Berlin (news4today) – Nach dem letzten Hochwasser ging es zügig ans Aufräumen. Auf mehr als acht Milliarden Euro wird die Summe der Schäden geschätzt. Mit fast einer halben Milliarde Euro schlagen besonders die Schäden in der Landwirtschaft zu Buche. Neben der Soforthilfe und weiteren Entschädigungszahlungen von Bund und Ländern an Landwirte, Unternehmen und Privathaushalte können Flutopfer auch auf Millionen von der Europäischen Union hoffen.
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Firmenübernahme/Beteiligung/Unternehmensbeteiligung
19.08.2013 01:43
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Montabaur, 19.08.2013. Die United Internet AG (Elgendorfer Str. 57, 56410
Montabaur, Deutschland, ISIN: DE
Neue Exportrichtlinien in der Ukraine, zu der auch ein
Zollverfahren für Getreideexporte gehört, wären eine gute Idee, meint
laut Zitat von btb.tv Ken Ash, der Leiter der Direktion für Handel
und Landwirtschaft der OECD. Seiner Meinung nach würden die Kosten
für Getreide abnehmen, wenn die Regierung vorhersehbarere,
konsistentere und transparentere Zollverfahren einführen würde. Ein
weiterer Faktor, der den weltweiten Getreidemarkt in diesem Jahr
Die Zahl der Unternehmen, die bei ihren
Stromkosten von Netzentgelten befreit werden, steigt kontinuierlich
an. Dies geht aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion an die
Bundesregierung hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. Die Bundesnetzagentur
habe bislang für 30 Standorte der RWE, 35 Standorte von Aldi, 15
Standorte von C&A und elf Standorte von H&M Vereinbarungen
individueller Netzentgelte genehmigt, hei&
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat die SPD
in der Debatte um ihre Steuerpläne aufgefordert, ihr Wahlprogramm
zurückzunehmen. "Steinbrück, Gabriel und Co. merken einen Monat vor
der Wahl, dass ihre Abkassierpläne bei den Bürgern durchgefallen
sind", sagte Gröhe der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Montagausgabe). Daher gaukelten sie plötzlich eine halbherzige
Kurskorrektur vor, betonte Gröhe. Die Wa
Bahnfahrer sind Kummer gewohnt: Nachdem die Flut
im Juni auf etlichen Strecken die Gleise überspült hat, verlieren
inzwischen auch die gutmütigsten Reisenden die Geduld. 50 Minuten
Verspätung zwischen München und Berlin sind heute die Regel, nicht
die Ausnahme. Jeder vierte Fahrgast im Ost-West-Fernverkehr kommt
seit dem Hochwasser nur auf Umwegen an sein Ziel. So gesehen passt
das Chaos am Mainzer Hauptbahnhof wie das berühmte Tüpfelchen auf das
i zu eine
Kairo brennt. Und der Westen schaut zu, wie Ägyptens Militär den
Aufstand der Muslimbrüder niederschlägt. Diese Untätigkeit der USA
und Europas mag man moralisch kritisieren. Doch was soll der Westen
machen?
Die Zeiten, in denen Paris, London oder Washington im arabischen
Raum über großen Einfluss verfügten, sind Geschichte. Zuletzt haben
sich die USA in Afghanistan und im Irak verhoben. Deshalb ist auch im
syrischen B&uum
Wenn der Lagerwahlkampf langsam hinübergleitet in
einen Optionenwahlkampf, dann ist der Urnengang nicht mehr fern. 34
Tage vor der Bundestagswahl erreicht die Feinfühligkeit der Deutung
von Aussagen der Polit-Heroen neue Spitzenwerte. Selbst SPD-Chef
Sigmar Gabriel rückt ab vom Plan der Steuererhöhungen und proklamiert
lieber eine konsequentere Verfolgung von Steuersündern. Ist die
Absetzbewegung von den Grünen zugleich eine zarte Weichenstellung
Richtung gro&
Bislang ist nur sicher: Viele erwarten bei der
Bundestagswahl am 22. September einen knappen Ausgang. Die Chancen
eines rot-grünen Bündnisses sinken gen Null. Trotzdem wollen manche
in der SPD ein Große Koalition ausschließen, die FDP will keine
Ampel, die Grünen kein Schwarz-Grün. Da ist es erfrischend, wenn
Politiker einmal nicht alles ausschließen, sondern ehrlich sagen: Es
könnte zu einer Großen Koalition kommen, wie es Angela Merkel am
Die brutale Gewalt, die Ägypten gerade
erschüttert, könnte sich vor allem für eine Minderheit als desaströs
erweisen: die christlichen Kopten. Zu ihnen zählt sich jeder zehnte
Ägypter. Im Konflikt zwischen Islamisten, Säkularen und Militär
geraten sie aber zwischen alle Stühle. Die Muslimbrüder nehmen ihnen
die Parteinahme für das Militär übel und lassen durch radikale Kräfte
Kirchen und Geschäfte der Christen p