Das MDR FERNSEHEN konnte 2013 seinen Marktanteil
auf 8,9 Prozent deutlich um 0,4 Prozentpunkte erhöhen und bleibt
damit erneut mit großem Abstand die Nr.1 unter den Dritten Programmen
der ARD im jeweiligen Sendegebiet.
Platz 1 nimmt das MDR FERNSEHEN, das seit 5. Dezember nahezu sein
gesamtes Programm in HD-Qualität anbietet, auch in der Beliebtheit
der TV-Anbieter ein: Laut einer repräsentativen Umfrage sehen 19
Prozent der Menschen in Mitteldeutschland im MDR ihre
„Wir haben 2013 mit Erfolg die Struktur so geändert und aktualisiert, dass unsere geschäftliche Entwicklung ab 2014 positiv gestalten wird“, stellte Volker Reinle-Carayon als Geschäftsführer der RohKöstlich Messe & Verlag GmbH zum Jahreswechsel fest.
Umfrage der DAB Bank unter rund 70 unabhängigen Vermögensverwaltern/ Beste Aussichten für asiatische Aktienmärkte/ 60 Prozent der Finanzprofis rechnen mit unverändertem Zinsniveau
Die Niederlande erwarten, dass die
Bundesregierung eine Pkw-Maut nicht ohne Abstimmung mit dem
Nachbarland einführt. "Wir gehen davon aus, dass man das in Berlin
nicht ohne Rücksprache mit uns entscheidet", sagte die
niederländische Botschafterin Monique van Daalen der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Eine solche
Straßenverkehrsabgabe könne "gravierende Auswirkungen" auf ihr Land
haben, sagte die
Kredite ohne Schufa werden in der Regel übers Internet angeboten. Hier erfahren Kreditsuchende, wie man den besten Kredit ohne Schufa im Internet findet ohne zu suchen!
– Sky Media Network erzielt ein Umsatzplus von mehr als 100 Prozent
in der Vermarktung der Live-Umfelder der Formel 1 auf Sky
– Reichweite steigt um 19 Prozent bei Zuschauern ab 3 Jahren im
Vergleich zum Vorjahr
– 25 Prozent höhere Sehbeteiligung bei Männer zwischen 14 und 59
Jahren
– 31 Prozent zusätzliche Sehbeteiligung in den Sky Sportsbars
Unterföhring, 27. Dezember 2013 – Sky Media Network übertrifft zum
Ende der Formel 1-Saison 2013 erneut alle bisherigen
Ve
Die von Unionspolitikern und Arbeitgebern
geforderten Ausnahmen beim geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro pro
Stunde würden nach Informationen der "Saarbrücker Zeitung"
(Samstagausgabe) rund zwei Millionen Schüler, Studenten und Rentner
betreffen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine
Anfrage der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Grünen, Brigitte
Pothmer, hervor, die der Zeitung vorliegt.