemaligen Fraktionschef der Republikaner im Repräsentantenhaus, und
dem texanischen Gouverneur Rick Perry sind zwei potenziell
gefährliche Rivalen ausgeschaltet. Die Wahlergebnisse von Ron Paul
und Rick Santorum stehen für eine republikanische Partei, die in
grundsätzlichen Fragen zutiefst gespalten ist. Auch eine lauwarme
Zustimmung der Part
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in der
Schuldenkrise eine weise Entscheidung gefällt. Ihr neuer
Chefvolkswirt ist erstmals kein Deutscher, aber auch kein Franzose.
Damit sendet EZB-Chef Mario Draghi ein deutliches und nötiges Zeichen
der Unabhängigkeit nach Berlin und Paris. Kanzlerin Merkel und
Präsident Sarkozy mögen enttäuscht sein. Aber um das Befinden der
zwei größten EU-Staaten geht es absolut nicht bei der Besetzung des
wichtigen E