Lausitzer Rundschau: Mehr Wettbewerb, bitte! Kassen lehnen Leistungen ab

Die Krankenkassen schauen offenbar immer genauer
hin, ob der Krankenschein oder die Gewährung bestimmter Heil- und
Hilfsmittel für ihre Versicherten auch wirklich in Ordnung gehen.
Daran ist zunächst einmal nichts auszusetzen. Schließlich handelt es
sich um das Geld der Beitragszahler. Dieses Geld muss auch wirklich
den Patienten zugute kommen. Allerdings hatte die Unabhängige
Patientenberatung bereits Anfang Juli Alarm geschlagen, weil die
Ablehnung von Kassenle

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Musikbranche

Vor mehr als zehn Jahren machte die deutsche
Musikindustrie noch gute Geschäfte. Dann kam das Internet
beziehungsweise immer mehr Menschen kamen ins Internet. Sie wollten
nicht mehr so viele CDs, DVDs und Kassetten (in der Branchensprache
»physische Tonträger«) kaufen, sie fanden Möglichkeiten, sich online
Musik zu beschaffen – oft illegale Möglichkeiten. Die Musikindustrie
brauchte lange, um sich auf diese neue Art des Musikhörens
einzustellen. Ansche

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Restriktive Leistungspolitik der Krankenkassen Gefährlicher Kurs MATTHIAS BUNGEROTH

Das Gesundheitswesen in Deutschland ist ein
Leistungssystem, das auf Vertrauen basiert. Wenn ein studierter
Mediziner (oder eine Medizinerin) ein Rezept oder eine
Krankschreibung ausstellt, muss sich die Krankenkasse, die für große
Teile der daraus entstehenden Kosten aufkommt, darauf verlassen
können, dass solche Gutachten fachlich einwandfrei sind. Doch
offenbar ist das nicht der Fall. Misstrauen herrscht – aus
Kostengründen. Wenn nahezu jedes fünfte ärztl

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: NSA-Affäre Neue Umgangsformen im Netz ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

In der NSA-Spähaffäre zeigt sich die Politik in
ihrer ritualisierten Form: Die Bundesregierung, jedenfalls der
CDU/CSU-dominierte Teil, hält die Fragen für geklärt. Die Opposition
meint, das meiste liege noch im Verborgenen. Die Wahrheit liegt
vermutlich in der Mitte: Für das deutsche Hoheitsgebiet scheinen die
Vorwürfe ausgeräumt. Wie stark die Kommunikationsdaten deutscher
Staatsbürger aber zum Beispiel in den USA abgesaugt wurden oder noch
a

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Organspenden

Weiter aufklären. Das muss eine der Konsequenzen
des Göttinger Organspendeskandals sein. Dabei sollte es aber nicht
nur um die wahrscheinlichen Manipulationen von Transplantationslisten
gehen. Die derzeitige Aufmerksamkeit für das Thema eignet sich dazu,
einige grundsätzliche Fragen anzusprechen. 1. Ist es richtig, dass
das Organspendesystem in Deutschland privat organisiert ist? Wo es
tausendfach um Leben und Tod geht, sollte da nicht der Staat selbst
für Vertrauen

Rheinische Post: Das Gespenst Mubarak = Von Helmut Michelis

Die Haftentlassung des gestürzten
Langzeit-Herrschers Hosni Mubarak, die gestern überraschend
angekündigt wurde, ist juristisch gut begründet. Mit der jüngsten
Machtübernahme des Militärs hat sie angeblich nichts zu tun. Man mag
aber angesichts der Vorgänge in Ägypten nicht an einen Zufall
glauben, sondern eher an alte Seilschaften, die jetzt wieder greifen.
Die Nachricht hat so oder so einen besorgniserregenden
Symbolcharakter: Auch wenn der 85

Rheinische Post: Solinger Winterlicht = Von Lothar Schröder

Wer glaubt, in Solingen werde gerade der
Untergang des Abendlandes eingeläutet, nur weil dort die
traditionelle Weihnachtsbeleuchtung durch ein neues Winterlicht von
Oktober bis Februar ersetzt werden soll, irrt. Weil ja auch die
Weihnachtsbeleuchtung und mit ihr die gleichnamigen Märkte und
weitere Events zur Stimmungsverstärkung recht wenig mit christlichem
Glauben zu tun haben. Sie sind romantisierende Erfindungen des 19.
Jahrhunderts, und vielleicht waren es damals scho

Rheinische Post: Im Zweifel für die Gesundheit = Von Eva Quadbeck

Die Zahl von 230 000 Fällen in einem Jahr, in
denen eine Krankschreibung beanstandet wurde, ist hoch. Auch wenn der
Medizinische Dienst der Krankenkassen das Gegenteil behauptet. Ob
sich die Betroffenen schlicht zu lang haben krankschreiben lassen,
weil sie nicht an ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollen, oder ob der
Medizinische Dienst die Augen vor echtem Leid verschließt, lässt sich
nicht pauschal beurteilen. Insbesondere in Fällen, in denen es um
psychische Leid

DGAP-Adhoc: eValue Ventures AG: Börsensegmentwechsel

eValue Ventures AG / Schlagwort(e): Sonstiges

19.08.2013 19:35

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP – ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

eValue Ventures AG: Börsensegmentwechsel

Der Vorstand der eValue Ventures AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsr

EANS-Adhoc: RHI AG / RHI steht vor dem Erwerb von Magnesit-Abbaurechten inklusive bestehender Produktionsanlagen in der Türkei

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Fusion/Übernahme/Beteiligung
19.08.2013

Der Aufsichtsrat der RHI AG hat heute dem Vorstand vorbehaltlich der
Beibringung noch ausstehender Dokumente seitens des Verkäufers