Venezuela trauert um seinen Präsidenten: Hugo
Chávez regierte zwar wie ein Diktator, aber das kümmerte kaum jemand
in dem südamerikanischen Land. Der "letzte Revolutionär" (neben Fidel
Castro natürlich) bot zur Freude seiner Anhänger trotzig den USA die
Stirn und sorgte mit den Milliardeneinnahmen aus dem Ölgeschäft für
soziale Wohltaten. Zum Ärger Washingtons paktierte der starke Mann
aus Caracas mit dem Regime in Teheran.
Private Media Group, Inc. ,
ein führender Anbieter von markengeschützter Unterhaltung für
Erwachsene, hat heute eine anstehende Kampagne zur Anwerbung neuer
männlicher Talente aus Europa für seinen erweiterten Drehplan und zur
Ergänzung der herausragenden und frischen Darstellerinnen bei Private
angekündigt.
Seit 1965 hat Private seinen Ruf als fhrendes europisches Studio
zur Produktion von Inhalten fr Erwachsene aufrechterhalten:
umsatzstarke und prei
Auch die Beamten in NRW haben in den vergangenen
Jahren einen Sparbeitrag geleistet. Nullrunden, die Kürzung des
Weihnachtsgeldes, längere Arbeitszeiten – die Liste der Einschnitte
ist lang. Trotzdem führt mit Blick auf die Schuldenbremse 2020 am
Einsatz des Rotstifts bei Personalkosten kein Weg vorbei.
Die öffentlichen Haushalte stehen massiv unter Druck. Weil
Ministerpräsidentin Kraft den Personalabbau bislang scheut, muss sie
bei Besoldung und Pensionen sparen.
Wer viel mit Texten zu tun, der fasst sich bei
der Vorstellung des Armutsberichtes an den Kopf. Warum? Weil er
sofort an frisieren und schönen denkt. Dass das Friseur-Handwerk zu
den Berufen zählt, die schlecht bezahlt werden, fließt mit in die
Betrachtungen ein, bleibt aber ein Randaspekt. Schwarz-Gelb hat die
Schere im Kopf, blendet die Zustände im Land aus. In sechs Monaten
haben die fast 500 Seiten, von den ersten zarten Schnittversuchen
über das Kopfwaschen
Man gewinnt den Eindruck, es gehöre in Wirtschaftsverbänden zum
guten Ton, bei jeder Gelegenheit ein Großreinemachen in der
Energiepolitik zu fordern. Wie gestern einmal mehr auf der
Internationalen Handwerksmesse in München. Ja, der politisch
beschlossene Versuch, die Energiegewinnung ökologisch verträglicher
und für kommende Generationen tauglich zu machen, fordert vielen
Unternehmen große Umstellungen ab. Ja, er ist a
Die USA hoffen nach dem Tod von Chávez auf
einen Neuanfang in den Beziehungen zu der ölreichen Nation.
Hugo Chávez rangiert auf der Beliebtheitsskala der Amerikaner
gleich hinter dem kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro. Mit
seinem giftigen Anti-Amerikanismus und regelmäßigen Ausfällen gegen
die Präsidenten der Supermacht machte sich "El Comandante" in den USA
nur wenige Freunde. George W. Bush verglich er 2006 vor den Vereinte
Kann man wirklich so dämlich sein? Wohl kaum.
Trotzdem beteuert Microsoft, dass es sich bei dem Verstoß gegen das
EU-Kartellrecht um einen technischen Fehler gehandelt habe. Dieser
Fehler hat das Unternehmen nun eine halbe Milliarde Euro gekostet.
Die Summe wird das Unternehmen verkraften können. Man darf sogar
annehmen, dass der Konzern die Strafzahlung wohlwissentlich in Kauf
genommen hat. Je länger man den Fall studiert, desto absurder kommt
er einem vor. Das weltw
Einige Millionen Menschen in Deutschland sind
arm. Es ist unstrittig, dass manche Langzeitarbeitslose, etliche
alleinerziehende Mütter und viele Ausländer mit wenig Geld auskommen
müssen. Doch Gewerkschaften, Kirchen und linke Gruppen überspannen
den Bogen, wenn sie das düstere Bild eines durch und durch asozialen
Landes zeichnen. Mit Inbrunst behaupten Soziallobbyisten, dass die
Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher würden. Von Scheren,
Lö
Stahlwerke und Aluminiumhütten genießen in
Deutschland das Privileg, sich von zweierlei Stromkostenfaktoren
befreien zu lassen: Einmal vom Netzentgelt und zum anderen von der
EEG-Umlage zur Förderung von Ökostrom. Die Netzentgeltbefreiung
beschert kleineren Betrieben und privaten Haushalten Mehrkosten von
800 Millionen Euro auf ihren Stromrechnungen. Weitere geschätzte zwei
Milliarden Euro zahlen sie für das, was die Schwerindustrie an
EEG-Umlagen einspart.
Es gibt einfache Varianten Hugo Chávez zu
charakterisieren: Diktator, Populist oder halt ein typischer
südamerikanischer Caudillo. Diese Lesart wird von denen vertreten,
die auf Knopfdruck nicht nur die Präsidentschaft von Chávez erklären
können, sondern auch den Terror in Afghanistan, die Schuldenprobleme
der USA oder das Weltklima. Etwas Differenzierung kann helfen.
Natürlich war Chávez ein Volkstribun. Aber in seiner
Unberechenbarkeit war e