Microsoft Corp. hat am
Dienstag in der Eröffnungsansprache seiner ausverkauften
EMEA-Konferenz Microsoft Dynamics Convergence 2013 dargestellt, wie
Unternehmen sich mit den technischen Möglichkeiten von Microsoft
Dynamics auf dem Markt differenzieren können. Die von Kirill
Tatarinov, Bereichsleiter bei Microsoft Business Solutions, und
Jean-Philippe Courtois, Präsident von Microsoft International,
gehaltene Grundsatzrede beschäftigte sich damit, wie Menschen und
Das wurde auch Zeit. Endlich werden zumindest
Teilbereiche des noch lange nicht fertig gestellten Entwurfs für
einen Koalitionsvertrag deutlich. Mietpreisbremse, mehr Wohnungsbau,
Breitbandversorgung, Rechtssicherheit für offenes WLAN auf Straßen
und Plätzen, vielleicht eine Pkw-Maut, auf jeden Fall irgend etwas
mit mehr Rente und Kontinuität in der Außenpolitik – und das, obwohl
Merkels Wut auf Stasi-Methoden beim Verbündeten absolut
nachvollziehbar i
Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen
können: Das Sprichwort bekommt angesichts der Pläne aus dem
Umweltministerium eine ganz neue Bedeutung. Denn rein rechtlich
würden große Weihnachtsbaumplantagen im Wald nicht mehr als solcher
gelten und müssten wie der Anbau auf einstigen Äckern genehmigt
werden. Muss das sein? Minister Remmel wird sich den Vorwurf gefallen
lassen müssen, nach Grünen-Manier regulieren und bevormunden zu
wollen. Wenn a
Das Beste kommt noch." Das vollmundige
Versprechen, das Barack Obama heute vor einem Jahr Amerika in seiner
Heimatstadt Chicago gegeben hat, taugt nicht einmal mehr als Munition
für die Satiriker im Spätabendfernsehen. Zwölf Monate nach der am
Ende überwältigend klaren Wiederwahl des ersten Schwarzen im höchsten
Staatsamt erlebt das Weiße Haus mit voller Wucht den "second-term
blues". Schlechter geht es kaum. Dabei ist der Fluch der zweiten
Die Sehnsucht nach Frieden ist stark wie ein
Trieb der Natur. Als Eduard Daladier und Neville Chamberlain Ende
September 1938 nach Paris und London mit der Versicherung des
Friedens für ihr Zeitalter zurückkehrten, da wurden sie gefeiert wie
Helden. Schon ein halbes Jahr später war das Münchener Abkommen
Makulatur und wieder ein halbes Jahr darauf brach der große Krieg
aus. Wiederholt sich die Geschichte jetzt bei den Atomverhandlungen
mit dem Iran? Die friedlic
"Union und SPD haben ein "Paket für bezahlbares
Bauen und Wohnen" geschnürt. Das klingt toll. Tatsächlich werden vor
allem die Vermieter noch etwas mehr gegängelt. Sie dürfen, zumindest
auf dem Papier, die Mieten nicht mehr so stark erhöhen wie bisher.
Auswüchse mag man auf die Art beschneiden können, das grundsätzliche
Problem in Groß- und Universitätsstädten löst man dadurch nicht.
Wohnungsbau ist nicht Sach
Der Prozess gegen Ägyptens gestürzten
islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi ist erst einmal vertagt,
aber die politische Konfrontation in Ägypten lässt sich nicht so
einfach von der Tagesordnung nehmen. Darüber sollte das geringe
Ausmaß der Proteste der Mursi-Anhänger gestern nicht hinwegtäuschen.
Der Konflikt wird weiter schwelen. Wie glaubwürdig ist schon die
Anklage vonseiten eines Regimes, das seit dem Sommer rund 1000
zumeist unb
An eine öffentliche Bekanntgabe der Ergebnisse über
ein deutsch-amerikanisches Anti-Spionage-Abkommen ("No-Spy") glaubt
John B. Emerson, US-Botschafter in Berlin, nicht. In einem Interview
mit dem in Bremen erscheinenden WESER-KURIER (Mittwoch-Ausgabe) sagte
er: "Ich wäre sehr überrascht, wenn es eine große Pressekonferenz
gibt, auf der verkündet wird, dass sich beide Seiten umfassend
geeinigt haben." Emerson betonte, Deutschland sei ein seh
Der Anstieg der Zahnarztbesuche in den ersten
beiden Quartalen dieses Jahres ist messbar, aber nicht sensationell.
Haus- und Fachärzte spüren keinen Unterschied seit Wegfall der
Praxisgebühr. Das heißt, die Praxisgebühr hatte allenfalls eine
geringe Steuerungswirkung. Dass sie Menschen, die knapp bei Kasse
sind, von einem Arztbesuch abgehalten hat, ist eher zu bezweifeln –
trotz des leichten Anstiegs bei den Zahnarztbesuchen. Die
Praxisgebühr in ihrer fr&uum
Bezahlbare Wohnungen sind in den
Ballungszentren nicht nur für Geringverdiener rar geworden. Wer eine
Wohnung in den Szenevierteln der Großstädte mieten oder kaufen
möchte, muss tief in die Tasche greifen – für wachsende Teile der
Bevölkerung sind diese hohen Preise schon jetzt nicht mehr bezahlbar.
Union und SPD versprechen Linderung durch eine Mietpreisbremse. Sie
bekämpfen damit aber nur die Symptome, nicht die Ursachen der
Preiserhöhungen. Die l