Rheinische Post: Zahlen des Innenministeriums: Zuwanderung von Bulgaren und Rumänen drastisch verstärkt

Die Zahl der Zuzügler aus Rumänien und
Bulgarien ist drastisch gestiegen. Im vergangenen Jahr kamen nach
einer Statistik des Bundesinnenministerium, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt (Freitagausgabe), allein
bis Oktober schon mehr als 153.000 Menschen aus diesen Ländern nach
Deutschland. Damit überstieg die Zahl in nur neun Monaten die
Gesamtsumme des Jahres 2011, als 146.000 Rumänen und Bulgaren nach
Deutschland kamen.

Rheinische Post: Studie: Immer mehr Frauen machen sich selbstständig / 51 Prozent mehr Ein-Frau-Betriebe seit 2002

Die Zahl der Firmengründerinnen in Deutschland
ist laut einer Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums
seit 2002 deutlich gestiegen. Die Zahl der weiblichen Selbstständigen
ohne Mitarbeiter habe sich zwischen 2002 und 2011 um 51 Prozent
erhöht, heißt es in der Studie des Beratungsunternehmens Ramboll
Management Consulting. Die Zahl der Firmengründerinnen mit
Beschäftigten sei um acht Prozent gestiegen, heißt es in der Studie,
die der in D&uum

Clearingstelle.de schafft Rechtssicherheit beim Sozialversicherungsstatus

Deutschlands soziales Netz ist ein wirkungsvolles Instrument zum Schutz vor extremer Armut, wie sie in vielen anderen Ländern an der Tagesordnung ist. Über mehrere Leistungsträger wird die stufenweise Abfederung derer gesichert, die aus irgendeinem Grund – Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Alter – aus dem Erwerbsleben herausfallen. Das Prinzip beruht auf Solidarität: Wer kann, der zahlt Beiträge, wer nicht, der bezieht Leistungen.
Grundsätzlich besteht die Pflicht zu

Betriebliche Krankenversicherung weiter auf dem Vormarsch

Es ist Paradoxum, aber dennoch unbestrittene Tatsache: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt herrscht, trotz nach wie vor relativ hoher Arbeitslosenzahlen, noch immer ein gravierender Mangel an Fachkräften. Dies geht soweit, dass Unternehmen zum Teil schon beginnen, Experten aus dem Ausland "einzukaufen". Umso wichtiger ist es, dass Arbeitgeber Mittel und Wege finden, einerseits qualifizierte Mitarbeiter für ihr Unternehmen zu gewinnen und diese andererseits aber auch langfristig an

Turkcell stellt Fraueninitiative „Starke Frauen, Starke Türkei“ bei der UN vor

Turkcell , das führende türkische Kommunikations- und
Technologieunternehmen, repräsentierte die Türkei am 5. März auf der
Sitzung zur Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen (Women–s
Empowerment Principles – WEP). Chief Corporate Affairs Officer Koray
Öztürkler präsentierte Turkcell als ein Vorbild für führende globale
Unternehmen und als erstes türkisches Technologieunternehmen, das
Geschlechterungleichheiten durch seine P

Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen

Wirkung in die Fläche

Krise? Welche Krise, möchte man fragen. 15 der größten deutschen
Unternehmen haben in den letzten zwei Wochen Zahlen zur jüngsten
Geschäftsentwicklung präsentiert. Sie bewegen sich zum großen Teil
weiter auf Rekordkurs. So etwa der niedersächsische DAX-Rückkehrer
Conti, dessen Aktionäre sich über eine nie dagewesene Dividende
freuen können. Niedersachsen ist VW-Land, und aus Wolfsburg sind
vorab eb

Badische Neueste Nachrichten: Ein Restrisiko bleibt

Noch bevor der UN-Sicherheitsrat in New York
seinen Beschluss verkündete, kam die provokante Drohung aus
Pjöngjang. Nordkorea werde auch vor einem atomaren Erstschlag gegen
die USA nicht zurückschrecken, hieß es aus Fernost. Immer wütender
reagiert das Regime auf die zunehmenden Sanktionen der
Weltgemeinschaft. Die provozierenden Töne zeigen, dass sich die
Schlinge enger zieht. Inzwischen sind auch die Chinesen im
Sicherheitsrat mit an Bord, wenn es um Ma&sz

Weser-Kurier: Kommentar zu Kältemittel in Auto-Klimaanlagen

Die deutschen Hersteller sind an dieser Lage aber
selbst schuld. Hätten sie damals neue Klimaanlagen entwickelt, wären
sie nicht nur ihrem Image als innovative Autobauer gerecht geworden.
Sie hätten ihr Patent weltweit vermarkten können. Die Autofahrer
wären glücklich, weil sie sich in ihren klimatisierten Fahrzeugen
wieder sicher wüssten. Und auch die EU wäre mehr als zufrieden: Weil
es derzeit kein besseres Kältemittel als CO2 gibt, um die Umw

Weser-Kurier: Kommentar zu Bundesverkehrsminister Ramsauer

Statt die Öffentlichkeit mit seinen verbalen
Blähungen zu belästigen, wäre es vielleicht mal an der Zeit zu
arbeiten – ganz dringend beispielsweise am Nord-Ostsee-Kanal. Den
können jetzt die großen Pötte einige Zeit nicht mehr nutzen, weil die
Schleusen in Brunsbüttel marode sind – eine Tatsache, die im
Bundesverkehrsministerium seit Jahren bekannt ist. Aber passiert ist
so gut wie nichts. Die Wut der norddeutschen Wirtschaft und Politik
auf das Bun

Schwäbische Zeitung: Auf dem Rücken einer Minderheit – Kommentar zu Friedrich

Ein Denkmodell: Man stelle sich vor, ein
Politiker würde hierzulande laut darüber nachdenken, inwiefern der
Zuzug osteuropäischer Juden die Sozialkassen belastet. Er müsste sich
Sorgen um seine Karriere machen, und das zu Recht. Stellt er dieselbe
Rechnung für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien auf, und meint er
damit Roma, bleibt der Aufschrei aus. Aber wer sollte auch schreien?
Diese Minderheit hat in keinem Land der Europäischen Union eine
Lobby. Nic