Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Wulff:

Schwer vorstellbar, dass der Bundespräsident mit
dieser Erklärung seine Not lindert. Hebt sie doch seinen schwersten
und – soweit bis jetzt erkennbar – einzigen Fehler in der sogenannten
Affäre um seinen Häuslebauer-Kredit nicht auf: dass er sich durch
eine unfassbar dilettantische Öffentlichkeitsarbeit zum Getriebenen
hat machen lassen. (…) Die, gemessen an der Intensität der
Wulff-muss-weg-Kampagne, für den Präsidenten erstaunlich guten
Umfrageerg

Neue OZ: Kommentar zu Energie / Windkraft

Schwierig und teuer

Die Energiewende ist beschlossen, die Windkraftbranche boomt,
sollte man meinen. Doch dem ist nicht so. Unter den Herstellern von
Windenergietechnik, die mit SSB Windsystems und demnächst Enercon
auch im Emsland vertreten sind, herrscht aggressiver Wettbewerb.
Siemens, General Electric, Vestas und auch Nordex haben zusätzliche
Werke in Betrieb genommen. In China sind Dutzende neue Konkurrenten
angetreten. Aber der Markt wächst nicht so schnell wie erh

ZeroPoint Clean Tech speist Kohlenstoff-negative Wärme und Elektrizität in das europäische Netz ein

Grundlastenergie aus Biomasse erzeugt verwertbare Wärme und bindet
Kohlenstoff aus der Atmosphäre – dabei ist der Investitionsaufwand bei verfügbarer
Kapazität verglichen mit Solar- und Windenergie relativ gering

ZeroPoint Clean Tech, Inc. (ZeroPoint) hat heute bekannt gegeben,
dass seine Biomassevergasungstechnologie im letzten halben Monat
ihres Einsatzes in Deutschland im Jahr 2011 kohlenstoffnegative Wärme
und Energie erz

Schwäbische Zeitung: Allzu menschlich – Leitartikel

Bundespräsident Christian Wulff hat sich
entschuldigt. Aber wie! Er bedauert seine Fehler, ordnet aber alles
unter "menschlich" ein. Der große Druck der Medien, die vielen
Fragen, die Auslandsreisen, da können doch mal Fehler passieren. Und
dazu ist er noch ohne Karenzzeit Bundespräsident geworden. Wem da
noch nicht die Tränen kamen, dem versichert der Präsident, ab jetzt
besonnen sein zu wollen. Und seine Lernfortschritte unter Beweis zu
stellen.

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zum FDP-Generalsekretär

So wie sich der künftige FDP-Generalsekretär
Patrick Döring im »Stern«-Interview über Kollegen geäußert hat, kann
sich ein Politiker nicht gebärden – schon gar nicht in der tiefsten
Krise seiner Partei. Dabei galt der neue Mann neben Parteichef
Philipp Rösler als Medienexperte. Dieser Ruf ist dahin! Einem
Parteichef die Qualitäten eines Kämpfers abzusprechen, ist
fahrlässig. Rösler ist ohnehin ein Getriebener – nicht

Rheinische Post: Wulff sucht den Pakt mit dem Volk

Der Bundespräsident hat sich für die Attacke
entschieden. Die Vorwürfe gegen ihn tat Christian Wulff gestern als
lebensfern ab, die Fehler als durch Entschuldigung ausgeräumt, die
Medien sieht er in ihrem Jagdrausch ungezähmt. Wissend, dass weite
Teile der politischen Klasse mit ihm abgeschlossen haben, sucht Wulff
den Pakt mit dem Volk. Dafür bewegt er sich in atemberaubender
Geschwindigkeit in die einzige Position, die ihm das Amt erhalten
kann: die Rolle de

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zu Wulffs Interview

»Die Bürger setzen darauf, dass ich
Bundespräsident bleibe«, hat Christian Wulff gestern gesagt. Diese
Behauptung kann man auch nach dem 21-minütigen Befreiungsversuch
unseres Staatsoberhauptes als kühn bezeichnen. Es ist dem sichtlich
gestressten Wulff leider nicht gelungen, bei all jenen
Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, die er in den vergangenen drei
Wochen enttäuscht hatte. Er wird zwar den Beifall derer bekommen, die
auch vorher schon wen

Rheinische Post: Pakt mit dem Volk

Der Bundespräsident hat sich für die Attacke
entschieden. Die Vorwürfe gegen ihn tat Christian Wulff gestern als
lebensfern ab, die Fehler als durch Entschuldigung ausgeräumt, die
Medien sieht er in ihrem Jagdrausch ungezähmt. Wissend, dass weite
Teile der politischen Klasse mit ihm abgeschlossen haben, sucht Wulff
den Pakt mit dem Volk. Dafür bewegt er sich in atemberaubender
Geschwindigkeit in die einzige Position, die ihm das Amt erhalten
kann: die Rolle de

Rheinische Post: Pakt mit dem Volk

Der Bundespräsident hat sich für die Attacke
entschieden. Die Vorwürfe gegen ihn tat Christian Wulff gestern als
lebensfern ab, die Fehler als durch Entschuldigung ausgeräumt, die
Medien sieht er in ihrem Jagdrausch ungezähmt. Wissend, dass weite
Teile der politischen Klasse mit ihm abgeschlossen haben, sucht Wulff
den Pakt mit dem Volk. Dafür bewegt er sich in atemberaubender
Geschwindigkeit in die einzige Position, die ihm das Amt erhalten
kann: die Rolle de