Westdeutsche Zeitung: SPD/Steinbrück = Von Frank Uferkamp

Als Peer Steinbrück im Jahr 2002 durch eine
Verkettung mehrerer nicht von ihm beeinflusster Umstände quasi über
Nacht zum Ministerpräsidenten in Nordrhein-Westfalen wurde, gab es
den hämischen Ausspruch der CDU: "Peer – wer?" Nun, da Peer
Steinbrück für seine Partei das Kanzleramt erobern soll, wird über
ihn aus weitgehend von ihm beeinflussten Umständen als "Peer, der
Problembär" gespottet. Das ist eine rasante Entwickl

Unternehmensberater setzen auf zeitgemäßes Arbeiten

Unternehmensberater setzen auf zeitgemäßes Arbeiten

Köln, Januar 2013 (LR) Sie stehen für Dienstleistung auf höchstem Niveau: Deutschlands selbstständige Unternehmensberater. Oft als Einzelunternehmer unterwegs, bieten sie Ihren Kunden Consulting zu den verschiedensten Themen. In zahlreichen Branchen und Fachbereichen sind sie beratend tätig, sei es IT, Human Ressources, Outsourcing oder Unternehmensstrategie. Eines haben diese Unternehmer meist gemeinsam: eine hohe Arbeitsbelastung und viele Out Off Office-Tage. Der K&ou

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Japan/Konjunkturprogramm

Wieder einmal gibt ein konservativer
japanischer Ministerpräsident Geld mit vollen Händen aus, das er gar
nicht hat. Die stolze Summe von 173 Milliarden Euro soll die
daniederliegende Wirtschaft ankurbeln. Dabei kann man in Japan die
Nutzlosigkeit von Konjunkturprogrammen besichtigen. Jahrelang wurden
immer neue Programme aufgelegt, die die Staatsschulden aufblähten,
aber nur Strohfeuer blieben. Immerhin erfreute solch kurzfristig
wirkender Geldregen Wähler. Und die Po

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Haushaltsabgabe

Vermutlich würde sich niemand über die
knapp 18 Euro monatlich aufregen, würde er ein innovatives,
spannendes und informatives Programm erhalten. Gutes Fernsehen kostet
Geld, das versteht jeder. Doch zum einen sind gut gemachte
Sendeformate mittlerweile wie eine Nadel im Heuhaufen bei
mitternächtlichem Mondenschein zu suchen, zum anderen wird mit dem
Geld der Gebührenzahler nicht pfleglich umgegangen. Kein Intendant,
Chefredakteur oder Pressesprecher scheint auch n

Berliner Zeitung: Zum neuen Unmut von Betriebenüber die GEZ-Reform:

Das Karlsruher Gericht hat mehrfach bestätigt,
dass es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für das demokratische
Gemeinwesen als besonders wichtig erachtet. Dass Bürger und
juristische Personen wie Betriebe dafür etwas bezahlen müssen, steht
außer Zweifel. Im Kern muss nun aber entschieden werden, in welcher
Form die Gebühren dafür erhoben werden dürfen. Das gute Gefühl,
etwas für eine erbrachte Leistung zu bezahlen, ist durc