Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu SPD/Wahlkampf/Steuern

Im Grunde sind die steuerpolitischen Wirrungen
der SPD eine Einladung an die Wähler, sich an den Kopf zu fassen.
Erst beschließt die Partei mit dem Mut zu unpopulären Maßnahmen
Steuererhöhungen, um Spielräume für die Verbesserung von Bildung und
Infrastruktur zu gewinnen. Dann kommen die beiden Spitzengenossen
fünf Wochen vor der Wahl und stellen Steuersenkungen in Aussicht –
falls der Kampf gegen Steuerdumping irgendwann einmal Geld in die
Kassen

DGAP-Adhoc: First Sensor AG: First Sensor revidiert die Planung für das Geschäftsjahr 2013

First Sensor AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Gewinnwarnung

19.08.2013 21:56

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG

First Sensor AG
Peter-Behrens-Str. 15
12459 Berlin
Deutschland

First Sensor-Aktie ISIN DE0

viagogo AG: Statement von viagogo zu Schalke-Ankündigung

(DGAP-Media / 19.08.2013 / 21:37)

–Wir haben bisher keine Klage von Schalke erhalten. Wir bereiten aber
derzeit unsere Klage gegen Schalke vor, nachdem sich der Verein dem Druck
der Fan Clubs gebeugt hat und gegen unseren Vertrag verstoßen hat. Die
heutige PR-Aktion ist nur eine weitere verzweifelte Maßnahme des Schalke
Managements, um von den Fakten abzulenken. Es ist Fakt, dass Alexander
Jobst und das Schalke Management die Fans in Bezug auf die Partnerschaft
mit viagogo get&auml

Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Krankenkassen – Falscher Wettbewerb

Wer krank ist, soll sich auskurieren. Damit
niemand deswegen auf Almosen angewiesen ist, leistet sich Deutschland
eines der kostspieligsten Gesundheitssysteme weltweit. Und der
Steuerzahler legt dafür ein hübsches Sümmchen hin. Für ihn ist der
Posten Krankenversicherung die drittgrößte Abgabe – gleich nach den
Steuern und der Rentenversicherung.

Ein Grund, weshalb die gesetzlichen Kassen auch momentan nicht
unter Sparzwang stehen. Rücklagen und Einnah

Schwäbische Zeitung: Kommentar zu Sozialsystem – Über das Ziel hinaus

Es ist heikel, Familien gegen Kinderlose
auszuspielen. Trotzdem hat Jürgen Borchert recht. Ausreichend
familienfreundlich ist das deutsche Sozial- und Steuersystem nicht.
Doch es ist schwierig, einzelne Punkte herauszugreifen, weil alles
mit allem verzahnt ist. Natürlich sichern Kinder die Rente von
Kinderlosen mit. Aber Kinderlose finanzieren mit ihren Steuern auch
Spielplätze, Schulen und Elterngeld mit.

Dass es sinnvoll und wohl auch künftig nötig sein wird,

Westfalenpost: Kreative Lösung Von Rolf Hansmann

Spanien hat zusammen mit Griechenland die höchste
Arbeitslosenquote in der EU. Was besonders schwer wiegt: Die
Jugendarbeitslosigkeit liegt bei mehr als 56 Prozent. Eine
dramatische Zahl, denn gerade junge Menschen brauchen eine
(berufliche) Perspektive.

Die jungen Spanier, die in Willingen eine Ausbildung beginnen
wollen, kämpfen um diese Perspektive und gegen die Resignation. Sie
verdienen Respekt dafür, sich auf ein Wagnis in einem fremden Land
eingelassen zu haben,

Westfalenpost: Kontrolle ist gut, wenn sie unabhängig ist Von Nina Grunsky

Von nichts kommt bekanntlich auch nichts. Vielleicht
ist die Kassenlage auch deshalb derzeit so gut? 28 Milliarden Euro
hatten die gesetzlichen Versicherungen im vergangenen Jahr auf der
hohen Kante – und haben zugleich ihren Beitragszahlern in
Hunderttausenden Fällen Leistungen wie Krankengeld, Reha-Maßnahmen
und Hilfsmittel verweigert. Da mag manchem Patienten die Galle
überlaufen.

Nun ist es aber zweifelsohne die Pflicht der Kassen, insbesondere
angesichts der steige

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Kassenleistungen

Das Thema ist heikel, Ärger programmiert.
Natürlich können viele Kranke nicht nachvollziehen, wenn ihnen die
Kasse Leistungen verweigert, die der Arzt verschrieben hat. Und doch:
Ein kühler medizinischer Blick ist im Sinn aller Versicherten
geboten, wenn über das Verhältnis von Kosten und Leistungen im
Gesundheitswesen entschieden, wenn Erwünschtes von Notwendigem
getrennt werden muss. Ohne Kontrolle ist die Gleichbehandlung aller
Patienten nicht zu gew&a

Mitteldeutsche Zeitung: zu Krankenkassen

Allein das Krankengeld für Beschäftigte, die länger
als sechs Wochen arbeitsunfähig geschrieben waren, verschlang im
vergangenen Jahr mehr als neun Milliarden Euro. Da wird man schon mal
nachfragen dürfen, oder? Man darf, durchaus. Allerdings nicht mit den
Methoden, derer sich viele MDK-Prüfer offenbar bedienen. Anrufe
können in den wenigsten Fällen klären, ob ein Versicherter aus
triftigem Grund krankgeschrieben wurde oder nicht. Ebenso selten

Mitteldeutsche Zeitung: zu Terror und Bahn

Ein, zwei kryptische Sätze über mögliche
Attentatsplanungen auf Ziele genügen, um eine Menge Menschen zu
verunsichern. Womit wir zu den angeblichen Attentatsplänen auf
Hochgeschwindigkeitszüge gelangen. Plant Al Qaida nun tatsächlich
Sprengstoffanschläge auf ICE-Züge? Die Behörden sind sehr skeptisch.
Und sie tun gut daran, sich nicht von der medialen Hysterie anstecken
zu lassen. Damit sie den Terroristen nicht in die Hände spielen.